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Frankfurt Airport: Wiedereröffnung des Terminals 1 - Panorama Ein Teil des Flughafens Frankfurt wurde nach unbefugtem Betreten des Sicherheitsbereichs durch eine Gastfamilie freigemacht. In der Zwischenzeit wurde das betreffende Endgerät wieder freigeschaltet. In der Empfangshalle des Flughafens 1 erwarten die Passagiere weitere Infos, indem sie auf dem Handy schreiben und schreiben, die einen haben sich in den Winkeln niedergelegt, ihre Kopf auf Tüten und Rucksäcke gesteckt, die anderen wechseln in die überfüllten Züge.

Gut drei Autostunden früher am Dienstagmorgen im Abschnitt A des Flughafens, von wo aus hauptsächlich Inlandsflüge, Flugverbindungen in andere Länder Europas und in den Mittleren Orient abfliegen. Nichtsdestotrotz werden die vier in die Sicherheitszone eingelassen. Nach Angaben einer Pressesprecherin der föderalen Polizei wurden 80 Fluege abgesagt, andere hatten zum Teil stundenlange Verspaetungen. Für den kommenden Donnerstag waren rund 1500 Flugbewegungen am Standort Frankfurt vorgesehen.

Die Sektionen B und C des Terminals 1 bleiben offen. Doch die Konsequenzen waren rasch spürbar: Die ankommenden Fluggäste verfehlten ihre Umsteigeverbindungen und mehrere Flugzeuge nach Stuttgart wurden gleich zu Anfang gestrichen. Der Flughafen München war Ende Juni vollständig evakuiert worden, weil eine Dame den Sicherheitsraum unkontrolliert betreten hatte.

Wenigstens 200 Flugbewegungen wurden gestrichen und etwa 60 verspätet durchgeführt. Nur etwa vier Autostunden nach dem Zwischenfall wurde der Sicherheitsraum nach und nach wieder geöffnet. Bei einer späteren Nachbildung des Falles stellte sich heraus, dass sie kein zweites Mal untersucht worden war, nachdem sie vor dem Sicherheitsraum wegen einer in ihrem Vanity Case enthaltenen Substanz abgelehnt worden war.

Zu diesem Zeitpunkt fuhr eine Dame nach der Handgepäckkontrolle in den Sicherheitsraum des Flughafens 1, obwohl ihr Check noch nicht beendet war. Rund 5000 Fluggäste waren damals von der Räumung des Flughafens in Mitleidenschaft gezogen worden. Etwa 100 Flugbewegungen wurden gestrichen, und auch nach der Aufnahme des Terminalbetriebes gab es noch stundenlange Verspätungen.

Pater von Spa, der sich uns anschließt: Formel -1-Rennstall Force India gespart

Erleichterung bei Force India: Das Formel-1-Rennteam wird weiter bestehen. Auch, weil der Familienvater von Williams Pilot Lance Stroll Force India vor dem wirtschaftlichen Untergang bewahrt. Das Team der Formula 1 Force India ist vor dem Finanzkollaps bewahrt worden. Das Investorenkonsortium um den Kanadier Lawrence Stroll, Gründer des Williams-Piloten Lance Stroll, einigte sich mit den Insolvenzverwalter des insolventen Rennmanns.

Das Konkursverfahren gegen das Rennteam, für das die beiden Deutsche Adrian Sutil und Nico Hülkenberg bereits unterwegs waren, war vor rund zwei Wochen eröffneten. Die Triebwerke bezieht Force India vom dt. Automobilhersteller, der französische Esteban Ocon kommt aus der neuen Generation der Silbernen Pfeile. Das Team firmiert seit 2008 unter dem Titel Force India.

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