Günstige Internet Flat für Zuhause

Billige Internet-Wohnung für Zuhause

Preise mit Internet und Telefon Flat für Ihren Festnetzanschluss zu Hause. Mit welchen Kosten kann ich für die Verbindung rechnen? Im Laufe der Zeit werden die Tarife für Neukunden in der Regel günstiger. Nach Angaben der Arbeiterkammer Wien ist dies Österreichs billigstes DSL-Festnetz. Wenn Sie das Internet häufig oder sogar täglich besuchen, könnte sich der Kauf einer Internet-Flatrate auch für die Privatwirtschaft lohnen.

Die T-Mobile Kundschaft profitiert: Billige Internet-Wohnungen für Zuhause

Die T-Mobile Nutzer können nun von zwei erschwinglichen LTE-Internet-Flatrates für ihr Zuhause Gebrauch machen. Die Offerte ist in erster Linie auf Einzelpersonen ausgerichtet oder als Festnetzersatz für Zweitwohnungen geeignet. Die neuen Combi Card Mobile Data Home Preise sind beispielsweise kostengünstige Angebote, wenn kein Festnetzanschluss (DSL oder Kabel) vorhanden ist oder entfallen möchte.

Wenn Sie kein T-Mobile Kundin oder Kunde sind, müssen Sie jedoch zunächst einen Mobilfunkvertrag mit der Telekom mit einer Mindestgebühr von 29,95 EUR unterzeichnen. Die Deutschen Telekom hat diese so gut und preiswert wie die zusätzlichen Tarife auf ihrer Website unterdrückt. Vor der Bestellung sollten Sie jedoch die Erreichbarkeit des schnellen Internets mit 3G (UMTS/HSPA) und 4G (LTE) für Ihren Wohnsitz oder Ihre Zweitwohnung nachprüfen.

Hinweis: Mit einem Klick auf "Geschwindigkeit" auf der rechten Seite der Karte erfahren Sie die höchstmögliche Höchstgeschwindigkeit für Ihren Wohnsitz. Die kleine S-Version für 15 EUR pro Monitor, inkl. LTE-Nutzung, max. 7,2 Mbit/s und einem vollen 10 GB High-Speed-Volumen ist meiner Ansicht nach die absoluten "Hit-Raten". Verglichen mit einer DSL-Flatrate ist der Zuschlag deutlich billiger und für einen einzelnen Haushalt mit normalem Surfverhalten vollkommen auskömmlich.

Die Combi Card Mobile Data S zu Hause ist auch eine wirkliche echte Alternative zu einem Festnetzanschluss für Zweitwohnungen, für Arbeits- oder Studienzwecke. Ehrlich gesagt, für 35 erhalten Sie auch eine DSL-Flatrate, bei der nach 30 GB Datenkonsum keine Einschränkung akzeptiert werden muss. Deine Frage? Ich heiße Ingo Just und beantworte gern Ihre Anfragen und informiere Sie über Surf-Sticks, Mobile Internet und Daten-Tarife.

Im Bereich Besucherstimmen können Sie Ihre Anfragen in anonymisierter Form einreichen. Nur so können Sie Kosten einsparen!

UMTS: Die Variante aus der Lüfte

Das Internet via (V)DSL oder über das Internet ist noch nicht flächendeckend verfügbar. Auf dem Land und in neuen Entwicklungsgebieten wartet man vergebens auf den Breitbandzugang. Das Internet über das Mobilfunknetz kann hier eine gute Möglichkeit sein. Seit T-Mobile, Wodafone und O2 ihre Datennetzwerke erheblich ausgebaut haben, ist UMTS eine echte echte Alternative für das Festnetz-Internet geworden. Wenn Sie UMTS wirklich als Ersatz für die klassische Internetverbindung nutzen wollen, sollten Sie die Qualität des Empfangs vor der Vertragsunterzeichnung ausprobieren.

Wie bei DSL beliefern die Anbieter vor allem Großstädte und Ballungsräume und tendieren dazu, schwach bevölkerte Gebiete zu ignorieren - auch wenn sich dieser Entwicklungstrend allmählich aufhellt. Dabei haben wir nur die Preise in Betracht gezogen, die Anbieter als DSL-Ersatz oder ausdrücklich für den reinen Sprachverkehr bereitstellen.

Die Anbieterin karmobil stellt eine UMTS-Flatrate im O2-Netz zur Verfügung. Das Grundentgelt beträgt zur Zeit 19,95 EUR. Er besteht aus dem Surf- spar-Tarif für 9,95 EUR und der Variante Internet Flat 5000, die das monatlich inklusive Datenvolumen von 500 auf 5.000 GByte erhöht. Bei einer Überschreitung des Volumens innerhalb eines Monates wird wie bei allen Anbietern von UMTS-Tarifen auch die Schnelligkeit deutlich reduziert.

Ein großer Pluspunkt ist auch, dass die Internetverbindung nicht an einen einzigen Platz geknüpft ist. Wenn Sie die SIM-Karte in einen Surf-Stick und ein passendes Notizbuch stecken, können Sie auch mitnehmen. Tatsächlich paßt das von Fonic angebotene Paket nicht ganz in das Programm, da es sich um eine Tagespauschale handel. Anders bei Fonic, da der Anbieter hier eine kostenpflichtige Bremse installiert hat:

Mit 25 EUR pro Kalendermonat ist Schluss, auch wenn der Nutzer längere Zeit unterwegs ist. Weil ein Tag der Nutzung 2,50 EUR kosten würde, bezahlt der Auftraggeber höchstens zehn Tage im Jahr. Der große Vorteil: Wenn der Konsument weniger als zehn Tage im Kalendermonat im Internet ist, bezahlt er weniger.

Das O2-Netzwerk nutzt Fonic und reduziert die Geschwindigkeiten von 500 Megabyte pro Tag oder 5 Gigabyte pro Tag auf GPRS. UMTS ist daher weniger für große Downloadmengen geeignet, aber für ausgedehnte Exkursionen durch das Internet, E-Mails, Home Banking und viele andere Applikationen in jedem Falle - auch YouTube und andere Video-Portale sollten in der Regel kein Thema sein.

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