Handyvertrag mit Gerät

Mobilfunkvertrag mit Gerät

ruft dann über denselben Vertrag auf zwei verschiedenen Geräten an. Das Leistungsvermögen aktueller Smartphones ist in den letzten Jahren erstaunlich gewachsen - nur hochwertige Geräte sind kaum bezahlbarer geworden. "Nun, der Kunde bezahlt das Gerät meist indirekt über den Tarif", sagt Bettina Seute. Die Möglichkeit, die SIM-Karte von einem Gerät zum anderen zu wechseln, war ebenfalls unpraktisch und mühsam. Warum sollten Sie ein neues Gerät kaufen und sich wieder mit diesem komplizierten Gerät vertraut machen?

? Handy DEFEKT außerordentliche Beendigung - Kauf-/Leasingrecht

Aber er hat kein Mobiltelefon erworben. Mit einem vergünstigten Mobiltelefon unterzeichnete er einen Handyvertrag als Prämie. Klicke in dieses Fenster, um es in voller Grösse zu sehen. Nein: A hat einen Mobilfunkvertrag mit dem Anbieter C und einen Mobilfunkkaufvertrag mit dem Anbieter B abgeschlossen:

Die Klägerin behauptete, dass die beiden Handyverträge mit einem Einkaufsvertrag in Verbindung stehen. Zeitgleich mit den Handyverträgen hatte er bei G. ein Notizbuch und zwei Mobiltelefone zum Gesamtpreis von 757,00 erworben; der Anschaffungspreis war im Hinblick auf die monatlichen Gebühren der Handyverträge auf Null gesenkt worden.

Der Angeklagte hat nach Überzeugung des Gerichts die beiden streitigen Handyverträge mit G. zusammen mit einem Einkaufsvertrag für ein Notizbuch und zwei Handys abgeschlossen. Muss es auf Wunsch des Anbieters wirklich 3 mal erfolglos repariert werden und nur dann ist eine ausserordentliche Beendigung möglich?

Klicke in dieses Fenster, um es in voller Grösse zu sehen. Der Besteller ist nach gescheiterter Nacherfüllung ohne Ankündigung vom Vertrag zurückzutreten. Unannehmbarkeit " ist rechtlich gleichbedeutend mit einem Misserfolg; dies sollte diejenigen Fällen umfassen, in denen die Erfüllung "nicht ohne wesentliche Unannehmlichkeiten für den Verbraucher" im Sinn der EU-Richtlinie über den Verbrauchsgüterkauf erfolgt.

Im Falle der Nachbesserung bezieht sich das Recht vor allem darauf, ob die Nachbesserung "innerhalb einer vertretbaren Frist" durchgeführt wird und tritt an ihre Stelle mit der (ersten) Regel, dass die Nachbesserung "normal" nach dem zweiten fehlgeschlagenen Nachbesserungsversuch als fehlgeschlagen anzusehen ist, wenn die Gegebenheiten und die Beschaffenheit des Mangels und der Sache es nicht erlauben, nach dem ersten Fehlversuch oder erst nach dem dritten (oder gar vierten, fünften?) fehlgeschlagenen Nachbesserungsversuch von einem fehlgeschlagenen zu reden.

Würde ein komplexerer Irrtum erst nach dem dritten Instandsetzungsversuch innerhalb einer kürzeren (noch als zweckmäßig anzusehenden) Zeit ( "10 Tage insgesamt") korrigiert, so könnte dies nicht als "Versagen" der Folgeleistung in dem Sinn angesehen werden, dass nur ich "erhebliche Unannehmlichkeiten" nachträglich erfüllt worden wäre, oder dass die Folgeleistung eine "unangemessen lange Frist" erfordert hätte.

Auch interessant

Mehr zum Thema