Flatrat Vergleich

Pauschalpreisvergleich

Vergleichen Sie die CD-Sammlung in Kombination mit einem Musiksender im Radio. Handy-Flatrate: Für wen lohnt es sich? Stark>Wie arbeitet eine Musik-Flatrate und was zeichnet die Anbieter aus?

Hier finden Sie einen Vergleich aller großen Musik-Flatrate-Anbieter in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA / UK. Was sind die Merkmale einer Musik-Flatrate und was zeichnet die Provider aus? Bei den Musik-Flatrates lässt sich eine grobe Einteilung in On-Demand-Dienste und Webradio vornehmen, allerdings gibt es unterschiedliche Wege, wie das Musik-Angebot den Usern zur VerfÃ?gung steht.

Durch die schnelle Datenübertragung (ca. 1 MB pro Minute) ist das Streaming für den privaten Einsatz mit WLAN aber nicht für den mobilen Einsatz via Smartphone/Tablet während der Fahrt zu haben. Klassisches Web-Radio hebt sich von On-Demand-Diensten dadurch ab, dass es nicht möglich ist, individuelle Lieder anzuhören oder eine Playliste zu erzeugen - der Benutzer bekommt immer einen Radiosender eines gewissen Musikgenres zu sehen.

Allerdings erweitern Webradio-Anbieter (z.B. zuletzt. fm) ihr Programmangebot ständig, so dass in einigen Fällen bereits jetzt auf Basis der von ihnen angehörten Lieder vollautomatisch individuelle Stationen erstellt werden. Selbstverständlich erzeugt der Einsatz eines Webradio auch ein vergleichsweise großes Datenaufkommen, weshalb die klassischen Internetradios meist nicht für den Einsatz im Mobilfunk ausgelegt sind.

Unterschiedliche Programme und teilweise auch die Provider selbst (z.B. bei musicmonster.fm) erlauben es jedoch, einzelne Lieder oder Sender aufzunehmen, die dann offline abgespeichert und wiederverwendet werden. Dies ist eine völlig legitime Abschrift - auch die deutsche Kriminalpolizei würde einen solchen Ansatz empfehlen: Im Handbuch "Im Netzwerk der neuen Medien" wird der Einsatz von "Softwareprogrammen (....), die die Aufnahme von Musik von Internetradiosendern ermöglichen", als rechtliche Möglichkeit zum Schutz vor unbeabsichtigten Urheberrechtsverstößen im Web explizit befürwortet (vgl. "Im Netzwerk der neuen Medien", hier S. 38).

Der Vorteil einer Musik-Flatrate liegt auf der Hand und ist das wohl stärkste Motiv für eine Musik-Flatrate: grenzenloser Musikgenuss (quasi "music all you can listen") zu einem (monatlichen) Festpreis. Bei vielen Anbietern haben neue Kunden die Gelegenheit, das Produkt für einen gewissen Zeitabschnitt kostenfrei zu erproben.

Außerdem ist die Inanspruchnahme eines solchen Services völlig rechtmäßig und Sie müssen sich nicht mehr in rechtliche Grenzbereiche begeben. Die von den meisten Herstellern angebotenen Anwendungen für Mobilbetriebssysteme bieten den Anwendern auch die Gelegenheit, sich mobil Musik machen zu lassen. Darüber hinaus ist die Sozialkomponente von Streaming-Diensten ein weiteres plus gegenüber der Home-Musiksammlung auf der Festplatte: Bei vielen Providern ist sogar die Einbindung von Facebook oder anderen sozialen Netzwerken möglich, so dass die Empfehlung ausgesprochen/akzeptiert werden kann.

Der Provider selbst erzeugt auch Anregungen und Ratschläge, indem er sein eigenes Hörverhalten und das anderer User (mit ähnlichem Musikgeschmack) bewertet, so dass der Kunde viele neue Interpreten und Lieder für sich entdeckt. Der Preis für eine Musik-Flatrate variiert von Provider zu Provider und hängt in der Regel auch von der Dauer des Abos ab.

Zudem haben die jeweiligen Provider oft verschiedene Raten, wie z.B. Basis- und Premium-Tarife, die sich hinsichtlich der enthaltenen Services voneinander abheben. Eine generelle Preisaussage ist daher kaum möglich - man muss aber (zumindest) mit ca. 5 pro Kalendermonat rechnen. Was ist der richtige Provider?

Die Angebote der einzelnen Musikstreaming-Dienste unterscheiden sich in vielerlei Hinsichten - weshalb die Suche nach dem besten Provider nicht durchgängig beantwortet werden kann. Hier haben wir einige für Sie relevante Kriterien zusammengestellt: Music on Demand und Webradio? Ein OnDemand-Service ermöglicht es Ihnen, individuelle Lieder anzuhören und Playlisten zu erzeugen, während die Nutzer eines Webradiosenders nur zwischen den einzelnen Stationen wählen können (- einige davon können aber auch individuell angepasst werden).

Bei vielen Providern wird für einen begrenzten Zeitraum - in der Regel 1 Jahr - ein kostenloser Testzugang angeboten, bei dem der Service vor der Anmeldung zum Abonnement kostenlos ausprobiert wird. Für viele Provider ist die Frist auf einen einzigen Tag beschränkt, andere Provider gewähren ebenfalls (vergünstigte) Fristen von drei, sechs oder zwölf Jahren.

In der Regel bieten die Einzelleistungen verschiedene Preise, die sich im Leistungsumfang unterscheiden: z.B. Einsatz auf mehreren Geräten parallel, mobiler Einsatz, Offline-Modus - hier muss jeder das für seine individuelle Anforderung geeignete Leistungsangebot vorfinden. Ein weiterer wichtiger Unterscheid zwischen den Anbietern ist die Größe der Musiksammlungen des Anbieters:

Das Spektrum erstreckt sich hier von etwa 1 Mio. bis 30 Mio. Stücken. Zu beachten sind auch die vom Provider betreuten Endgeräte/Betriebssysteme: Viele Hersteller bieten Unterstützung für alle wichtigen Betriebssysteme (Windows, Apple, Windows, Mac, iPhone, Android), aber Benutzer von Linux- oder Blackberry-Telefonen müssen sich das genau ansehen. Bei manchen Nutzern könnte auch die Fragestellung von Interesse sein, ob der entsprechende Provider die Synchronisierung mit der eigenen Sammlung bereitstellt.

Nein, die meisten Provider haben eine Mindestvertragslaufzeit von nur einem Jahr, obwohl es in der Regel möglich ist, den Service für eine begrenzte Zeit mit einem Testkonto kostenfrei zu nutzen, bevor Sie sich für das kostenpflichtige Abonnement anmelden. Gleiches trifft auf Abonnements mit einer Dauer von einem oder mehreren Monate zu, da sie bei Nichtkündigung verlängert werden.

Ja, die meisten Provider bieten neuen Kunden die kostenlose Testversion an, mit der der gesamte Service im Vorfeld kostenlos ausprobiert wird. Dieses Probeabonnement ist je nach Provider in der Regel auf einen Zeitrahmen von 7 bis 30 Tagen beschränkt. Um ein kostenpflichtiges Abonnement nutzen zu können, sind auch Informationen über die Art der Bezahlung erforderlich.

Ja, die meisten Musik-Streaming-Dienste stellen Apps für Mobilgeräte bereit. Tatsächlich sind alle Musik-Flatrates mit den üblichen Systemen ANDRID und ISU kompatibel - für Blackberry, Sony und Windows gibt es bisher noch eindeutig weniger Anbieter. 2. Beim Einsatz von Musik-Streamingdiensten auf der Straße ist jedoch zu berücksichtigen, dass dadurch ein verhältnismäßig großes Datenaufkommen (ca. 1 MB pro Minute!) entsteht.

Daher sollten Benutzer darauf achten, ihre Mobilfunktarife dementsprechend anzupassen oder den Offline-Modus zu verwenden, den viele Provider für die Mobilfunknutzung anbieten. Darf ich meinen Musik-Streaming-Service im Internet nützen? Ob Ihr Streaming-Service es Ihnen ermöglicht, die Musiktitel im Auslande ( "außerhalb des Angebotslandes ") zu hören, ist abhängig vom Service.

Einige ermöglichen einen weltweiten Einsatz, andere begrenzen ihr Leistungsangebot auf gewisse Staaten. Sie erhalten eine VPN-Verbindung zu einem der wichtigsten VPN-Dienste und verbinden sich mit Ihrem Land, bevor Sie Ihren Musik-Streaming-Dienst starten. Ist es möglich, einen US-Musikstreaming-Service in Deutschland zu benutzen? Sie müssen aber auch einen VPN-Dienst bestellen, mit dem Sie sich zunächst mit den USA verbinden und von dort aus auf den Musik-Streaming-Dienst Ihrer Wahl zugreifen.

Anstelle einer VPN-Verbindung können Sie auch SmartDNS nutzen - insbesondere SmartTVs, Musiksysteme wie z. B. Sony oder Stifte wie Chromecast und C. SmartDNS ist die beste (und günstigere) Variante zu VPN: Einen Vergleich der besten Provider finden Sie hier: http://www.smartdnsdienste.com/. Viele Musik-Flatrates sind mit Windows und Betriebssystem lauffähig, einige (wenige) auch mit Windows.

Um die Streaming Services nutzen zu können, wird in der Regel keine weitere Musiksoftware benötigt: Die Inhalte können über die Website (Webplayer) wiedergegeben werden. Viele Streaming-Dienste verfügen jedoch noch über eine weitere Desktop-Version, die lediglich die Handhabung vereinfachen soll und deren Einrichtung in der Regel nicht unbedingt erforderlich ist. Beim On-Demand-Service können die Einzelstücke in der Regel für den Offline-Einsatz herunter geladen werden, dies ist jedoch kein klassischer Vorgang.

Denn es wird nur eine örtliche Version des Liedes erstellt, die nicht weiter verwendet werden darf (z.B. kopiert, gebrannt) und deren Nutzungsrechte mit Ablauf des entsprechenden Abonnements erlöschen. Bei Web-Radios ist die Situation anders: Mit einer bestimmten Steuersoftware können Aufnahmen von Einzelsongs gemacht werden, die abgespeichert und wiederverwendet werden können.

Inwiefern sind die Einzelstücke erhältlich? Auch die Wiedergabequalität der Lieder ist je nach Provider etwas unterschiedlich und richtet sich danach, ob der Strom über App, Web oder über eine andere Anwendung abläuft.

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