Handyverträge im Vergleich mit Handy

Mobilfunkverträge im Vergleich zu Mobiltelefonen

Aktiven in der Bilanz - Jonas Kaier Aufgrund ihres Geschäftsmodells sammeln Versicherungen enorm viel Kapital an. Gleichwohl steht eine umfangreiche naturwissenschaftliche Überprüfung der handelsrechtlichen Rahmenbedingungen zur Berücksichtigung der Vermögenswerte in der handelsrechtlichen Bilanz von Versicherungsgesellschaften noch aus. Die Autorin präsentiert in einem ersten Arbeitsschritt die komplexen und geschichtlich verflochtenen rechtlichen Rahmenbedingungen und entfernt den Kernbereich der handelsrechtlichen Rechnungslegung für Versicherungen aus dem Mischkonzern der europäischen, deutschen und internationalen Aufsichts- und Bilanzierungsvorschriften.

Im Mittelpunkt der Veröffentlichung steht die umfangreiche Prüfung der 341-341d HGB und der dazugehörigen Vorschriften der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) vor dem Hintergund der Richtlinie über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen. Darüber hinaus wird die Darstellung der versicherungsspezifischen immateriellen Vermögenswerte im Hinblick auf das BilMoG umfassend überprüft. Die Arbeit wendet sich in erster Linie an Repräsentanten der Versicherungswissenschaft, der Versicherungsbranche, der Versicherungsaufsicht und der Rechtsberufe.

Vor allem aber auch an Abschlussprüfer und andere an der Erstellung der Bilanzen von Versicherungen oder Kreditinstituten beteiligte Stellen. Aufgrund der allgemeinen methodologischen und systemischen Überlegungen, besonders des Verhältnisses zwischen dem nationalen und dem europäischen Recht, ist die Arbeit auch für Rechtsanwälte und Ökonomen, die sich für Rechnungslegung und Gesellschaftsrecht interessieren, von allgemeinem Nutzen.

Telefonische Befragungen über das Mobilfunknetz: Konzeption, Gestaltung und Durchführung....

Durch die zunehmende Ausbreitung von Mobiltelefonen und den damit einhergehenden Wegfall von Festnetzanschlüssen gewinnt diese Technik zunehmend an Bedeutung. Es ist das erste Werk, das die Methodik und ihre Anwendung vorstellt. Sie ist das Resultat eines von der DFG finanzierten Projektes zur Einbindung von Mobilfunkleitungen in Telefonproben und der Erhebung in beiden Netztypen.

Das Vorhaben ist eine Zusammenarbeit zwischen der TU Dresden und dem GESIS - Leibniz-Institut für Gesellschaftswissenschaften. Im Mittelpunkt der Studie (je 1.000 Befragungen im Fest- und Mobilfunk) standen neben der Erarbeitung eines Stichprobenkonzepts die möglichen Modeeffekte und die grundsätzliche Befragungsbereitschaft der Bevölkerung über den mobilen Rundfunk.

Prof. Dr. Michael Häder leitet den Lehrstuhl für Methodik der Sozialwissenschaftlichen Forschung am Soziologischen Seminar der Technischen Universität Dresden. Dr. Sabine Häder ist Statistin am GESIS - Leipziger Sozialwissenschaftliches Seminar in Mannheim.

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