Beste Internetanbieter für Zuhause

Die besten Internet Service Provider für Zuhause

Im Preisvergleich haben wir alle Internetprovider und Tarife für zu Hause und unterwegs. Um so wichtiger ist es, einen guten Internet-Provider als Partner zu haben. Aber was macht den besten Internet-Provider aus? Es wurden kombinierte Verträge für Festnetz, Internet, Handy und TV verglichen. Die Tel GmbH und EWE für den Titel des besten Internetproviders in Hamburg.

Das sind die besten Internetangebote.

Es wurde festgestellt, dass das Angebot, bei dem die Internetanbindung über das Mobilnetz erfolgt, billiger ist als das herkömmliche Angebot über Festnetz (Kupferkabel oder Glasfaser oder Koaxkabel von Kabelnetzbetreibern). Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Anbindung über das Mobilnetz auch mit Nachteilen verbunden ist. Heute hat der Provider yallo das Angebot "yallo home" lanciert, eine Internetanbindung, die in erster Linie für den Heimgebrauch ist.

Die Besonderheit: Die Daten werden nicht über festverlegte Leitungen (Kupferkabel, Lichtwellenleiter oder Koaxialkabel), sondern über das Mobilfunknetzwerk übertragen. Salt ( "Unlimited Surf") und Sonnenaufgang ("Mobile Internetzugang unbegrenzt") haben seit einiger Zeit ein vergleichbares Produkt. In einem Preis-Leistungsverhältnis schneidet das yallo- und das Salt-Angebot besser ab als das verdrahtete Produkt.

Für Offerten ab 40 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit (siehe Tab. 1) berechnet Yallo für die ersten 24 Lebensmonate CHF 936 (inkl. Einrichtungsgebühr und allfällige Zusatzkosten) und Salt CHF 949. Das kabelgebundene Angebot von Green, M-Budget, Teleboy, Swisscom, UPC und Quickline kostet über CHF 1'100. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass Kabelangebote häufig zusätzliche Dienste beinhalten (z.B. einen kostenlosen Festnetztelefonanschluss oder digitales Fernsehen).

Ein Datendurchsatz von 40 Mbit/s sollte ausreichend sein, damit mehrere Benutzer in HD-Qualität zugleich browsen und Filme ansehen können. Nachteilig für mobilfunkbasierte Internetverbindungen kann die fluktuierende Internetzugangsgeschwindigkeit sein, da diese unter anderem von der Erreichbarkeit und Ausnutzung der Antenne am betreffenden Ort abhängig ist. Aber auch die verdrahteten Verbindungen haben oft nicht die vorgegebene (maximale) Drehzahl erreicht.

Nachteilig ist auch die erhöhte Strahlenexposition, da sowohl das Mobilnetz als auch das WLAN vonnöten sind. Mobilfunkbasierte Internetverbindungen haben den großen Vorzug, dass sie überall (z.B. in einem Ferienhaus) oder mobil eingesetzt werden können. Tab. 2 vergleicht Internet-Angebote mit einer theoretisch möglichen Download-Geschwindigkeit von mind. 100 Mbit/s.

Nicht immer wird diese Schnelligkeit sowohl bei drahtgebundenen Verbindungen als auch bei mobilen Lösungen erzielt. ie ermittelte Download-Rate für das yallo-Angebot lag bei 50 bis 90 Mbit/s, der Upload bei 35 bis 45 Mbit/s. Vergleicht man Internetverbindungen mit einer theoretisch maximalen Übertragungsgeschwindigkeit von 100 Mbit/s, sind die Offerten von yallo (936 Fr.) und Salt (949 Fr.) wesentlich billiger als Green (1416 Fr.), Sunrise von 1424 Fr. über das Mobiltelefonnetz, Sunrise von 1619 Fr., kabelgebunden) und Teleboy (1656 Fr.).

Noch mehr als das Doppelte sind die Offerten von Swisscom (1963 Fr.), Quickline (1987 Fr.) und UPC (1995 Fr.). Als einzige Anbieterin offeriert Ihnen die Firma Sonnenaufgang sowohl ein unbegrenztes Festnetzangebot über das Mobilnetz als auch über das Kupfer- oder Glasfaserkabel. "Internetangebote über das Mobilnetz können zwar verhältnismäßig starke Schwankungen aufweisen, sind aber kostengünstig und ortsunabhängig.

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