Handyvertrag Vergleich

Mobilfunk-Vertragsvergleich

Top Smartphones im Handy-Vertragsvergleich. Aus Nordrhein-Westfalen am meisten für ihren Handy-Vertrag. Google Mail vs. GMX: Unser großer Vergleich.

Kostspielige Handyverträge: Von wem wird am meisten bezahlt?

Düsseldorf/München - Laut einem Vergleich des Online-Portals Checks24 bezahlen Menschen aus Nordrhein-Westfalen am meisten für ihren Handyvertrag. In Sachsen hingegen sind die Konsumenten recht zurückhaltend. Im Durchschnitt bezahlen Kundinnen und Kunden, die über das Internetportal einen Vertrag abgeschlossen haben, für ihr Handy fast 23 EUR. Das Land Nordrhein-Westfalen gibt mit 26,20 EUR pro Kalendermonat am meisten für seinen Handyvertrag aus.

Gegenüber anderen Städten zahlen die Einwohner von Duisburg 30,88 EUR. Die " Spitzenposition " von NRW wird auch hier deutlich, denn die Top 15 der 50 grössten Mobilfunkstädte in Deutschland befinden sich alle in Nordrhein-Westfalen. Die Heidelberger hingegen kommen mit etwas weniger als zwölf Euros (18,42 Euro) davon. Neben Sachsen (20,15 Euro) wirken auch Konsumenten aus Bayern, Thüringen und Brandenburg preisbewußt.

Einen Teil der 30-prozentigen Preisdifferenz zwischen NRW und Sachsen hat eine simple Begründung. Mehr als die Haelfte von Nordrhein-Westfalen hat einen Handyvertrag inklusive eines Smartphones geordert, in Sachsen sind es fast 10 Prozentpunkte weniger.

Beitrag zur Halbierung? Die FDP reagierte auf GEZ-Bashing

Die Radioreportage polt die Masse. Jetzt hinterfragt der FDP-Medienpolitiker offen das Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender und überlegt, den Sendebeitrag auf mittlere Sicht zu halbieren. In der Oeffentlichkeit ist Thomas Hacker, Pressesprecher der FDP-Bundestagsfraktion, noch nicht aufgetreten. Im Laufe des Gespräches hat sich Thomas Hacker beleidigend gegen das derzeit bestehende Sendesystem geäußert.

Er richtet sich dabei vor allem an Unterhaltungsprogramme von ARD, ZDF und den dritten Sendern und sieht gleichzeitig eine Senkung des Sendebeitrags in Sicht, da er "erhebliche Einsparpotenziale" bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sieht. Entertainment nur im Fernsehen? Seit einiger Zeit sagen immer mehr Menschen, dass ARD und ZDF die Unterhaltungsbranche der Privatwirtschaft vorbehalten bleiben sollten.

Jetzt folgen auch die Hacker: "Die öffentlich-rechtlichen Sender sollten nicht mit den Global Players im Unterhaltungs- und Lizenzbereich auf Kosten des Rundfunkbeitrags konkurrieren, sondern den Zusatznutzen eines solchen doppelten Rundfunksystems betonen. Das alles sind Offerten, die von den Privatanbietern kaum beachtet werden", berichtet der FDP-Sprecher mit DWDL.

Zur Grundaufgabe gehören neben den Themen Erziehung und Aufklärung auch die Bereiche Entertainment - dies wurde bereits 1986 vom obersten deutschen Gericht klar umrissen. Damit sind ARD und ZDF ausdrücklich nicht dazu da, von der Privatwirtschaft hinterlassene Lücken zu schließen, weil sie dort kein Einkommen erzielen. Für die FDP spielt das aber keine große Rolle, sagt Hacker: "Die FDP will mit der Festlegung des Grundversorgungsauftrags mit dem Schwerpunkt'öffentlicher Wert' und einer klaren Aufgabenstellung sicherstellen, dass der Sendebeitrag nicht nur konstant bleiben, sondern auf mittlere Sicht auch um die Hälfte reduziert werden kann.

Die irritierte Stimmungslage im Lande hat auch die Aufmerksamkeit der FDP auf sich gezogen, eine Initiative zum Themenkomplex "Reduzierung des Rundfunkbeitrags" kommt bei den potenziellen Wählerinnen und Bürgern zweifellos an. Die FDP redet sicher aus dem Herzen vieler, wenn zum Beispiel von Hackern gesagt wird: "Weder eine Quizshow noch eine Daily Soap fördern die Vielfalt der Meinungen und den Meinungsaustausch". Möglicherweise ist das ein Grund für die Flucht des FDP-Sprechers: "Sicherlich werden wir nie alle Menschen zufrieden stellen können, aber wir müssen wenigstens zu dem Punkt zurückkehren, wo jeder bereit ist, einen Teil zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen beizutragen, weil er in irgendeiner Form im Fernsehen zu finden ist.

"Das ist es, was ARD und ZDF zu tun versuchen: ein Angebot zu schaffen, das für jeden etwas zu bieten hat.

Auch interessant

Mehr zum Thema