Handyvertrag mit eu Flat

Mobilfunkvertrag mit eu Flat

EU-Roaming ist in fast allen unseren Tarifen enthalten. Entdecken Sie die EU, Norwegen, Island oder Liechtenstein und surfen Sie ohne zusätzliche Kosten. Mit diesem Handyvertrag müssen Sie keine Angst mehr vor hohen Gebühren in anderen EU-Ländern, der Schweiz und der Türkei haben. Ausserhalb der EU hilft ein Roaming-Gebührenvergleich, den günstigsten Anbieter zu finden. Die neuen Regeln in der EU werden erläutert und Tipps zur Nutzung von Mobiltelefonen im Ausland gegeben.

Auslandsinternet - Mit 1&1 billig im Netz unterwegs sein

Profitieren Sie von Ihrer 1&1 Tablet-Flat und 1&1 Notebook-Flat auf der Reise. Entdecken Sie die EU, Norwegen, Island oder Liechtenstein und gehen Sie ohne Zusatzkosten ins Internet. Sie können Ihre 1&1 Tablet-Flat oder 1&1 Notebook-Flat EU-weit kostenlos mitnehmen. Folgende internationale Pakete können zu allen 1&1 Tablet Flat und Notebook Flat Tarifen per Gratis-SMS hinzugefügt werden.

So können Sie auf Ihren Fahrten zu einem erschwinglichen Fixpreis mitsurfen. GültigkeitLänderSchweiz, TürkeiSchweiz, Wie buche ich die 1&1 internationalen Pakete? Bei der Einreise ins fremde Land bekommen Sie eine SMS mit Angaben zu den zu buchenden 1&1 Auslandspaketen (Preise, inklusive Volumen, Buchungstipps, etc.). Wenn Sie ein 1&1 international Paket reservieren wollen, senden Sie uns bitte eine kostenlose SMS mit dem Reservierungscode des jeweiligen Paketes.

Die EU hebt die Roaming-Gebühren auf: Addieu Roaming, Bonjour Mehrkosten | Web | Topics

Das bedeutet ganz konkret, dass ab dem 1. Juli 2017 Mobiltelefone, Textnachrichten und das Internetsurfen in der gesamten EU ohne Zusatzkosten verfügbar sein werden. Jeder, der in Deutschland eine Telefonflatrate hat, wird auch in Zukunft eine im Auslande haben. Damit ist die Mobiltelefonnutzung in anderen EU-Ländern auf vier Monaten pro Jahr begrenzt. Bei unbefristeten Datenverträgen setzen die Provider eine Höchstgrenze, wenn das Surfverhalten in der EU wirklich kostenlos ist.

Inwieweit dies am Ende der Fall sein wird, können die Betreiber selbst mitbestimmen. Wenn man also in Deutschland uneingeschränkt fahren kann, kann man nicht zwangsläufig im Internet fahren. Allerdings zielt diese Bestimmung in erster Linie darauf ab, Provider zu beschützen, wenn z.B. jemand in Deutschland den Abschluss eines Mobilfunkvertrages in Österreich erwägt, weil es günstigere Bedingungen zu besseren Tarifen geben kann.

Dabei ist es keineswegs so, dass alle Leistungen in anderen EU-Ländern den Auftraggeber nichts mehr kostet. Anrufe aus Österreich oder Spanien decken die neuen EU-Vorschriften ab. Andernfalls, wenn Sie z.B. eine deutsche Telefonnummer anrufen, können noch Gebühren anfallen.

Wenn Sie eine EU-Flatrate besitzen oder zusätzlich zu Ihrem regulären Mobilfunkvertrag ein zusätzliches Paket für einen einzelnen EU-Mitgliedstaat buchen, sollten Sie Ihr Datenaufkommen überprüfen. Wenn Sie also viel im Land sind, kann sich eine EU-Flatrate für Sie auszahlen. Meldet sich ein Deutsche in einem spanischen Netzwerk an, fallen für den Anbieter in Deutschland weiter Gebühren an.

Es ist daher davon auszugehen, dass die Tarife steigen und der Verbraucher letztlich die anfallenden Gebühren für die neue Regulierung zahlt. Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox haben die Provider O2 und Telekom ihre Tarife bereits 2016 erhoeht. Die Vergleichsportale behaupten, mehr als fünf Euros pro Kalendermonat oder 60 Euros pro Jahr berechnet zu haben.

Dementsprechend spekulierten die Netzbetreiber und ließen die Verbraucher schon vor Inkrafttreten der neuen Verordnung bezahlen. Selbst wenn es darauf ankommt, welche Sim-Karte Sie in Zukunft in Ihr Handy stecken, ist die neue Verordnung aus Straßburg ein bedeutendes Zeichen für Europa.

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