Alternative Dsl Anbieter

Ersatz-Dsl-Anbieter

Wird das monatliche Volumenlimit überschritten, reduziert der Anbieter die Geschwindigkeit. Die großen Anbieter wie die Deutsche Telekom vermieten ihr Netz oder ihren Kabelanschluss an alternative DSL-Anbieter. Um einen DSL-Anschluss zu bekommen, bekam man einen von der Telekom. Mit der neuen LTE-Technologie bietet sich eine hervorragende Alternative. Die Internet-Tarife und LTE-Tarife für schnelles Internet sind eine echte Alternative.

IP-Bit-Stream - DSL ohne Telefonanschluss

Da das Fernsprechnetz der Deutschen Telekom nach wie vor die längste Netzreichweite aufweist, kann das DSL-Netz der Deutschen Telekom eine deutlich bessere Erreichbarkeit haben. Bei alternativen DSL-Anbietern ist es jedoch längst möglich, die Telekomanschlüsse unter dem eigenen Firmennamen zu verkaufen. Als erste DSL-Anbieter am Weltmarkt haben wir 2008 unsere Angebote umgestellt.

Alle anderen DSL-Anbieter, wie z.B. Vodafone, 1&1 und o2, verwenden inzwischen ebenfalls das IP-Bitstream-Verfahren. Auf diese Weise steigern sie die Erreichbarkeit ihrer Dienste erheblich und können auch Bereiche beliefern, die noch nicht durch ihr eigenes Netzwerk entwickelt wurden. Nicht nur für diejenigen Kundinnen und Kunden, für die eine Telekom-Telefonleitung zum letzten Mal angeschlossen wurde.

Für 1&1 zum Beispiel heißt das, dass ein Gesamtpaket in einer so genanten "Region" rund 5 EUR mehr pro Kalendermonat kostet als in gut entwickelten Zonen. Aber das ist immer noch viel billiger als die bisherigen Gesamtkosten bei DSL-Wiederverkauf.

DSL-Netzwerke - DSL-Netzwerke außerhalb Deutschlands

Die Deutsche Telekom war zu Beginn der erste DSL-Anbieter und der einzige Anbieter, der DSL-Netze einrichten konnte und ein DSL-Netz hatte. Um einen DSL-Anschluß zu erhalten, hat die Telekom einen solchen erhalten. Danach wurden alternative DSL-Anbieter zertifiziert, schließlich auch alternative DSL-Netze in Deutschland.

Seitdem hat die Deutsche Telekom ihr alleiniges Eigentum als DSL-Anbieter sowie als DSL-Netzbetreiber erloschen. Es blieb größter DSL-Anbieter in Deutschland und Netzbetreiber mit dem größten DSL Verfügbarkeit eines einzigen DSL-Netzes, doch die Zeiten der für wurde die Telekom etwas schwieriger und alternative DSL-Netze machen den Ackerbau erst gut.

Damit alternative DSL-Netze überhaupt möglich wurden, musste eine Postreform durchgeführt werden, die Ende der Neunziger Jahre in Deutschland alternative Netzanbindungen ermöglichte. Aber auch im Bereich der DSL-Anschlüsse hat sich die Marktliberalisierung nur schleppend entwickelt. Im Jahr 2004 betrug der Neukundenanteil der Deutschen Telekom noch fast 90%.

Aus alternativen DSL-Anbietern ist inzwischen stärker geworden und hat den Anteil der Deutschen Telekom auf 50% erhöht. Zugleich geht der Aufbau von alternativen DSL-Netzen voran: Sowohl die Netzwerkbetreiber QSC und Telefonica als auch die DSL-Anbieter Arcor, Versatel u. Hansenet haben inzwischen eigene Netzwerke eingerichtet, deren Verfügbarkeit in Deutschland je nach Netzsituation inzwischen zwischen 60 und 70 Prozent liegt.

Viele Energieversorger haben auch die Möglichkeit erkannt, eine weitere Geschäftsfeld mit DSL-Netzen zu eröffnen und den Konsumenten einen DSL-Anschluss bereitzustellen. Vor einigen Jahren musste man noch ein heidnisches Geld auf den Markt bringen für einen DSL-Anschluss, heute kann man ihn zu einem monatlichen, verlockenden Betrag bekommen. Besonders für Internetnutzer, die mit hohen DSL-Anschlussgeschwindigkeiten im Netzwerk mobil sind, wird das Angebot DSL Flach zum unverzichtbaren Mitstreiter.

Betrachtet man die heutige Lage, so kann man im DSL-Markt zwischen DSL-Anbietern, die eigene DSL-Netze unterhalten, und solchen, die derzeit ausschließlich auf Drittnetze angewiesen sind, unterscheiden. DSL-Anbieter wie z. B. Hanset oder Versaatel oder Vodafone mit Arcor haben eigene DSL-Netze in Deutschland, während So stützt sich United Internet mit 1&1 DSL bisher ausschließlich auf Drittanbieter-Netze.

Damit ist United Internet sehr gut gefahren, das im Jahr 2007 erst seine Funktion als reine T-DSL-Resale-Anbieterin verkauft hat und mit verschiedenen Netzwerkbetreibern eine erfolgreiche Zusammenarbeit begonnen hat. Das Beispiel von Arcor und Wodafone verdeutlicht, dass es manchmal möglich ist, gut entwickelte DSL-Netze durch Übernahmen zu erobern. Mit der vollständigen Übernahme von Arcor besitzt Wodafone nun ein DSL-Netz, das zwischen 60% und 70% der privaten Haushalte anspricht.

Ein weiterer Unterschied bei der Betrachtung alternativer DSL-Netze in Deutschland besteht darin, dass DSL-Anbieter, die eigene DSL-Netze eingerichtet haben und diese teilweise auch anderen DSL-Anbietern unter Verfügung zur Verfügung stellt, und die überwiegend als Netzbetreiber in Deutschland tätig sind. In der ersten Gruppe befinden sich neben der Firma in Deutschland auch die Firmen der Firmen QSC und Telefonica.

Letztendlich hat jedes dieser Firmen die Öffnung des Telekommunikationsmarkts in Deutschland etwas anders genutzt: für Auch DSL-Varianten wie z. B. über haben sich die Kabelfernsehnetze ein Stück vom Feinsten erspielt.

Auch interessant

Mehr zum Thema