Günstigste Festnetz Internet Flat

Billigste Festnetz Internet Flat

in Top-Netzqualität möglich, da alle Tarife immer eine Internet-Flatrate enthalten, wobei die Tarife nach dem niedrigsten Preis für Festnetz-Flatrate sortiert sind. in Mobilfunknetze oder ins Ausland, die nicht durch eine Flatrate abgedeckt sind. Die Internet- und Festnetz-Flatrate der Internet-Betreiber ist die günstigste Variante.

congstar mit der günstigsten Festnetz-Flatrate Deutschlands

Unbegrenzte günstige Anrufe in die deutschen Festnetze - am besten von Ihrem Mobiltelefon aus. Das ist es, was Ihnen das Unternehmen mit seiner Flatrate für Mobiltelefone anbietet. Eine Offerte für alle, die beim Anrufen nicht auf Zeit achten wollen und trotzdem ihre Mobiltelefonkosten im Blick behalten wollen. Für alle, die von zu Hause aus Nachrichten tauschen, Termine vereinbaren und Anrufe tätigen möchten, ist die Festnetz-Flatrate das Richtige, ohne sich über die anfallenden Gebühren Sorgen zu machen.

Mit Ihrem Mobiltelefon können Sie für 9,99 Euro pro Tag unlimitiert ins Festnetz anrufen - die derzeit günstigste Festnetzflatrate vom Mobiltelefon ins Festnetz in Deutschland. Zudem besticht der congstar-Sprachtarif mit der Festnetz-Flatrate durch große Biegsamkeit. "Es gibt keine Mindestvertragsdauer bei Congstar, die Gesprächsgebühr kann zwei Monate vor Ende des Monats gekündigt werden", erklärt Alexander Lautz, Managing Director von CCG.

"Das bedeutet, dass die Festnetz-Flatrate bedarfsgerecht addiert oder subtrahiert werden kann. Der Kunde erwartet von uns ein flexibles Angebot und ein schlichtes, modular aufgebautes System. Darüber hinaus profitiert der Kunde von der besten D-Netzqualität, die eine hohe Netzverfügbarkeit gewährleistet. Dabei kann die Festnetz-Flatrate für Mobiltelefone frei mit anderen Sprach-Flatrates und SMS-Flatrates kombiniert werden - außerhalb der Festnetz-Flatrate können Sie für nur 19 ct/min in alle Mobilnetze telefonieren.

Auf den einmaligen Startpreis von 19,99 Euro für das Startpaket wird im Kampagnenzeitraum vom 30. Oktober 2007 bis 30. November 2007 verzichtet. Mit 9,99 Euro pro Monat gilt die congstar derzeit als günstigster Provider für unbegrenztes Telefonieren vom Mobilfunknetz ins Festnetz in Deutschland", sagt Alexander Krug, Head of Telecommunications & Internet bei 'computerbild'. "Aus diesem Grund ist der congstar derzeit die Nummer 1.

Festnetz-Flatrate auf einen Blick:

Kostenkontrolle und Lieferantenwechsel

Wenn Sie den Provider tauschen wollen, um Kosten zu sparen, sollten Sie zuerst die Telefonrechnung sorgfältiger lesen - besser noch die 2 oder 3 zuletzt erhaltenen Abrechnungen. Sobald die Rechnung für einige Zeit sorgfältig überwacht wurde, können Sie den besten Preis für Ihre Anforderungen entweder im Internet (www.sostariffe. it oder www.supermoney. eu) oder bei einer Verbraucherschutzorganisation anhand der erhobenen Daten finden.

Unglücklicherweise sind diese Offerten in der Regel nur für den Provider, nicht aber für die Konsumenten günstiger: Oft werden "all inclusive "-Verträge geschlossen, so dass dann zusätzliche Kosten (z.B. für den ADSL-Anschluss, den wir überhaupt nicht benötigen) aufkommen. In manchen Fällen werden auch Freiminuten für Handygespräche oder Auslandsgespräche angeboten. Es ist auch notwendig, die Schnelligkeit der Internetverbindung zu überprüfen und ob sie unseren Anforderungen entspricht.

Sie können auch einen Internetanschluss ohne Festnetztelefon haben, aber die aktuell auf dem freien Handel erhältlichen Produkte sind nicht wirklich billig. Wenn Sie keinen Festnetzanschluss wünschen, können Sie auch über "Surf-Sticks" (Chiavette) ins Internet gehen; diese erreicht jedoch kaum die gleiche Schnelligkeit wie die Internetleitungen. Vor dem Kauf eines Sticks sollten Sie überprüfen, wie gut das Signalton des Providers ist.

Probieren Sie am besten einen Stock von diesem Provider zu Haus (eventuell auch von Freunden oder Bekannten, die bereits bei diesem Provider sind). Wie kann ich mich für einen neuen Provider entscheiden? Wenn Sie die bisherige Rufnummer beibehalten wollen, müssen Sie den neuen Telefonprovider informieren.

Es wird empfohlen, dies immer in einer dokumentierbaren Art und Weise zu tun, vorzugsweise über das Internet. Bei der telefonischen Kontaktaufnahme wird die Einwilligung in der Regel protokolliert: Achten Sie also besonders auf die Einverständniserklärung. Sie sollten vor dem Providerwechsel die Laufzeit des aktuell laufenden Vertrags überprüfen, damit Sie bei vorzeitigem Austritt keine Strafen auferlegt werden.

In jedem Falle sind die im Mietvertrag festgelegten Abschaltkosten zu entrichten, diese betragen bis zu 70-80 EUR (diese sollten bei der Kalkulation der Kostenersparnis durch den Providerwechsel nicht vernachlässigt werden). Die so genannte "Bersani-Verordnung" besagt, dass jeder Auftrag mit einer Kündigungsfrist von 30 Tagen gekündigt werden kann; für diesen Zeitpunkt fällt die feste Gebühr ebenfalls an den bisherigen Provider.

Wird der Migrationscode mitgeteilt, sollte der Kontrakt an den neuen Provider gehen, und der bisherige Provider müßte die Kontraktposition durch Senden der letzten Abrechnung (mit allfälligen Ausgleichspositionen) auflösen. Es kommt immer wieder vor, dass der bisherige Provider weiterrechnet, als ob die Kontraktposition noch intakt ist. Es ist daher empfehlenswert, auch wenn es nicht ausdrücklich vorgesehen ist, dem bisherigen Provider einen eingeschriebenen Brief mit Antwort zu senden, in dem man darauf hinweist, dass man mit sofortiger Wirkung kündigt und die eigene Rufnummer zum neuen Provider bringen möchte.

Wollen Sie dagegen das Festnetztelefon ganz abgeben, sagen Sie, dass Sie den Mietvertrag verlassen, ohne zu einem neuen Provider zu gehen. Prüfen Sie beide Telefonnummern, indem Sie den Kundenservice kontaktieren, um den neuen Provider zu informieren (immer schriftlich). Damit soll verhindert werden, dass der bisherige Provider unter dem Vorwand, dass nur ein Migrationscode übermittelt wurde, weiter Gebühren für DSL-Dienste erhebt.

Tip: Bevor wir uns für einen Provider und die Vertragsunterzeichnung entschließen, kann es nicht schaden, ihn mit einer kurzen Suche im Internet etwas genauer zu untersuchen: Gibt es Beanstandungen von Seiten der Provider, und wenn ja, wie viele und welche sind es? Denn der niedrigste Tarif ist nicht immer der beste Service, und das könnte uns langfristig mehr Geld einbringen, als wir durch einen Providerwechsel sparen können.

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