Handyvertrag Online

Mobiltelefon-Vertrag Online

Eine Online-Anmeldung wird in der Regel nicht akzeptiert. Gestalten Sie Briefe einfach online mit einem Formular oder schreiben Sie sie selbst. O2: Mobilfunkvertrag online über das Kundenzentrum stornieren Eine Stornierung über das Kundenzentrum ist etwas lästig und mühsam, da Sie die Stornierung nur online notieren und dann telefonisch quittieren müssen. Loggen Sie sich bei o2online.de in der oberen rechten Ecke des O2-Kundencenters ein.

Schaltet auf "Mein O2" und wählt im linken Navigationsmenü "Mein Tarif". Klicken Sie im Popup-Menü auf "Storno vormerken".

Rufen Sie diese Nummer an, um die Stornierung zu quittieren. Um den Rücktritt vom O2-Vertrag zu bestaetigen, benoetigen Sie Ihren persoenlichen Kundencode und viel Zeit. Wenn Sie den Telefonanruf nicht innerhalb von zehn Tagen tätigen, wird Ihre Stornierung nicht berücksichtigt und der Mietvertrag wird dadurch automatisiert wiederhergestellt. Tipp: Anstatt das Kundenzentrum im Netz zu nutzen, können Sie Ihren Auftrag für die MeinO2 App auflösen.

Dies ist der einzige Weg, um später nachzuweisen, dass O2 die Stornierung rechtzeitig erhalten hat. Verwenden Sie diese Stornierungsvorlage für eine Stornierung schriftlich:

Handy-Vertrag online geschlossen. Was für Rechte?

Bitte beachten Sie bei der Klärung der Anfrage den § 312 d Abs. 3 BGB (siehe unten): Sie haben zunächst einen gemischten Mietvertrag - zum einen den Handy-Kaufvertrag und zum anderen einen Servicevertrag, den Mobilfunkvertrag. Mobilfunkvertrag: Gemäß 312 d Abs. 3 BGB endet das Rücktrittsrecht bei Werkverträgen erst mit der vollständigen Erledigung.

Also haben Sie ein Rücktrittsrecht. Mobilfunk-Verkaufsvertrag: Hinsichtlich des Mobiltelefons existiert ein Verkaufsvertrag, so dass die Ausnahmeregelung nach Paragraph 3 BGB überhaupt nicht gilt - es gibt also auch hier ein Rücktrittsrecht. Der Widersprechende sollte noch einmal darauf hingewiesen werden, dass, da keine völlige Vertragserfüllung gemäß Paragraph 3 BGB erfolgt, ein Rücktrittsrecht vorlag.

Bei Fernabsatzverträgen hat der Konsument ein Rücktrittsrecht gemäß § 355. 2 Anstelle des Rücktrittsrechts kann dem Konsumenten ein Recht auf Rückgabe gemäß 356 bei Lieferverträgen zuerkannt werden. 355 Abs. 3 S. 1 gilt die Frist nicht vor Erfuellung der Mitteilungspflichten nach Art. 246 Abs. 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 BGB, bei Warenlieferungen nicht vor deren Empfang durch den Abnehmer, bei wiederholten Lieferungen ähnlicher Waren nicht vor Erhalt der ersten Teilleistung und bei Leistungen nicht vor Vertragsabschluß.

Die Widerrufsfrist endet auch dann, wenn der Kunde den Kaufvertrag auf ausdrückliches Verlangen des Kunden vor Ausübung seines Widerrufsrechts ganz oder teilweise kündigt. bei Waren, die nach Kundenspezifikationen gefertigt werden oder eindeutig auf persönliche Wünsche abgestimmt sind oder die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind, rasch beschädigt werden können oder deren Verfallsdatum überschritten wird.

für die Bereitstellung von Tageszeitungen, Magazinen und Magazinen, es sei denn, der Konsument hat seine vertragliche Erklärung per Telephon abgenommen, - 4. für die Bereitstellung von Wett- und Lotteriedienstleistungen, es sei denn, der Konsument hat seine vertragliche Erklärung per Telephon abgenommen, - 5. die in Auktionen (' 156) abgeschlossen werden, - 7. für die Bereitstellung von Telekommunikationsdienstleistungen, die auf Anregung des Konsumenten direkt per Telefax oder Telefax in einem Durchgang erfolgen, sofern sie keine Bankdienstleistungen sind.

Im Übrigen gilt das Rücktrittsrecht nicht für Fernabsatzverträge, bei denen der Kunde gemäß 355 oder 356 aufgrund der 495, 506 bis 512 bereits ein Widerrufs- oder Rücksendungsrecht hat. 2 Abs. 2 und 312e Abs. 1 gilt sinngemäß für Teillieferungsverträge.

Auch interessant

Mehr zum Thema