Bester Internet Stick

Der beste Internet-Stick

Wenn Ihnen ein mobiler WLAN-Router zu sperrig und unpraktisch ist, sollten Sie sich für einen Internet-Stick entscheiden. Er bietet alles, was Sie zum günstigen Surfen unterwegs benötigen, in bester mobiler Qualität. Der beste Zeitpunkt für Online-Spiele mit einem Surf-Stick ist die Nacht. Auch eine optimale Netzabdeckung in Verbindung mit bester Hardware wird Sie begeistern. Mit dem LTE-Stick ist schnelles mobiles Surfen im Internet möglich!

Der beste Surfstick - Prüfung 2018

Mit einem Surf-Stick kann man sowohl auf der Straße als auch im Auto ins Internet gehen. Surf Sticks sind die optimale Option für das Internet auf Notebooks und 2-in-1-Tabletts: Mehr Sicherheit als bei öffentlichen WLAN-Netzen und mehr Komfort als bei mobilen Spots. Sie sind mit dem passenden LTE-Tarif eine kostengünstige und vielseitige Variante zu festen Breitbandanschlüssen. Wann ist ein Surf-Stick die optimale Antwort?

Das Internet ist für das Studieren, Arbeiten und die Erholung unverzichtbar geworden. Durch öffentliche WLAN-Netzwerke in Cafés oder Häusern, Mobilfunkrouter (sog. Handy-Hotspots ) oder Surf-Sticks sind Status-Updates auf Google+ fast flächendeckend möglich. Dank der mobilen Internetverbindung mit den Programmen für den mobilen Einsatz von Bildern und Daten sind diese stets und an jedem Ort zu haben.

Doch wer im Smart Home zwischen zwei Verabredungen oder im Ferienaufenthalt großen Wert darauf legte, die Anlage und die Jalousien zu überprüfen, wird bei der Auswahl des Internetzugangs aufpassen. Hier sind Mobilfunkrouter und Surfstöcke definitiv die sichere Alternative. Für alle, die Internet über WLAN und für mehrere Endgeräte zugleich brauchen, ist ein mobiles Gerät eine gute Lösung.

Der Surf-Stick ist die ideale Lösung für eine sichere Internetverbindung für jeden Laptop- und Tablet-Nutzer. Mit handelsüblichen Stick ist die Erstinstallation sehr leicht und ablaufsicher. Das Internet via USB macht den Arbeits- und Studienalltag leichter und ist die praktikabelste und zugleich sichere Urlaubsalternative, wie Prüfberichte auf Surf-Sticks aufzeigen.

Wenn Sie keine großen Datenmengen benötigen und einen Surf-Stick erwerben möchten, können Sie oft auf die teurere Breitbandverbindung zu Haus verzichten. Der Surf-Stick ist wie folgt aufgebaut? Das Internet via Handy ist heute alltäglich und Surf-Sticks machen sich das zunutze. So kann jeder Notebook und jedes Tablett auf die inzwischen bundesweit verfügbaren Funknetze zurückgreifen - allerdings in unterschiedlicher Ausbaustufe: 4G oder LTE: Das aktuell schnelle Radio-Internet zwischen 100 (LTE Kat. 3) und 600 Mbit/s (LTE Kat. 11) ist bereits weitläufig, aber nicht immer vorhanden.

Surfsticks werden über USB mit dem Gerät gekoppelt. Die Einrichtung und Einstellung der Providerdaten (Einwahlserver, PIN-Code) erfolgt für aktuelle Stifte und SIM-Karten selbsttätig. Die meisten Surfsticks verfügen auch über eine eigene Weboberfläche, die in jedem beliebigen Webbrowser abgerufen werden kann. Diese Eigenschaft hat sich im Surf-Stick-Test bestens bewiesen, da sie die vollständige Kostenkontrolle erlaubt.

Ob Heim-PC, Notebook oder 2-in-1-Laptop, mit einem USB Internet-Stick ist alles möglich. Was muss ich beim Erwerb eines Surfstabs beachten? Die Auswahl an Surfstäben ist sehr groß: Stöcke mit oder ohne Binding, UMTS oder LTE. Wenn Sie einen Surf-Stick erwerben möchten, sollten Sie sich einige Prüfkriterien für den Test von Wellenreitern durchlesen.

Surfsticks werden je nachdem, ob sie von einem Anbieter mit Vertragsabschluss oder kostenlos als Prepaid erhältlich sind, getestet. Für vertragsgebundene Stick' entstehen monatlich anfallende Gebühren, unabhängig davon, wie viel Downloadvolumen verwendet wurde. Ohne oder mit Simulation? Die meisten Mobilfunkanbieter haben billige Surfstöcke im Angebot, aber diese sind auf die SIM-Karten eines Providers beschränkt:

Die Surfstöcke sind in diesem Falle mit einem SIM-Lock ausgestattet. Das schränkt den mobilen Nutzen erheblich ein, wie der Surfstick-Test zeigt. Die Surfstöcke mit Simulation sind daher nicht immer gleichwertig. Sie sind auch an die Roaming-Bedingungen des Anbieters gebunden, da der Stick nicht mit einer anderen SIM-Karte bedient werden kann.

Wenn Sie einen Surf-Stick mit SIM-Lock erwerben möchten, sollten Sie daher im Vorfeld überprüfen, ob das Model entsperrt werden kann und dafür Zusatzkosten berechnen. Ein genauerer Einblick in die Mobilfunkversorgung im Einsatzbereich des Stick kann ebenfalls zu Kosteneinsparungen führen. Außerdem sollten Stäbe mit LTE auch rückwärtskompatibel sein, damit sie in Gebieten eingesetzt werden können, die nur UMTS anbieten.

Manche Surf-Sticks verfügen über einen weiteren Steckplatz für MicroSD-Karten. Diese sind nicht nur ein bequemer Internetzugang, sondern können auch als Memory-Stick verwendet werden. Obwohl Surfstöcke und Memory Sticks zwar winzig und praktisch sind, erhöht sich das Verlustrisiko mit jedem weiteren Teil und Sie sparen einen weiteren besetzten Akku.

Surf Sticks im Test: Welche wird empfohlen? Heute steht das Internet mit LTE einem festen Breitbandanschluss in nichts nach. Die aktuellen Surf-Sticks, wie die von Huawei oder D-Link, bieten die gesamte Download-Geschwindigkeit im Vergleich. Bis zu 150 MBit/s im LTE-Netz und 42 MBit/s im UMTS-Mobilfunk machen sie keine WÃ?nsche offen und machen das Internet auch in abgelegenen Gebieten verfÃ?gbar, da viele Typen mit dem GSM-Netz verknÃ?pft sind.

Die Surfstöcke haben aber auch in Sachen Ausrüstung einiges zu bieten: Für ca. 50 EUR gibt es hier sehr gute Surfstöcke. Obwohl sich die derzeitigen Prüfberichte über Surfstöcke auf LTE konzentrieren, sollten Sie sich auch die älteren Geräte ansehen, da nicht nur die Schnelligkeit, sondern auch die Zugänglichkeit des Funkgerätes entscheidend ist.

Surfstöcke machen das Internet für Laptop- und Tablet-Nutzer sicher interessant und niedrige Mobilfunktarife stellen sicher, dass sich dies nicht verändert. Das schnelle Internet hängt davon ab, ob die Mobilkommunikation in der Gegend entwickelt wird: Das Surfen im Internet kann eine Herausforderung für die Geduld in sehr abgelegenen Zonen sein. Welche Produzenten von Surf-Sticks gibt es?

Seit Jahren ist der Handyspezialist Huawei der weltweit größte Anbieter von Surfsticks und Mobile-Hot-Spots. Durch die wachsende Popularität des Internets und den stetigen Aufbau von Mobilfunknetzen gibt es inzwischen eine Vielzahl anderer Anbieter, die gute, verlässliche und preiswerte Surfsticks auszeichnen. Der Surf-Stick muss vor allem eines leisten: das mobile Internet jederzeit und an jedem Ort bereitstellen.

In den LTE-, UMTS- und GSM-Netzen sollten daher die besten Geräte arbeiten, denn nur so kann mobiles Internet ohne Netzwerkausbau gewährleistet werden. Ein Surf-Stick ohne SIM-Karte und eine Prepaid-SIM-Karte von einem Anbieter im Urlaubsland werden empfohlen. Mit Windows-Tabletts gibt es kein Probleme, nur ein Netzteil von USB auf Micro-USB kann vonnöten sein.

Ältere Android- und iOS-Tabletts können jedoch schwierig zu bedienen sein, da die Surfstöcke oft nicht richtig verstanden werden oder die PIN-Abfrage für Verwechslungen sorgen kann. Allerdings können neue Stöcke damit gut zurechtkommen und es wird empfohlen, die PIN-Abfrage mit einem Laptop zu deaktiveren. Die Mobilfunkprovider haben jeweils einen eigenen Webserver, über den sich die Nutzer ins Internet wählen.

Alle Laptops und Tabletts müssen die APN-Einstellungen für die Anbindung wissen. Für ältere Simkarten oder bei Störungen können die Angaben auf den Internetseiten des Internetproviders gefunden werden. Das Kürzel GSM steht für "Global Systems for Mobile Communications" - den Mobilfunkstandard der zweiten Mobilfunkgeneration (2G). Das Kürzel UMTS steht für "Universal Mobile Responsive Telecommunications System" und steht für die dritte Mobilfunkgeneration (3G).

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