Günstige Mini Notebooks

Preiswerte Mini-Notebooks

Es gab eine starke Nachfrage nach Mini-Notebooks zu recht niedrigen Preisen. Mit dem Eee PC wurde der Anfang gemacht, mittlerweile sind Mini-Notebooks ein großer Trend: Mini-Notebooks sind viel günstiger zu kaufen als herkömmliche Laptops. Grund: Anwender wollen ein kleines, leichtes zweites Notebook zu einem erschwinglichen Preis.

href= "/newsticker/picturestretch/picturestretch_329006.html?back=753673" title="Picturestretch: MSI Windkraft (4 Bilder)">MSI Windkraft (4 Bilder)

MSI plant daher zwei Versionen des windgetauften Mini-Notebooks, das Modell U 100 und das Modell U 90, die das gleiche Grundgerüst verwenden, aber verschiedene Auslagen haben. Er hat ein 10 -Zoll-Panel mit 1024 600 Bildpunkten, derjenige mit 8,9 inch Bilddiagonale; mindestens derjenige mit energiesparender LED-Hintergrundbeleuchtung. Beide teilen sich die Atom-Plattform mit 1,6 GHz Prozessor (Atom N270) und Chipsatz-Grafik (945GSE) und verwenden im Gegensatz zum PC und dem Acer Aspire 1 eine konventionelle 2,5-Zoll-SATA-Festplatte und keinen Flash-Speicher.

Die Speicherkapazität kann auf bis zu 2 Gigabyte erweitert werden. MSI stellt Windows XP Home als Betriebsystem zur Verfügung. In Deutschland wird der Windgenerator U 100 ab Anfang September erhältlich sein, da der Kaufpreis für die Variante mit 1 GB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte und Windows XP Home MSI bei etwa 400 EUR liegt. Unter der Bezeichnung Akoya will das Unternehmen eine Silberversion des U 100 bereitstellen.

Off für Mini-Notebooks - Acer und Asser wollen das Netbook abkündigen - Digital

Begonnen hat der Rückgang mit Apples iPad: Seit 2010 laufen die Verkäufe von Notebooks schwer. Nun wollen Acer und Assus die Herstellung von Mini-Notebooks aufgeben. Erst vor fünf Jahren hat die Industrie die 2008 vom taiwanesischen Produzenten AsaS entwickelten EeePC-Netbooks als großen Durchbruch gefeiert. Starke Nachfrage gab es nach den kleinen Mini-Notebooks, die mit weniger als 300 EUR recht günstig waren.

In letzter Zeit wurden die Produkte aber nur langsam verkauft, Tabletts und Smart-Phones haben die früheren Bestseller unter den Rechnern überholt. Der taiwanesische PC-Hersteller Acer und Asus wollen die Serie nicht aufrechterhalten. Taiwanesische Branchenkreise berichteten, dass beide Unternehmen beabsichtigen, die Fertigung einzustellen.

Das wäre das Ende einer sehr jungen Zeitrechnung. Immer wieder wurden gerüchteweise Ausstiege beider Firmen laut. Kürzlich verweigerte Acer dem Wall Street Journal im Fall das Ende seiner Netbook-Serie. Die Absatzzahlen von Mini-Notebooks sind seit 2010 stark zurückgegangen. Seitdem sind auch die Umsätze mit normalen Notebooks zurückgegangen.

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