Festnetz und Internetanschluss

Fest- und Internetanschluss

Auskünfte über das Internet über das Festnetz. Es geht aber immer noch um den Internetzugang. Wohnungen ins Internet & Festnetz. Der Turbo-Internet Fast LTE ist eine Alternative zum lahmen Festnetz. Festnetztelefonie Die Suche nach einem guten Anbieter für den Zugang zum Internet kann kompliziert sein.

Festnetz: Noch kein Internetzugang ohne Telefonieren bei der Telekom

Nach wie vor stellt die Telekom ihren Kundinnen und Kunden keinen puren Internet-Zugang ohne Telephonie zur Verfügung. Mehr und mehr Mobilfunknetzbetreiber offerieren ihren Kundinnen und Kunden eine Pauschale ins Festnetz. Die Festnetzanbindung wird daher weniger ausgenutzt. Im Festnetz hat die Wichtigkeit von gebündelten Angeboten weiter abgenommen, die neben dem Internet-Zugang aktuell auch Festnetzanschluss, TV und Mobilkommunikation umfassen, erläutert die BNetzA in ihrem vorliegenden Geschäftsbericht.

Beim Festnetz sind gebündelte Angebote zum Standard-Angebot geworden. Zum Ende des ersten Quartals 2015 haben die Deutsche Telekom und ihre Wettbewerber rund 29,5 Mio. Festnetz-Bündelangebote vermarktet. In der Summe ist die Forderung nach Zugang zur Sprechverbindung in den festen Netzen leicht zurückgegangen", schreibt die BNetzA in ihrem jetzigen Jahrbuch. Nach Angaben der BNetzA wurden im Jahr 2015 141 Mrd. Verbindungsminuten über das Festnetz geroutet.

Einer der Gründe für den Niedergang ist wahrscheinlich die steigende Verschiebung der Anrufe in die Mobilnetze. Zudem hat die Inanspruchnahme mobiler Kommunikationsdienste über das Netz (Over-the-Top-Dienste) in den letzten Jahren stark zugenommen. 2. Bis 2015 verbleiben geschätzte 120 Mrd. Verbindungsminuten im Festnetz. Darüber hinaus wurden rund 9,8 Mrd. Mobilfunkminuten in nationales Mobilfunknetz und 10,7 Mrd. Anrufminuten in fremde Fest- und Mobilnetze geroutet, teilt die Aufsichtsbehörde mit.

Verwenden Sie LTE zu Hause: Schneller Internetzugang zum Festnetz

In einigen Gegenden Deutschlands sind die langsamen Internetverbindungen immer noch ein Dilemma. Mit LTE bringen Sie schnelle Netzwerke via Funk ins Wohnzimmer. Die großen Netzbetreiber vertreiben LTE zunehmend als Alternative zum Festnetz zuhause über das Intranet. Anstelle der Nutzung der Telefonleitung oder des TV-Kabels kommt das lnternet über die Antennen ins Gebäude.

"Mit den Produkten auf dem Produktmarkt gibt es definitiv eine Alternative", sagt Nick Kriegeskotte vom BITKOM. "Vor allem, wenn man nur über DSL zu langsamen Anschlüssen kommt. "Besonders die Einwohner der ländlichen Gebiete am Ende des Seils sind damit vertraut. Ist ein DSL-Anschluss vorhanden, werden oft nur geringe Übertragungsgeschwindigkeiten angeboten. Nicht mehr als 16 Megabits pro Sekunde gibt es für fünf bis 25 Prozentpunkte der westdeutschen Bevölkerung.

In einigen ostdeutschen Gebieten blicken bis zu 50 prozentig in die U-Bahn. Markus Weidner vom Telekommunikationsportal Teltarif.de empfiehlt jedem, der überprüfen möchte, ob LTE eine echte Heimalternative für den Heimgebrauch sein könnte, die Netzwerkkarten der Provider zu überprüfen. Eine gute LTE-Verbindung ist nur die eine Seite der Medaille, sagt Weidner.

Wenn dies nicht garantiert ist, führt ein fehlender LTE-Empfang zu einer Schneckengeschwindigkeit, wenn die Anbindung auf die langsamere EDGE-Technik umgestellt wird. Erstens, weil LTE ein so genanntes Shared Media ist, erläutert Nick Kriegeskotte. Höchstgeschwindigkeit im Hause ist daher nicht zu erwarten. Die Geräte schließen das Gebäude an das Netzwerk an und bieten zugleich die Möglichkeit, über das Internet mit Hilfe von Wireless LAN zu kommunizieren.

Doch obwohl die Netzwerkabdeckung immer besser, die Geschwindigkeit immer höher und die Kosten immer geringer werden, gibt es ein Problem: "Es ist eine Taktverbindung", sagt Markus Weidner. Wenn Sie viel Streaming betreiben wollen, sind Sie besser und günstiger auf der Straße, auch mit einem langsameren Festnetz, wenn Sie eines haben. Nick Kriegeskotte rechnet für die nahe Zukunft mit einer Besserung der LTE-Versorgung.

Ab Ende 2017 werden die bisher für die Verbreitung von DVB-T verwendeten Frequenzen für die LTE-Abdeckung in den ersten Gebieten neu zugeteilt. Markus Weidner empfiehlt, schnellstmöglich einen Vertrag zu schließen, damit Sie auch in kürzester Zeit auf günstigere Angebote umsteigen können.

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