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durch den Preisvergleich können Kosten eingespart werden. Der erste Schritt ist der Zugriff auf die Internet-Einstellungen Ihres Smartphones. Die neuen Schulmedien: Risiken und Möglichkeiten der Generationen-Flatrate - Alexander Eisen

Die Weichen von der Industrie- zur Informations- und Kommunikationsgesellschaft scheinen gestellt. Natürlich bietet diese Tendenz nicht nur Vorzüge, sie stellt auch Risiken dar, nicht nur für den Nachwuchs, sondern auch für ihn. Immer wieder werden in der Öffentlichkeit Dienstleistungen wie z. B. Google Analytics, Google Analytics, Google, Twitter oder Chat-Portale kritisiert.

Im Mittelpunkt der Studie steht folgende Forschungsfrage: Können die sich aus dem Umgangs mit den neuen Massenmedien ergebenden und in der politischen Diskussion, der gesellschaftlichen Diskussion und vielen Veröffentlichungen ambivalenten Risiken und Möglichkeiten auch in der Wissenschaft nachgewiesen werden?

Das wollen Kinder: Vorzugsweise ein Smartphone

Für deutsche Schüler werden Smart-Phones, Tabletts und PCs immer wichtig. Mobiltelefone schlagen das Fahrrad - wenn sich ein Kind in Deutschland etwas wünscht, nennt es meist sein eigenes - oder ein anderes - Smartphone. Für die Kleinen gibt es auch gerne Fahrrad, Stofftiere oder Brettspiele. Aber wenn sie abstimmen können, ist ein Smartphone oder Mobiltelefon die erste Wahl für 41% der 4 bis 13-Jährigen, so die Children's Media Study 2018.

Fast die Hälfe (48 Prozent) haben bereits ein solches System. Beliebt sind auch Tabletts und Rechner sowie Konsolenspiele. Mit zunehmendem Lebensalter der Kleinen werden die Instrumente immer bedeutender, sagt Gerd Brüne, Verlagsgeschäftsführer bei Gruner + Jahr. Bei der von sechs Magazinverlagen in Auftrag gegebenen Untersuchung zu Verbraucher- und Freizeitpräferenzen von 4 bis 13-jährigen Schülern wurden 3.300 Befragungen durchgeführt.

In den seltensten Fällen müssen sie die Handykosten aus eigener Tasche aufbringen. Demnach sind es nur drei Prozentpunkte. Durchschnittlich beträgt das Taschengeld etwas weniger als 23 EUR pro Monat, die hauptsächlich für Bonbons und Lesematerial ausgegeben werden. Jungs bekommen durchschnittlich 23,40 EUR pro Woche, Mädels 22,46 EUR.

Die Sechs- bis Neunjährige erhalten ein monatlich fälliges Taschengeld von 18,76 EUR, für die 10- bis 13-Jährigen beträgt die Gesamtsumme dagegen fast 35 EUR. Bei den Geldgeschenken, zum Beispiel für einen Geburtstagsgruß, kommen durchschnittlich 160 EUR pro Jahr dazu. Ungeachtet der zunehmenden Internationalisierung des täglichen Lebens sind die Schüler mit den neuen Techniken vertraut, so die Studien.

Nach wie vor haben für die Jugendlichen die realen Erfahrungen Priorität vor der realen Welt: Als die wichtigsten Freizeitbeschäftigungen bezeichneten die Teilnehmer "Zusammensein mit Freunden" (89 Prozent) und "Spielen im Freien" (81 Prozent). Aber auch die dunkle Seite der Onlinewelt wird von Kindern wahrgenommen. Dad setzt sich dort für Stunden hin und spricht nicht mit uns", sagt die Untersuchung über ein 6-jähriges Mädchen.

Dies alles wird von den Massenmedien übertrieben und von einigen Experten stilisiert, die Kids wachsen ohne den ganzen Helikopter-Eltern-Kram auf! Natürlich müssen sie mit der Zeit gehen und sollten in der Lage sein, erwachsen zu werden und mit allem umzugehen, denn man kann seine eigenen vier Wände nicht für immer verschließen....

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