Billige Handytarife ohne Handy

Günstige Handytarife ohne Handy

Medienmarkt & Saturn: Mehr Datenmenge für ausgewählte Tarife Die Mobilfunktarife Select von Media Markt u. Saturn bauen zum bisherigen Tarif um mehr Datenmenge aus. Media Markt und Saturn steigern das Datenaufkommen in den Super Select-Tarifen. Mit bis zu 60 Prozent mehr Datenaufkommen bauen die Unternehmen ihre Tarife für den Select-Mobilfunk aus. Bei Select-Plänen können unsere Gäste ihren mobilen Plan anpassen und ihn mit anderen Personen, der Familie oder auf mehreren Endgeräten wie Tabletts und Smart-Phones mit mehreren SIM-Karten austauschen.

Bis zu sechs SIM-Karten mit eigener Rufnummer, bis zu 50 Mbit/s Surfgeschwindigkeit und bis zu 12 GB Datenvolumen sind inbegriffen. Mit dem Einführungspreis von 7,99 EUR pro Monat bieten Ihnen die beiden Unternehmen Super Select XS, einen monatlichen Kündigungstarif mit SIM-Karte, 2 GB Datenvolumen und 250 Gratis-Minuten und Gratis-SMS.

Tariff S bietet 3 GB Datenvolumen, das auf mehrere Simkarten aufgeteilt werden kann. Der Basispreis beinhaltet eine SIM-Karte, Zusatzkarten 2 EUR pro Jahr. Eine Allnet- und SMS-Flatrate kann für EUR 2. Die Gebühr für den Preis S beträgt 9,99 EUR pro Jahr. Der Kunde erhält 5 GB Datenvolumen für 14,99 EUR pro Kalendermonat im Preis M. Der Kunde erhält 7 GB im Preis L für 19,99 EUR pro Jahr.

Zwei SIM-Karten sind im Lieferumfang enthalten. Mit dabei sind drei SIM-Karten und 12 GB Datenmenge für 39,99 EUR pro Tag. Media Markt und Saturn-Kunden können für nur zwei Cent pro Kalendermonat weitere SIM-Karten sowie Allnet- und SMS-Flatrates hinzufügen. Der Super-Select Tarif mit erhöhter Datenmenge gilt nur für Erstkunden.

Googles Präsentationsdatum wird bekannt gegeben

Das Technologie-Magazin This Is Tech Today meldet, dass Google am Samstag, den 14. November, im Zuge einer "Made by Google"-Veranstaltung seine neuen Smartphones aus dem Kopf zaubert und damit den Vorstellungsterminen der vergangenen Jahre gerecht wird. Derzeit soll dort die Suche nach Jugendlichen durchgeführt werden, die an einem Werbefilm für die Bildpunkte 3 und 3 XL teilgenommen haben.

Allerdings gibt es bisher keine offiziellen Tipps von Google. Bei dem im Diskussionsforum erschienenen Model handelt es sich um ein weißes Model von Pixeln 3 XL, auch "Clearly White" oder "Clearly White" oder "Clearly White" genannt. Auf der Rückseite ist keine Doppelkamera zu sehen, aber der Fingerabdruck-Sensor befindet sich in der Rückenmitte. Doch da die Abbildungen nur ein einziges Gerät darstellen, könnte Google noch am endgültigen Entwurf arbeiten.

Aber auch zu den Technikdaten kann etwas aus den Fotos gelesen werden, denn das abgebildete Model hat 4 GB RAM und 64 GB interner Arbeitsspeicher - wie schon die Google Pixels 2 und 2 XL. Allerdings wurde der 3XL-Pixel mehr als einmal gesehen. Somit traten Fotos eines Schutzhüllenherstellers ins Internet und enthüllten die Form.

Die Glaskonstruktion auf der Rückwand sieht trotz der Schutzabdeckung aus wie bei den Pixeln 2 und 2 XL - mit anderen Worten: ein Glasboden, bei dem die Farbe in einen mattes Unterteil und ein glänzendes Oberteil unterteilt ist. Außerdem ist die Farbkamera des Pixels 3 XL und der Dual-Ton-Blitz zu sehen.

Der vermutete Google Pixels 3 XL in schützenden Fällen. Der vermutete Google Pixels 3 XL in schützenden Fällen. Konzeptfotos der großen XL-Version von Pixels 3 wurden bereits im Netz verbreitet. Hier hat ein findige Designerin namens PhoneDesigner speziell angefertigte Grafiken zum Aussehen des zukünftigen Flaggschiffs Smartphone von Google veröffentlicht. Die Gerüchte über die so genannte Kerbe in der XL-Version haben auch Eingang in die Design-Studie des Mobiltelefons gefunden. 2.

Weil Google keine Dual-Kamera auf der Rückwand verwenden darf, wurde dies auch in den Abbildungen nicht berücksichtigt. Es bleibt abzuwarten, in welchem Maße der Telefondesigner mit seiner Farbe und seinem Design richtig liegt. Mit dem grösseren Bildpunkt 3 XL bestätigt sich das Gerücht über die Display-Kerbe. Das aktuelle Renderbild zeigt oben eine Kerbe, die schmäler ist als das Smartphone selbst.

Außerdem scheint das Bild die in diesem Jahr entstandenen Vermutungen zu belegen, dass die Pixeln 3 XL eine Doppelkamera auf der Vorderseite haben wird. Selbst bei dem kleinen Bildpunkt 3 wird nicht auf die Zusatzkamera sondern auf die Kerbe geachtet. Man munkelt, dass es ein Bildschirm von etwa 5,4 cm haben wird, während der 3 XL ein 6,2-Zoll-Display haben wird.

Der Bildpunkt 3 XL sollte ein grösseres Bildformat von 19:9 haben. Der aktuelle Entwicklungstrend hin zu Dualkameras wird auch hier nicht verfolgt. Das Bild zeigt auf beiden Seiten eine einzelne Kamera. Man munkelt, dass die 3 XL Bildpunkte 158 x 76,6 x 7,9 mm messen, die 3 Bildpunkte 145,6 x 68,2 x 7,9 mm.

Anscheinend ist Google seiner gewohnten Formensprache getreu, erweitert aber das Bild im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern. Der Ursprung der in Pixeln 3 eingesetzten Anzeigen sollte nun auch verdeutlicht werden. Im vergangenen Jahr hat Google die Kooperation mit dem koreanischen Produzenten für die Modelle des Typs Pixeln 2 fortgesetzt. Aber in der Geschichte ging es falsch, denn der Bildpunkt 2 XL kam mit einem LG OLED-Panel und einem viel kritisierten Blaubild.

Jetzt scheint Google und LG einen neuen Anlauf zu wagen. Jetzt ist es soweit. Zum ersten Mal gibt es nun detailliertere Infos zum neuen Midrange-Pixel von Google. Ich bin heute für @computex_taipei in Taiwan, aber hier ist eine Kleinigkeit für Sie: Googles Arbeit an einem "mobilen" Gerät auf Basis des Snapdragon 710 ist für die erste Hälfte des Jahres 2019 geplant. Söhne, wie dieses könnte das (oder eins von ihnen) kommende Mittelklasse-Pixel-Handy sein.

Die technischen Eigenschaften von Pixels 3 und Pixels 3 XL sind wenig bekannt. Erste " innere Werte" des neuen Google-Flaggschiffsixel 3 XL wurden durch einen Benchmark-Testeintrag bei Geekbench enthüllt. Dies geschieht jetzt wahrscheinlich mit einem bereits aktivierten Bildpunkt 3 XL. Das Ergebnis spricht für den Einsatz von Pixeln 3 XL.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass der Prozessor des Pixels 3 XL von einem achtadrigen Qualcomm-Prozessor gespeist wird. Aber auch hier kann man Zweifel haben, da einige Anbieter inzwischen 6 oder sogar 8 GB in ihren Top-Modellen verwenden und sich nicht hinter Googles hermachen wollen. Aus dem Benchmark-Test geht das Gerät mit Googles mobiles Betriebsystem Android hervor.

Bislang hat Google seine Pixel-Serie exklusiv für das Flaggschiffsegment des Smartphone-Marktes aufgesetzt. Laut den jüngsten Meldungen könnte sich dies laut dem Online-Portal Android Authority grundlegend verändern. Danach will Google im aktuellen Jahr nicht nur die beiden Top-Handys, sondern auch ein preiswerteres Handy auf den Markt bringen. 2. Die Squeeze-Funktion des HTC U11 führte ihn dank der guten Kooperation zwischen HTC und Google auch zu Google Pixels 2 und Pixels 2 XL.

Dieses Feature, auch bekannt als Aktiver Rand, ermöglicht es dem Benutzer, den Google-Assistenten zu aktivieren oder Warnungen, Zeitgeber, Mitteilungen und ankommende Rufe durch Betätigen des Rahmen zu unterdrücken. Auch wenn es sehr wohl möglich ist, dass das Feature in Verbindung mit dem Pixel 3 kommt, muss man bei der Verwendung von XDADevelopers besonders aufpassen.

In der Vergangenheit hat Google bereits bestehende Features nicht übernommen, wie dies unter anderem bei der drahtlosen Aufladung der Fall war. Sicher ist derzeit, dass Google Pixel 3 von Foxconn produziert wird. Außerdem behauptet das Unternehmen Google P eine neue Form der drahtlosen Ladestationen, die in Google Pixel 3 und Google Pixel 3 XL eingebaut werden sollen.

Dies ist keinesfalls eine Quittung, dass Google an einem Hardware-Button für den möglichen Bildpunkt 3 mitarbeitet. Und vor allem, weil der Kode laut Android Police noch nicht für die Verwendung auf dem Handy vorgesehen ist. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass Google an eine Schaltfläche denkt. Bislang wird der Google-Assistent mit Google Pixels 2 durch Drücken auf das Haus oder per Sprachkommando "Okay Google" abgerufen.

Außerdem wird hier von "Geräten" gesprochen, die wahrscheinlich auf einen Bildpunkt 3 und einen Bildpunkt 3 XL hinweisen könnten, aber auch auf das bisher in der Gerüchtenküche vorgestellte Mittelstandsmodell. Durch das kleine Display und die großen Kanten sah das kleine Model jedoch altmodisch aus im Gegensatz zu seinem großen und modischen Vorgänger.

Der Google Pixels 2 XL konnte mit seinem 18:9 Format inzwischen durchsetzen. Allerdings: Pixeln 2 XL mangelt es an dem gewissen Etwas, dem Stolperstein, der das Google Smartphone vom Markthebt. Bildpunkt 2 XL von vorne: Das 6-Zoll-Display im 18:9-Format.

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