Handytarife ohne Bindung

Unverbindliche Handytarife

erhält den Flatrate-Vertrag jedoch für wenige Euro extra auch ohne lange Verbindung. Kein langes Vertragsverhältnis bei vergessener Kündigung: Ein stabiler Verbund bedeutet Präsenz in Österreich, auch bei Grenzgängern. Mit der Konzentration auf einen Anbieter können Sie Loyalitätseffekte erzielen. Ein Handy, dann bekommen Sie natürlich auch Ihren Hi-Tarif ohne Gerät und ohne Verpflichtung.

A 1 x cite L ohne Bindung Angaben & Preisliste| Handytarife

Die Tarife A1XciteL ohne Bindung ist der Jugendetarif für alle unter 26 Jahren und beinhaltet unbegrenzte Gesprächsminuten und SMS in alle Netzwerke in Deutschland, sowie 32 GB Datenvolumen mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 300 Mbit/s. Bei Verwendung der enthaltenen Geräte werden 29 ct/ pro angefangene Stunde und 29 ct/? pro versandter SMS berechnet.

Für den ohne Bindung erhältlichen A 1 x cite L wird außerdem eine Freischaltgebühr von ? 29,90 erhoben. Der Jahresbeitrag für den Service beläuft sich auf 21,90. Die unverbindliche Servicegebühr für DIN A 1 xcite L kann um verschiedene Zusatzangebote erweitert werden. Informieren Sie sich über die kombinierbaren Add-On-Produkte in unserem Handy-Tarifrechner. Sie können dort den Preis beliebig mit anderen Tarifen verbinden.

Die A1-XciteL Rate ohne Verpflichtung ist ohne Mindestlaufzeit (ohne Verpflichtung) verfügbar.

So können kluge Menschen ihren Mobilfunktarif ändern

Über eine Millionen Menschen wollen ihren Handy-Provider tauschen - vor allem wegen des Zugangs und der Telefonie. A 1 hat das schönste Netzwerk in Österreich - jedenfalls nach Europas größtem Telekommunikations-Magazin "Connect", das die einheimischen Mobilfunknetzbetreiber auf den Prüfstand gestellt hat. Damit sind 91% der Gebäude in den wichtigsten Städten Österreichs abgedeckt.

Damit verbleiben neun Prozentpunkte der Innenstadt und einige ländliche Gebiete, in denen ein 1. Die Verbraucher sollten den Erhalt zuhause oder in ihrem Arbeitszimmer unbedingt testen", sagt Christian Obermoser, Verbraucherschützer bei der Salzburger Arbeitskammer.

"Wer sein Mobiltelefon im Internet oder per Telephon ordert, hat das Recht, den Erhalt für wenigstens zwei Wochen zu kontrollieren", sagt Obermoser. Für die Kundinnen und Kunden ist vor allem der Tarif wichtig15% der Österreicherinnen und -käufer erklärten in einer Umfrage im vergangenen Monat, dass sie innerhalb der kommenden sechs Monaten ihren Mobilfunkanbieter ändern wollen. Besonderes Augenmerk legen die Östereicher auf den Preis: Fast 30 Prozentpunkte geben an, dass eine Anhebung ihres derzeitigen Tarifes sie zum Umdenken motivieren würde.

"In jedem Fall sollte der Auftraggeber die Mindestvertragslaufzeit beachten - sonst wird es teuer", sagt Walter Hager vom Verband für Verbraucherinformation (VKI). Bei Änderung in günstigere Tarife bis zu 50 EUR, auch wenn der Verzicht auf die Kündigung abgelaufen ist, sollte man das Kleingeld nachlesen. "Bei der Umstellung auf einen billigeren Preis entstehen zwischen 20 und 50 Euro", sagt Hager.

Außerdem sollte der Verbraucher prüfen, wie lange er an einen Mobilfunknetzbetreiber bindet. Normalerweise ist es günstiger, ein Mobiltelefon auf dem kostenlosen Handelsplatz zu erwerben und einen billigen Preis ohne Mobiltelefon zu haben. "Ein Mobiltelefon zu erwerben und einen Auftrag zu lösen, ist ein guter Tipp. "Auf Online-Plattformen wie z. B. Geishals. at und idéalo. de können Verbraucher Smartphone-Preise miteinander abgleichen - und dann über die Dauer den Kaufpreis mit dem des Mobilfunkvertrages abgleichen.

Aber auch bei unverbindlichen Vertragsabschlüssen ist Zurückhaltung angebracht. Im Falle eines neuen, unverbindlichen Tarifwechsels muss sich der Auftraggeber oft für 24 Monaten verpflichten. "Dabei kann der Preis sogar zu jeder Zeit gekündigt werden", sagt Hager. Wunderschön anmutende Weihnachts-Angebote sollten auch von Österreichern hinterfragt werden - in den meisten Fällen sind sie gar nicht so billig.

"Um Rabatte gewähren zu können, muss das Basisprodukt kostspielig sein", sagt Hager und fügt hinzu: "Auch wenn Firmen um den Marktanteil konkurrieren, haben sie nichts zu verraten.

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