Flat Tarife Vergleich

Pauschalpreisvergleich

Änderungen gegenüber den Starttarifen:. Deutsche Telekom Kundinnen und Kunden erhalten mehr Datenmenge Der Prepaid-Tarif der Telekom, bisher "MagentaMobil Start" genannt, wird bald mehr Datenmengen haben. Bereits ab dem 07. August gibt es neue Prepaid-Tarife der Telekom. Diese Tarife, früher "MagentaMobil Start" genannt, werden dann " MagentaMobil Prepaid " genannt.

Bei drei der vier Tarifvarianten erhöht die Telekom das Datenaufkommen, bei zwei Tarifvarianten auch die Minuten.

Veränderungen gegenüber den Starttarifen: Die buchbare " DayFlat " von MagentaMobil Prepaid S jetzt 1,50 statt 1 EUR. Die Datenmenge, die über 24 Std. zur Verfügung steht, erhöht sich von 25 auf 50MB. Auch ohne DayFlat beinhaltet der S-Tarif kein Data-Volume. Mit MagentaMobil Prepaid M: Der Kunde erhält jetzt 100 Minuten gratis in allen Netzen.

Die Datenmenge steigt von 1 Gigabyte auf 1,5 Gigabyte. Die Gratisminuten in allen Netzen in Deutschland steigen von 100 auf 200. Die Datenmenge steigt von 1,5 auf 2 Gigabyte. Das MagentaMobil XL: Das Volumen der Daten steigt von 1,5 auf 3 MB.

Tarifverhalten im Business-to-Business-Bereich: Empirische Unterstützung.... - Gerald Stingel

In diesem Zusammenhang stellt Susanne Stingel dar, welche Tarife für Firmenkunden gewählt werden und dass in diesem Zusammenhang auch Tarifverzerrungen vorkommen. Dabei werden die Bewertung oder Fehlinterpretation der Benutzung und die Wirkung von Versicherung und Komfort als Einflussgrößen als nachweisbar relevant erachtet. Dr. Susanne Stingel war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Dr. Klaus Backhaus am Lehrstuhl für Systeme und Technologien im Marketingbüro der WU Münster.

Sequenzielle nichtlineare Tarife: Nichtlineare Preisgestaltung bei .... - Wer ist Joachim Büschken?

Die Autorin beschäftigt sich mit dem Thema Tarifauswahlverhalten aus Kundensicht und der Ausgestaltung von sequentiellen zweiteiligen Tarifen aus Providersicht. Trendaussagen werden erstellt, die die grundlegenden Verbindungen und Effekte zwischen den Tarifbestandteilen und den sie bestimmenden Einflussfaktoren beim rationalen Vorgehen der Beteiligten zeigen. Am Beispiel von zweiteiligen Tarifen beleuchtet Joachim Büschken das Tariffähigkeitsverhalten rationell agierender Kunden unter Ungewissheit sowie das Problemfeld der optimierten Ausgestaltung von zweiteiligen Tarifen aus der Perspektive des Betreibers für verschiedene Konditionskonstellationen.

Die Studie konzentriert sich auf nichtlineare Tarife, die den Verbrauchern Unsicherheiten über das Ausmass der künftigen Forderung nach einem nichtlinearen Preisgut geben. Dies sind periodenbezogene Tarife wie die BahnhofCard der Deutsche Bahn AG oder Vielfliegerprogramme. Die Autorin beschäftigt sich mit dem Thema Tarifauswahlverhalten aus Kundensicht und der Ausgestaltung von sequentiellen zweiteiligen Tarifen aus Anbietersicht.

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