Dsl Anbieterwechsel

VZL Anbieterwechsel

Der Wechsel des DSL-Anbieters kann zu großen Einsparungen führen. Was Sie beim Wechsel des DSL-Anbieters beachten sollten. Welche Fallen beim Wechsel des DSL-Anbieters auf Sie warten und wie Sie diese vermeiden können, erfahren Sie in unserem Leitfaden. Der DSL-Wechsel ist völlig unkompliziert und einfach durchzuführen. Mit einem DSL-Anbieterwechsel können Sie viel Geld sparen, wenn Sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Wechsel des DSL-Anbieters

Mit einer Kündigungsdauer von 24 Monate gelten je nach Provider 1 bis 3 Monate. Erfassen Sie, was Ihr derzeitiger Preis und welche Schnelligkeit und andere Dienstleistungen er bietet. Wenn dieselben Dienste bei einem anderen Provider billiger sind, ist es Zeit für einen Umstieg!

Provider-Vergleich: Wie viel kann ich einsparen? Je kurzfristiger die Laufzeit, desto rascher können Sie auf Entwicklungen im TK-Markt und Anbieterwechsel antworten. Achten Sie auf einen nahtlosen Übergang: Stellen Sie Ihre neue Verbindung vorsichtig her - die meisten Provider werden Sie dabei begleiten. Schicken Sie das bisher verwendete Funkmodem an den bisherigen Provider, wenn er es zurückruft.

Vergessen Sie auch nicht, Ihren neuen Vertrag frühzeitig zu kündigen: So können Sie sich Sonderangebote wie kostenlose Monate oder Anfangsguthaben verschaffen, die die Internet-Tarife für Umsteiger billiger machen. Der Widerruf wird vom neuen Provider an den bisherigen Provider übermittelt - der Auftraggeber muss also nur den Auftrag zum Wechsel an den neuen Provider senden.

Wem nach seinem Beschluss für oder gegen einen Lieferantenwechsel wieder eine Neuausrichtung wünscht, kann seine Wahl in der Regel innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung seiner Absichtserklärung zurückrufen. Ist der bisherige Provider nicht einmal in der technischen Situation, einen DSL-Anschluss gleicher Qualität zur Verfügung zu stellen, wird dem Auftraggeber ein besonderes Kündigungsrecht gewährt.

Sie sollten Ihren DSL-Provider prinzipiell rechtzeitig über den Wechsel oder die Leistung der Provider unterrichten.

Stiftung Warentest: Vorsicht beim DSL-Anbieterwechsel

Daher sollten die Konsumenten beim Anbieter einige Regelungen berücksichtigen - von der pünktlichen Kündigung des Altvertrages über über die Prüfung des Verfügbarkeit des neuen Anbieters am Wohnort bis hin zum Kleingedruckten im neuen Vertrag. "Grundsätzlich Ein Anbieterwechsel in den meisten Fällen ist lohnenswert. Jedoch sollte man sorgfältig mit den eigenen Wünschen und Konzepten und den individuellen Angebote beschäftigen", rät Thomas Basis der Spende Gütertest in Berlin anschauen.

Auf dem harten Markt der Telekommunikation umkämpften konkurrieren Provider mit günstigen Preisnachlässen und Spezialangeboten um die Kundschaft. "Die Kundin ist nicht mehr Königin", sagt er. "Alles, was die Provider interessiert, ist es, etwas Gutes zu tun. "Achten Sie beim Providerwechsel Nach Angaben des Produkttesters geraten Sie bei einem Providerwechsel oft in eine Sackgasse.

Fehler 1: Thomas Grund rät, rät, zunächst beachten Sie die Vetragsdauer des alten Vetrags. Für viele unserer Kundinnen und Kunden ist hartnäckig der Meinung, dass dies immer der Fall ist. Aber das ist nicht wahr: "Bei vielen Fällen bindet sich der Kunde beim Abschließen eines Telefon- oder DSL-Anschlusses für für 24Monate an einen Provider ", sagt er.

Damit die Sicherheit und das Risiko einer unerwünschten Vertragsverlängerung um weitere zwölf Monaten gewährleistet ist, rät der Fachmann zu einer rechtzeitigen Kontaktaufnahme. Fehler 2: Der Produkttester macht auch darauf aufmerksam, dass ein Wechsel nicht - wie oft vermutet - ein hinreichender Anlass ist: Kündigung Kündigung Wenn Prüfung des bisherigen Verträge gesperrt ist, sollte der Wechselwillen bei den möglichen neuen DSL-Angeboten beschäftigen intensiviert werden.

Wichtigste Provider neben dem früheren Top Dog Telekom sind für die Spezialisten aktuell: Wodafone, Teles2, 1&1, o2 und deren Submarke Alice sowie die Telekom Discount-Tochter Congstar. Dazu kommen Regionalanbieter wie zum Beispiel M-net in München, osnatel in der Region Osnabrück und NetCologne in der Region Köln. Der größte Wettbewerb für sind die klassischen Internetanbieter die Kabelunternehmen.

"Normalerweise kann man auf den Internetseiten der Betreiber einen Verfügbarkeits Test machen, sagt Warenprüfergrund. Es gibt nicht bei allen Anbietern eigene Anschlüsse. So könnte es zum Beispiel bei 1&1 und Congstar passieren, dass man in einigen Bereichen fünf ? pro Monat mehr bezahlt, weil die Betreiber dort nicht nur die letzen Zähler der Telekom-Anschlüsse anmieten, sondern eindeutig mehr, sagt Just.

"Viele Provider ködern ihre Kundinnen und Kunden in die Rabattfalle. Sie wollen mit attraktiven Sonderangeboten die Kundinnen und Kunden zum Vertragsabschluss anregen. Häufig verspricht sie eine kostenfreie Wohnung für mehrere Monate in das Festnetz, einen Virus-Schutz, der Häufig einige Monate läuft oder die Gratis-Ablage von Datenvolumen auf einem Webserver des Anbieters, sagen Just.

Die Expertin rät aus solchen kostenfreien Test-Angeboten. Das Kündigung des Altvertrages kann auch an den neuen DSL-Provider überlassen geschickt werden. Durch den direkten Draht zwischen Alt- und Neuanbieter wird die Zeit ohne Internetverbindung auf ein Minimum reduziert und der mögliche Ausfall der bisherigen Telefonnummer unterdrückt. Die Rufnummernportierung ist bei den meisten Anbietern nach Warenprüfungsgrund möglich und liegt zwischen zehn und 25 EUR.

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