Anbieter Festnetz Telefon und Internet

Provider Festnetztelefon und Internet

Ein DSL-Anschluss ist Voraussetzung für das Telefonieren über das Internet. Artikel: Wenn Sie mehr wissen wollen: Ein kurzer Überblick über Anbieter und Preise. Ein Festnetzanschluss bei einem bekannten Telefonanbieter. zu einem Telefonanschluss (oder Internetanschluss mit Telefonie). Schließen Sie Ihr vorhandenes analoges Telefon daran an.

Telephon und Internet

Telefonische Anmeldungen sind in der Regel billiger. Allerdings macht die RTR-GmbH (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH) darauf aufmerksam, dass Telefonleitungsübertragungen für Kunden rechtlich gesehen schwieriger sein können als Neuregistrierungen (bei Überweisungen akzeptiert der neue Kunde den Auftrag des bestehenden Kunden und ist damit auch für seine Verpflichtungen haftbar).

Wenn Sie einen Festnetzanschluss bei Telekom Austria haben, aber über einen Privatanbieter anrufen, fragen Sie sich, ob dort neben der Terminierung bei Telekom Austria auch eine Terminierung notwendig ist. Falls Sie ein Handy benutzen, teilen Sie dem entsprechenden Netzwerkbetreiber Ihre Umzugsadresse mit. Wenn Sie auch eine Internetverbindung zu Ihrem Telefonprovider haben, wird die entsprechende Internetverbindung in der Regel auch mit der Übermittlung der Festnetzverbindung übertragen.

Wenn Sie private Internet-Provider nutzen, fragen Sie diese nach der genauen Vorgehensweise. Häufig reicht ein formloser Brief oder Telefax mit Ihrer neuen Anschrift, Kunden- und Rufnummer. Wenn Sie Ihre Internetverbindung kündigen möchten, fragen Sie den entsprechenden Anbieter nach der entsprechenden Vorlaufzeit.

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Bildvergrößerung Eine rasche Internetanbindung ist für viele ein wichtiges Argument für einen Providerwechsel. Einfaches, schnelles und kostengünstiges Angebot: Anbieter wie Telekom, Voodafone und Kabelnetz Deutschland bewerben ihren Telefon- und Internetzugang im Festnetz. Bei einem Providerwechsel melden unsere Auftraggeber immer wieder Probleme. Oft vergehen Tage oder gar wochenlang, bis Telefon und Internet beim neuen Anbieter bereitstehen.

Selbst nach einem Umzug gibt es oft Probleme, wenn die Verbindung nicht zustandekommt. Wenige wissen: Sie haben das Recht auf eine lückenlose Telefon- und Internetversorgung. Basis für die Sicherheit der Energieversorgung ist das Fernmeldegesetz vom 5. Juni 2012, das vorsieht, dass Telefon und Internet bei einem Providerwechsel nicht länger als einen Tag lang gestört werden dürfen.

Erfolgt der Umstieg nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt, muss der bisherige Anbieter die Lieferung absichern. Er darf weitermachen, aber nur 50 prozentig der Vorgängergebühren. Erst mit der Herstellung des Anschlusses hat der neue Anbieter ein Anrecht auf vereinbarte Entgelte. Der Telefonprovider muss nach einem Ortswechsel die vertraglichen Dienstleistungen am neuen Wohnsitz bereitstellen.

Teilweise kann er dies jedoch nicht tun, z.B. wenn am neuen Ort kein schneller Internetzugang zur Verfügung steht. Die Anbieterin darf während des Umzugs weder die Tarife anheben noch die Vertragsdauer ausdehnen. Es ist jedoch erlaubt, dass der Auftraggeber die Umzugskosten für den Telefonanschluss zahlt. Wichtiger Hinweis: Legen Sie dem neuen Provider eine schriftliche Deadline fest, bis zu der die Verbindung aktiviert werden soll.

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