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Florenz Bauer, Hardy Koth Jedes Unternehemen will die Kaufentscheidung des Käufers zu seinen Gunsten mitbestimmen. Um so verwunderlicher ist es, dass der konkrete Verlauf des Kundenentscheidungsprozesses, der Kaufvorgang selbst - in der Regel ein vernünftiger Verbraucher - kaum beachtet wird. Die Ergebnisse müssen in den Betrieben gewinnbringend eingesetzt werden.

Möchte Moschus Tesla von der Übergabe ausschließen?

Teslas Chef Elon Musk überlegt, das Geschäft von der Bildfläche zu drängen. Die von Moschus mit seinen Zwitschern verursachte Verwirrung könnte jedoch noch Nachwirkungen haben. Ein Tweet, ein waghalsiger Entwurf und viele ungeklärte Fragen: Tesla-Chef Elon Musk will vielleicht sein Geschäft von der Bildfläche verschwinden lassen.

"Das ist der beste Weg", schreibt er am Donnerstag (Ortszeit) in einer E-Mail an die Mitarbeiter der Elektroautofirma. Der blendende Tech-Milliardär hatte vorher mit seinen Zwitschern ein solches Börsenchaos verursacht, dass der Aktienhandel vorübergehend eingestellt wurde.

Der Aufruhr begann verhältnismäßig unbedenklich mit einem Report in der Financial Times: So ist Saudi-Arabien mit seinem Sovereign Wealth Fund in größerem Umfang in das Unternehmen eingetreten und besitzt nun drei bis fünf Prozentpunkte an Musk's Unternehmen. Wäre das, was die Finanzzeitung von Eingeweihten gelernt hat, wahr, hätten die saudischen Behörden nach und nach eine Multi-Milliarden-Dollar-Beteiligung errungen.

Die Nachrichten gaben dem Kurs einen deutlichen Schub. Testas Kapital reserven sind begrenzt, daher sollten Investoren die Perspektive eines finanziell starken Partners haben. Doch der Urknall kam etwas später: Moschus kündigte in einem erstaunlichen Tweet an, dass er über eine Privatisierung von Testas zu einem Kurs von 420$ nachdenke.

Jetzt gab es keinen Halt mehr am Aktienmarkt, die Transaktionsvolumina und der Kurs stiegen in die Höhe, bis die Technologiebörse Nasdaq den Börsenhandel am späten Vormittag vorübergehend einstellte. Doch erst jetzt - stundenlang nach Moschus ersten Tweet, dem mehrere weitere, manchmal unklare, kurze Nachrichten folgen - klärte er die Situation mit der E-Mail im Firmen-Blog.

Obwohl Moschus seine Business-Spiele bekräftigt und seine Motive erläutert, ist vieles unklar. Moschus erläutert, dass das Ziel darin besteht, eine Umgebung zu erschaffen, in der Tests am besten funktionieren. "Wir sind als Publikumsgesellschaft starken Kursschwankungen ausgesetzt, was für alle, die bei uns tätig sind, eine große Abwechslung ist.

Moschus selbst ist diesem Zwang nicht immer mit Zuversicht begegnet. Moschus hat sich kürzlich für diesen Fehltritt entschuldigt. Alles in allem aber scheint es, als hätte er in den vergangenen Wochen vermehrt auf Kritiken reagiert, in denen es Tesla nicht leicht fiel, seine ehrgeizigen Ziele für das hoffnungsvolle Modell 3 zu verwirklichen.

Moschus glaubt, dass das Unternehmen "am besten ist, wenn wir uns auf unsere langfristigen Ziele konzentrieren können und wenn es keine perverse Motivation für Menschen gibt, die das, was wir wollen, zu riskieren haben. Eigentlich hatte er von der Aktienbörse in größerem Umfang profitieren können und hätte ohne sie nie so viel Kapital beschaffen können - die Anteilseigner hätten jahrelang die hohen Kursverluste übersehen.

Moschus unterstrich, er wünsche sich, dass alle derzeitigen Anleger an Board blieben. Der Vorstandsvorsitzende von Tweet hat mit seinen Twittern den Kurs so weit getrieben, dass der Marktwert des Unternehmens im Laufe des Handels vorübergehend um rund sieben Mrd. USD gestiegen ist. Moschus schreibt jedoch, dass die finanzielle Unterstützung für einen Handel, um den Börsengang von Testla zu finanzieren, nicht das Einzige ist, was sichergestellt ist.

Moschus hat zu beweisen, dass die Mittel zur Verfügung steht, sagte Professor John C. C. Coffee von der Columbia Law School dem Internetportal "Yahoo Finance". Die Preisrallye hat sich für Moschus selbst ausgezahlt. Der Anteil stieg um 11% auf 379,57 $ und ist mit rund 20% der grösste Anleger des Unternehmens.

Moschus, zusammen mit anderen Grossaktionären - hier können zum Beispiel die Saudi-Araber ins Spiel kommen - hätte in der Tat ein beträchtliches Gewicht. in der Tat. Einem Wechselkursziel von 420 USD würde eine Gesamtwertung von 82 Mrd. USD gegenüberstehen. So ein großer Teil wurde noch nie von der Bildfläche geholt. Der Firmengründer des Computer-Herstellers Dell, Michael Dell, hatte zusammen mit dem Geldgeber im Jahr 2013 fast 25 Mill.

Doch jetzt, fünf Jahre später, will Dell wieder an die Börse zurück.

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