Anbieter Internet und Telefon

Internet- und Telefonanbieter

Das Internet via TV-Kabel ist eine echte DSL-Alternative: Wir geben einen Überblick über ausgewählte Internet- und Telefongebühren für den Kabelanschluss. Dort stehen Telefon und Internet zur Verfügung. Fazit: Ein Telefonvertrag ist in der Regel eine Kombination verschiedener zivilrechtlicher Vertragsarten. Auskunftsdienst und wichtige Nummern - Mobiltelefone: Alle Kabel-Internet- und Telefonie-Anbieter bieten Internet und Telefonie auch als Stand-alone-Lösungen ohne Kabelanschlussvertrag an.

Internet- und Telefonanbieter

Sie können nur bei Belgacom eine Verbindung zum Festnetz einrichten. Sie können die Telefonie dann bei einem Anbieter Ihrer Wahl beziehen. In Belgien gibt es seit der Marktöffnung auch mehrere Anbieter von Telefondiensten. Ein Verzeichnis aller in Belgien registrierten Internet Service Provider ist auf der Website des Institutes für Post und Fernmeldewesen zu sehen.

Nicht alle Anbieter sind jedoch landesweit in ganz Belgien tätig. Manche sind nicht mehr auf das Telefon beschränkt, sondern können auch Kombipakete anbieten, z.B. aus dem Mobilfunknetz plus Handy plus Internet. Eine Übersicht über die in Ihrer Kommune vorhandenen Anbieter und die Tarife finden Sie auf der Website meilleurtarif.be des IPPT.

In dem vom Mediencenter in Éupen verwalteten und laufend aktualisierten Media Atlas sind die Anbieter aus dem deutschen Sprachraum aufgeführt.

Fallstricke beim Providerwechsel - 7 Regelprobleme

Fräulein A. möchte ihren Festnetz- und DSL-Vertrag ändern. Daher beendet sie den Mietvertrag selbst mit ihrem früheren Provider (alter Provider). Anschließend setzte sich Ms. A. mit dem neuen Anbieter in Verbindung und teilte ihm mit, dass sie den alten Auftrag für weitere 4 weitere Lebensmonate ändern wird. Außerdem fragt sie, ob sie ihre Telefonnummer behalten darf (Portierung der Telefonnummer).

Etwas später teilt der alte Anbieter dem Verbraucher mit, dass sein neuer Anbieter den Kaufvertrag für ihn auflöst. Ihre vorzeitige Entlassung wird damit widerrufen. Mit ihm ( "dem früheren Anbieter") wird der Mietvertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Resultat: Nach Meinung des ehemaligen Anbieters gilt der vorherige Auftrag weiterhin, da die Frist abgelaufen ist. Schlussfolgerung: Mit der Einstellung des neuen Anbieters wird neben der Rufnummernportierung auch die Beendigung des Altvertrages deklariert.

Manche Anbieter sind der Meinung, dass eine nachträgliche Beendigung die vorherige aufheben würde. Damit bleibt der Konsument - mit abgelaufener Frist - bis zum neuen Kündigungsdatum an seinen früheren Anbieter angebunden. Unserer Meinung nach bedeutet dies jedoch nicht, dass die vorherige Beendigung hinfällig wird, da der alte Anbieter sie durchgesetzt hat. Um alle Ärgernisse zu vermeiden, weisen Sie Ihren neuen Provider an, die Nummer frühzeitig zu beenden und zu portieren.

Bitte beachten Sie die Fristen frühzeitig, damit Sie genügend Zeit haben, den neuen Anbieter in Betrieb zu nehmen. Einen Providerwechsel 4 bis 6 Monaten im Voraus einplanen! In der neuen Anwendung müssen die Angaben zu den Kontraktdaten des alten Anbieters passen, damit eine einmalige Zuweisung möglich ist. B. will den Kontrakt mit dem neuen Lieferanten nicht schließen, weil sein früherer Lieferant ein verführerischeres, anderes Gebot abgegeben hat.

Dieser kündigt den Kaufvertrag mit dem neuen Anbieter. Nichtsdestotrotz wird der neue Anbieter den neuen Auftrag inklusive Nummernportierung bestätigen. Unvermittelt informiert der bisherige Provider B., dass seine Verbindung geschlossen wird. Fazit: Der Kollege B. hat nur gegenüber dem neuen Anbieter widersprochen. Die Terminierung und die Portation sind bereits bestellt.

Daher hätte er auch die Terminierung und die Portation beim Altprovider zurückziehen sollen. Er ist nicht dazu gezwungen, die Rücktrittserklärung von Hr. B. zu diesem Termin anzunehmen. Schlussfolgerung: Anstelle des bestehenden Vertrags muss nun ein neuer, möglicherweise ungünstiger Vertragsabschluss mit einer neuen Mindestvertragsdauer und Provisionskosten mit dem vorherigen Anbieter abgeschlossen werden.

Im Falle eines Rückzugs vom neuen Provider müssen Sie auch die Beendigung und die Portation von Ihrem vorherigen Provider zurückziehen. Case 3: Consumer beendet mit dem alten Provider und bekommt einen Rückruf vom "Customer Recovery Team" Herrn C. unterzeichnet einen entsprechenden Deal. Hierüber informiert er seinen Vorgänger. Mr. C. ist daran beteiligt.

Der frühere Anbieter belastet sein Benutzerkonto weiterhin, ohne dass ihm eine Bestellbestätigung oder eine Stornierungsanweisung zugesandt wird. Fazit: Mr. C. kündigte den bestehenden Provider, aber es wurde ein weiterer abgeschlossen mit dem Ziel eines neuen Tarifs mit dem alten Provider. Außerdem existiert der Mietvertrag mit dem neuen Anbieter.

Schlussfolgerung: Mr. C. hat jetzt zwei Aufträge. Kündigen Sie in diesem Falle den neuen Kontrakt und den Portierungsauftrag. Der unbeabsichtigte Wechsel zur "Vorauswahl" führt dazu, dass Mr. D. einen Telefonanruf erhälst. Dies hört sich gut an, zumal er irrtümlich davon ausgeht, dass er seinen derzeitigen Telefonprovider anruft.

Kurze Zeit später bekommt er jedoch eine Auftragsbestätigung. Resultat: Der neue Anbieter sichert der Telekom beispielsweise zu, dass der Konsument dem Wechsel zum Preselection-Anbieter zustimmt. Er antwortete mit "Ja" (eigentlich nur, weil er Informationsmaterial erhalten wollte). Schlussfolgerung: Ein Auftrag wurde zuerst abgeschlossen, weil das Ja von Mr. D. klar zu vernehmen ist.

Sie müssen in diesem Falle stets den Abschluss eines wirksamen Vertrages mit dem neuen Anbieter ablehnen! Es gibt keine Zahlungspflicht, wenn der Kunde eine Pauschale oder Minutenpauschale bei der Telekom hat. Internationale Anrufe oder Handyanrufe, die nicht im Mietvertrag enthalten sind, müssen erstattet werden. Er muss der Telekom bekannt geben, dass die Standardeinstellung umgestellt wird.

E. geht von einem reinem Telefonprovider zu einem Telefonanschluß über das Kabel. Fazit: Wenn Sie von einem reinem Telefonprovider zu einem Telefonanschluß über das Leitungsnetz wechseln und vice versa, entsteht ein "Medienbruch". Die Kabelnetze sind völlig netzunabhängig. In der Regel wird die Verbindung durch den neuen Provider einige Zeit zuvor eingeschaltet. Das heißt, Sie haben zwei Verbindungen und für eine Übergangsfrist von z.B. einem Monat haben Sie einen Kontrakt mit zwei Providern und verdoppeln damit die anfallenden Gebühren.

Schlussfolgerung: Es existiert ein Kontrakt zwischen dem alten und dem neuen Anbieter (Kabelbetreiber). Das Recht des empfangenden Betriebes auf Zahlung der Vergütung gegenüber dem Beteiligten (Verbraucher) ergibt sich jedoch nicht vor dem erfolgreichen Abschluß des Betreibers. Der" Übergangsmonat" für die Übertragung muss frei sein. Fräulein F. möchte den Anbieter ändern. Er findet, was er sucht und gibt dem neuen Anbieter unter anderem die Kündigungsvollmacht.

Wenige Wochen später bekommt sie ein Schreiben, in dem ihr gesagt wird, dass ein Providerwechsel nicht möglich ist. Das Kündigungsschreiben war beim alten Anbieter zu spaet eingetroffen. Damit wird der bisherige Anbietervertrag verlängert. Fazit: Der neue Provider braucht Zeit, um den Auftrag zu bearbeiten, denn alle Bestellungen und Konvertierungen müssen so gestaltet sein, dass bei der Nummernportierung und der neuen Verbindung nur geringe Verluste entstehen.

Schlussfolgerung: Lieferanten brauchen einige Zeit, um eingehende Aufträge zu bearbeiten. Bitte beachten Sie die Fristen frühzeitig, damit Sie genügend Zeit haben, den neuen Anbieter in Betrieb zu nehmen. Einen Providerwechsel 4 bis 6 Monaten im Voraus einplanen! Mr. G. will bei seiner Frau einziehen. In einem Appartement mit Telefon- und Internetzugang beim Anbieter "1-2-3".

Er benachrichtigt seinen eigenen Provider "X-Y-Z", dass er keine Verbindung mehr benötigt. Er zieht bei seiner Frau ein und kündigt den Deal. Dort stehen Telefon und Internet zur VerfÃ?gung. Fazit: Mr. G. wird die Kündigung bestätigt, jedoch nicht zum Umzugsdatum. Von seinem Provider empfängt er nach wie vor die Rechnung und muss sie auszahlen.

Weil der Schritt allein nicht die Entlassung rechtfertigen würde. Sicherlich konnte er seine Verbindung zur Ferienwohnung seiner Frau aufnehmen, da "X-Y-Z" die Verbindung auch dort einrichten konnte. Die Tatsache, dass die Verbindung bereits hergestellt wurde, liegt nicht im Verantwortungsbereich des Providers. Schlussfolgerung: Kann der Lieferant grundsätzlich beliefern, gilt der Auftrag weiter.

Ein anderes Vorgehen ist nur dann sinnvoll, wenn der Anbieter "X-Y-Z" die Dienstleistung am neuen Wohnsitz nicht anbietet. Sollte die Dienstleistung am neuen Wohnsitz mangels technischen Anforderungen nicht erbracht werden können, können Sie den entsprechenden Mietvertrag mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten auflösen. Professionelle und juristische Beratung (bis zu 15 Minuten) kosten 10 EUR.

Die weiteren 15 Min. kosteten jeweils 10 EUR. Eine zusätzliche Korrespondenz (außergerichtliche Rechtsvertretung) beträgt 25 EUR pro Brief. Sie werden bei Problemstellungen mit Telefon- oder Mobilfunkbetreibern sowie mit Internetunternehmen z. B. in den Bereichen in den nachfolgenden Bereichen beraten: Frage zu den Telefongebühren. Unklarheiten bezüglich Urheberrechtsverstößen können durch unsere Rechtsberatung geklärt werden! Für eine Sprechstunde mitbringen: bitte:

Professionelle und juristische Betreuung (bis zu 15 Minuten) beträgt 10 EUR. Die weiteren 15 minütigen Fahrten kosteten jeweils 10 EUR. Eine zusätzliche Korrespondenz (außergerichtliche Rechtsvertretung) beträgt 25 EUR pro Brief. Unklarheiten bezüglich Urheberrechtsverstößen können durch unsere rechtliche Hinweise geklärt werden! Für eine Sprechstunde mitbringen: bitte: Professionelle und juristische Betreuung (bis zu 15 Minuten) beträgt 10 EUR.

Die weiteren 15 Min. kosteten jeweils 10 EUR. Eine zusätzliche Korrespondenz (außergerichtliche Rechtsvertretung) beträgt 25 EUR pro Brief. Unklarheiten bezüglich Urheberrechtsverstößen können durch unsere Rechtsberatung geklärt werden! Für eine Sprechstunde mitbringen: bitte: Eine urheberrechtliche Betreuung durch einen Rechtsanwalt (bis zu 20 Minuten) ist mit 30 EUR verbunden. Eine zusätzliche Korrespondenz (pro Dokument) beträgt 25 EUR.

Komplexe Rechtsfragen ergeben sich oft zum Beispiel zu folgenden Themen: Mitbringen: Beratungsgespräch: Mitbringen: - Mitbringen: Mitbringen: Der Rechtsbeistand eines Anwalts (bis zu 20 Minuten) beträgt 30 EUR. Eine zusätzliche Korrespondenz (pro Dokument) kosten 25 EUR. Beendigung von Bausparverträgen durch die Sparkasse. Für eine Sprechstunde mitbringen: bitte: Bei der Geltendmachung Ihrer Rechte gegenüber Telefon- oder Mobilfunkbetreibern und Internetunternehmen beraten und begleiten wir Sie.

Kompetente Spezialisten betreuen Sie herstellerunabhängig und persönlich, z.B. zu den Themenbereichen Frage zu den Telefongebühren. Sie werden telefonisch oder exklusiv in unseren Beratungszentren zu einzelnen Bereichen betreut (z.B. Altersvorsorge, Baufinanzierung). Wir verrechnen für die Abwicklung Ihrer Anfragen 25 EUR. Das Beratungsgespräch kosten 1,50 EUR pro Gesprächsminute (gültig aus dem dt. Festnetz), die Preise für Mobiltelefone können variieren.

Die telefonische Konsultation ermöglicht Ihnen schnell, zuverlässig und unabhängig zu vielen Fragen. Am Telefon sind Sie mit kompetenten Beratern in Verbindung. Das Beratungsgespräch kosten 1,50 EUR pro angefangene Stunde (gültig aus dem dt. Festnetz, Rechnungsstellung pro Sekunde; aus den Mobilnetzen kommen die Preise der entsprechenden Anbieter zur Anwendung). Ein Telefongespräch ist daher in der Regel nicht kostspieliger als eine Einzelberatung in der Beratungseinrichtung, die mind. 10 EUR kosten würde.

Das Beratungsgespräch kosten 1,50 EUR pro Gesprächsminute (gültig aus dem dt. Festnetz), die Preise für Mobiltelefone können variieren. Die telefonische Konsultation ermöglicht Ihnen schnell, zuverlässig und unabhängig zu vielen Fragen. Am Telefon sind Sie mit kompetenten Beratern in Verbindung. Das Beratungsgespräch kosten 1,50 EUR pro angefangene Stunde (gültig aus dem dt. Festnetz, Rechnungsstellung pro Sekunde; aus den Mobilnetzen kommen die Preise der entsprechenden Anbieter zur Anwendung).

Ein Telefongespräch ist daher in der Regel nicht kostspieliger als eine Einzelberatung in der Beratungseinrichtung, die mind. 10 EUR kosten würde.

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