Billiger Vertrag mit Handy

Günstiger Vertrag mit Handy

Ja, wenn ein großer Teil des Tarifs nicht berücksichtigt wird, ist die Telekom günstiger. Mobilfunktarife Wenn Sie ein Mobiltelefon mit einem Vertrag kaufen, zahlen Sie in der Regel mehr. Er hat noch nicht gekauft: Das meinen Top-Verkäufer - Martin Limbeck

in einer Einleitung von Nina René Martin Limbeck wird ein Tabuthema gebrochen: über Erfolge wird nicht gesprochen. Aber Martin Limbeck ist anders. Auf seinen Weg vom jungen Verkäufer zum renommierten Verkaufsspezialisten ist er besonders stolz. So wie er sein Wissen als Ausbilder und Redner weitergibt, so gibt er in diesem Band die Rätsel seines Weges an die Weltspitze weiter.

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Neue Gesetze für weniger Gestank bei Konkurrenten

Im Rahmen der Netzwerkinitiative netzpolitik.org wurde ein Gesetzesentwurf vorgelegt, der vor allem die aktuellen Pläne der Deutschen Telekom für einen gemeinsamen Glasfaser-Ausbau beeinflussen könnte. Dabei geht es um ökonomische und städtische Belange, deren Fokus auf dem Ausbau der Glasfaser und der Verpflichtung zur Ko-Lokalisierung liegen. Im Jahr 2016 wurde jedoch zunächst ein Gesetzesvorschlag verabschiedet, der den Ausbau der Glasfaser kostengünstiger, effektiver und letztlich rascher macht:

Entscheidet sich ein Lieferant, auch ein Stadtwerk, für die Verlegung von Glasfaserkabeln, könnten sich Konkurrenten an dem Projekt beteiligen und wiederum Lichtwellenleiter auf der extern finanzierten Großbaustelle installieren. Eine tatsächlich plausible Planung, wie auch netzpolitik.org zugibt, zumal die Bauleistungen größtenteils oder vollständig aus öffentlichen Mitteln aufgebracht werden.

Vor allem die Telekom soll in größerem Umfang zu niedrigsten Kosten "beigetragen" haben. Das ist das Ergebnis von Klagen vieler kleiner Mitbewerber, mit deren Bauprojekten die Telekom ihre eigenen Bauten nachrüstet, wo eigene Ausbauprojekte nicht durchführbar waren. Infolgedessen blieb der Kunde bei der Deutschen Telekom, anstatt zu dem Provider zu gehen, der das Bauprojekt wie vorher festgelegt einleitete.

"Danach sollen vor allem die gemeinnützigen Bauprojekte vor Überbauungen bewahrt werden. Nach der Auslegung der BNetzA ist die Bedingung "öffentlich finanziert" jedoch sehr weitreichend. Nach Angaben von netzpolitik.org, die sich auf ein fertiggestelltes Streitbeilegungsprotokoll der Behoerde bezieht, handelt es sich dabei nicht nur um Projekte, die aus dem Bundesfinanzierungsprogramm fuer den Breitband-Ausbau gefoerdert werden.

Daher gilt die Kollokationspflicht auch dann, wenn sich der Auftraggeber der Bauprojekte nur zum Teil in öffentlichem Eigentum befindet - dies können z.B. städtische Versorgungsunternehmen oder vergleichbar gegliederte lokale Anbieter sein. Vereine wie der VKU oder der BVB (Bundesverband Breitbandkommunikation) begrüssen das Projekt sehr. So bemängelt der Bundesrat zum Beispiel die Begriffsbestimmung dieses "öffentlichen Sektors" und verlangt die Streichung von Stadtwerken oder eine deutlichere, neue Begriffsbestimmung des Gesetzgebers in Bezug auf diesen "öffentlichen Sektor".

Doch der Gesetzesentwurf hat nicht nur Fans: Die Telekom, die erwähnt und zunächst kritisiert wurde, mahnt, dass territoriale Monopole auftreten können und durch ein solches Recht sogar mitgestaltet werden. Was die Deutsche Telekom in ihrer Stellungnahme zur Netzpolitik-Initiative nicht erwähnt, ist die Möglichkeit, dass auch sie von den stärker abgesicherten Erweiterungsmaßnahmen dauerhaft profitiert, da das Bundesverkehrsministerium damit ausdrücklich den Aufbau von offenen, diskriminierungsfreien Netzen vorantreibt.

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