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Verletzt Scheuer den Koalitionsvertrag? Und das Android 9.0 Pie: Neuigkeiten und Devices

Googles offizielle Einführung von Android 9.0 Torte. Für Pixel-Smartphones steht das Betriebsystem nun zum Herunterladen zur Verfügung. Lesen Sie hier, welche Werkzeuge ein Kinderspiel sind. Google behandelt seine Nutzer nach Cookies mit Torten. Die neue Variante des Smartphone-Betriebssystems heisst, wie das Untenehmen mitteilt, einfach nur Apfelkuchen. Statt dessen hat Google Android 9.0 Torte einfach im Firmenblog veröffentlicht.

Neue Funktionalitäten hatte das Unter-nehmen bereits in Preview-Versionen eingebunden und auf der Google I/O-Entwicklerkonferenz auf der großen Showbühne präsentiert. Dies sollte den Benutzern die Möglichkeit geben, ihre Blicke zu verschärfen, damit sie in der Zeit, die sie mit Instagram verbringen, andere Sachen tun können. Erstmalig durften auch Eigentümer eines EinPlus 6, eines Nokias 7+ oder eines Sony Xperia XZ2 die neue Version einspielen.

In den vergangenen Jahren war dies den Eigentümern der Google-eigenen Bildpunkte und Nexus-Geräte reserviert. Profitieren auch Sie jetzt von dieser Eröffnung durch Google. Android 9.0 Pie ist jetzt nur noch für die Modelle Pixeln, (XL) und Pixeln 2 (XL) erhältlich, andere Endgeräte wie das Mobiltelefon 7Plus, das Sony Xperia XZ2, das Xiaomi Mi Mix 2S und das Gerät 1Plus 6 sollten jedoch spätesten im Laufe des Herbstes nachziehen.

Mobile: 1&1, Freenet und Apple wollen Zugriff auf 5G forcieren

Mobilfunkbetreiber ohne eigenes Netzwerk wollen bei der 5G-Auktion Bedingungen stellen. Die Deutschen Telekom, Vodafone und Telefónica wollen keine Eröffnung. appendTo ('body').dialog({ { modular: wahr, Breite:'520px', schließen: fonction (){ $(this).remove() }; ele.data('processing', false) }, Titel:'Artikel per E-Mail weiterempfehlen' }).load("/service/seite-empfehlen/t/document/i/48065") ; } } } }; } }. Die Mobilfunkbetreiber ohne eigenes Mobilfunknetz fordern Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) auf, ihnen beim Aufbau des zukünftigen 5G-Mobilfunknetzes den Netzzugang zu gewährleisten.

"Provider ohne eigene Frequenz wie 1&1, Freenet, Aldi Talk oder die Regionalanbieter ", so ein Beitrag des Magazins Der Spiegel in einem Schreiben der Provider an Scheuer, "sollen die Mobilnetze auf der Grundlage von bilateralen Verträgen gegen eine faire Gebühr nutzen können". Ihr Industrieverband MVNO Europe hat dazu ebenfalls eine Erklärung abgegeben.

Auf dem Handy-Gipfel am Freitag, den 13. Juni, fürchten die Provider, dass die großen Netzbetreiber auf ihre Kosten einen Vertrag mit der Firma aushandeln: Scheuer: Als Gegenleistung für die Verpflichtung, Funklücken im 4G-Netzwerk zu schliessen, sollen den großen Betreibern Konzessionen für den Mobilfunkstandard 5G erteilt werden, ohne dem Mobilfunkbetreiber (MVNO) den Netzzugang zu erteilen.

"Um das Oligopol der Netzwerkbetreiber weiter zu sichern, bleiben die Märkte für Neueinsteiger nahezu geschlossen", sagte United Internet-Chef Ralph Dommermuth Ende Juni 2018: Verletzt Scheuer den Kooperationsvertrag? MVNOs ohne eigenes Netzwerk sollten einen obligatorischen Zugriff auf die 5G-Netze haben. Scheuer verletzt damit aus Unternehmenssicht den Kooperationsvertrag, der eine vollständige Belieferung auch im laendlichen Bereich sicherstellt.

Das lehnt er ab: "Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass wir in Deutschland einen Handlungsrahmen haben, in dem sich die Investition in die Netzwerke auszahlt und Deutschland schnell zum führenden Markt für 5G werden kann". Ein Teil der Frequenz wird von der BNetzA für die lokalen Netzbetreiber bereitgestellt. MVNOs wurden hier jedoch nicht genannt.

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