Handyvertrag 15 Euro

Mobilfunkvertrag 15 Euro

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Expand Lesen Sie mehr - Über den Deal - Smartphones & Tarife 31.07. 2018 um 17:40 15 Kommentare 15. +5.

? Mobilfunkvertrag mit gefälschten Angaben - Allgemeines Zivilrecht

Um die Mobilfunkpreise im Prepaid-Tarif zu ermitteln und seine bisherige Prepaid-Karte wegen Diebstahls des Mobiltelefons blockieren zu lassen, geht er zu einem Mobilfunkprovider. Die Verkäuferin überzeugt nun den Käufer, einen Vertrag abzuschließen. Es wird jedoch von Frau E. gesagt, dass sie Hartz4 hat. Die Verkäuferin sagt, dies sei kein Hindernis.

Denn die Argumentation des VerkÃ?ufers ist gut (Person A rief wirklich kaum an und nutzt sie nur fÃ?r das Inet) und es nötigt sich nichts, ob man bei Person A im Auftrag 15 Euro bezahlt oder genauso viel lädt. Außerdem bekommt man ein gutes Mobiltelefon wesentlich billiger als ein Prepaid-Handy.

Außerdem ist der Auftrag immer noch ein Auftrag ohne Smartphone. Der VerkÃ?ufer meint, dass man sich dann in einem halben Jahr dann noch einmal ein Handys zu einem reduzierten Preis dazukaufen könnte, wenn man dann monatlich 5 Euro mehr zahlt. Danach gibt er seinen Ausweis, gibt die notwendigen Angaben und seine Kontonummer an, die Signatur geschieht elektron.

Wenn es eine Zeitlang gedauert hat, sagt der Händler, dass es zu dieser Zeit nicht durchgehen kann und Sie sollten morgen wiederkommen. Wenn jemand A am folgenden Tag zurückkehrt, denkt der Händler immer noch nicht, dass es durch ist, sollten Sie es später noch einmal überprüfen.

Wenn jemand A später wiederkommt, sagt der Händler, es sei vorbei. Aber die Verkäuferin benötigte eine weitere Unterzeichnung. Doch als die betroffene Partei A gefragt wurde, ob der Personalausweis wieder benötigt wird, leugnet der Einlieferer. Die eingegebenen Informationen wurden auf dem Display angezeigt, aber alles ging sehr zügig.

Eine Kollegin des Verkäufers sprach auch dazwischen und Mensch A las törichterweise nicht wirklich durch, was signiert war, da man annahm, dass es die gleichen Angaben wie am Vortag waren (Person A musste den Personalausweis nicht erneut abgeben). Nach dem die SIM-Karte installiert werden sollte, wollte man noch einmal überprüfen, ob man sie nicht betrogen hat und es sind nur noch 15 Euro im Monat. 2.

Bei einem erneuten Vertragsabschluss erkennt sie zuerst, dass die Postleitzahl eine andere ist (aber immer noch eine Postleitzahl der gleichen Stadt), das Datum der Geburt ist nicht korrekt und die Wortbestandteile der Anschrift wurden separat angegeben. Anschließend prüft der Sachbearbeiter A alle übrigen Angaben und muss sich vergewissern, dass auch die Ausweisnummer fehlerhaft ist.

Jetzt stellt sich die Fragen, was Mensch A am besten tun sollte. Weil sie ihre Signatur darunter gelegt hat und nicht beweisen kann (außer dass sie die SIM-Karte nicht benutzt hat und auch nicht benutzen wird), dass sie nicht will, dass die falschen Angaben im Auftrag gemacht werden. Ist es möglich, daß jemand A strafrechtlich verfolgt wird, z.B. für die Firma Berger oder was auch immer, wenn sie dies mit dem Mobilfunkbetreiber abzuklären sucht?

Gilt der Auftrag überhaupt? Oder kann man das Ganze über den Rückrufzeitraum abbrechen (SIM-Karte wird noch nicht benutzt) und damit keine Angst vor fehlerhaften Angaben haben? Wie sieht es mit dem Mobiltelefon aus, da die Verpackungen bereits auf sind? Das Mobiltelefon ist dagegen nicht im Mietvertrag enthalten.

Auch Person A hätte nun kein weiteres Hindernis mehr, dem Anbieter die 100 Euro Differenzbetrag zu erstatten.

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