Flatrate für Handy

Handy-Flatrate

Immer häufiger werden Handy-Flatrates gebucht: Die Handy-Flatrate wird in letzter Zeit immer häufiger in Verkaufsgesprächen erwähnt, da man hier für die monatliche Gebühr soviel telefonieren kann, wie man möchte. Eine Flatrate für Handyspiele und Videospiele bietet Ihnen die Firma Vivendis. Im zweiten Halbjahr 2008 wird in Deutschland eine Download-Plattform für Games, Video, Bilder u. Music für Handys gestartet. Gegen ein Grundentgelt kann der Nutzer unbegrenzte Mengen an Inhalten downloaden und mit anderen Benutzern austauschen.

Im zweiten Halbjahr 2008 lanciert die deutsche Firma die Netzwerk- und Downloadplattform für Handyspiele, Music, Bilder in Deutschland.

Die Anbieterin folgt einem Flatrate-Prinzip: Für rund 5 EUR pro Woche können Kunden unbegrenzte Mengen an Inhalten auf ihr Handy oder ihren Computer laden. In Frankreich wird das Unternehmen zunächst am zwanzigsten Tag die Beta-Version eröffnen. Sie wird dann ab MÃ??rz 2008 veröffentlicht und kommt in der zweiten JahreshÃ?lfte nach Deutschland.

Am Anfang hat das Unternehmen bereits eine beachtliche Anzahl von Partnern: Obwohl der Inhalt nach der Bezahlung des Guthabens kostenlos ist, bezahlt der Nutzer die Datenkosten seines Mobilfunkbetreibers für die Übermittlung auf das Mobiltelefon. Allerdings ist man sich bei der Verfügbarkeit von kostengünstigen Datenflatrates sicher, dass viele Menschen nicht davor abgeschreckt werden, ihr Handy zu benutzen.

Auch in Deutschland bietet der Diskonter jetzt niedrige Preise an. Beispielsweise kosten bei SIMYO und blau.de die Überweisung eines MB nur 24 Cents.

Prepaid-Handy: Reichen die Gutschriften für Flatrate-Pakete aus?

Tatsächlich sollen die Pauschalen den Mobilfunknutzern Sicherheit geben. Wer die Packages aber von seiner Prepaid-Karte aus automatisiert reservieren kann, gerät in die Preiskalkulation. dpa/tmn - Wer über seine Prepaid-Karte Monatspakete gebucht hat, kann rasch in eine Kostensituation geraten. Der Pauschalpreis kann jeden Monat von der Prepaid-Karte abgezogen werden.

Hier schlummert die Falle: "Reicht das Kontoguthaben für die Pauschale zum Zeitpunkt der Belastung nicht aus, fallen Sie in den Basistarif", sagt Georg Tryba von der Verbraucherberatung. Anschliessend ist ein Telefon, SMS und Surfen in der Regel viel teurer. Die Problematik: Der Benutzer setzt seine Prepaid-Karte aufgeladen. "dass der Pauschalpreis jeden Tag durch das Geld gedeckt werden muss."

Beispiel: Der Benutzer hat festgelegt, dass sein Konto aufgeladen wird, sobald es den Wert von fünf Euros unterschreitet. Der Pauschalpreis beträgt jedoch acht Euros. Dabei kann es rasch vorkommen, dass der Kredit unter acht Euros sinkt und das flatrack nicht belastet wird. Anschließend macht der Benutzer Anrufe, SMS und Surfen, möglicherweise unbeachtet im sonst viel höheren Basistarif.

Unterschreitet sein Kredit dann fünf Euros, wird er nachgeladen. "Nur eine SMS des Anbieters benachrichtigt den Benutzer über die Aufladung", erläutert Tryba. Die Umbuchung muss der Benutzer selbst vornehmen. "Es gab einige hundert Euros, die die Käufer bezahlt haben", erzählt Tryba. Das bedeutet, dass immer genügend Bargeld auf der Kreditkarte vorhanden ist, wenn der Provider das Flatrate-Paket belastet.

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