Haustelefon Anbieter

Interner Telefonanbieter

Mehr und mehr Anbieter wechseln nicht mehr zwischen echten Telefonanschlüssen mit Festnetzanschluss. Im Falle eines Providerwechsels darf die Telefon- oder Internetverbindung nicht länger als einen Kalendertag unterbrochen werden. ((Um Anbieter mit speziellen staatlichen Tarifen zu berücksichtigen.). Sie sollten sich dann bei einem Preisvergleich der Telefonanbieter helfen lassen.

Frankreich hat mehr als zehn verschiedene Anbieter von Festnetzanschlüssen.

Telefon- oder Internetproviderwechsel: Maximal ein Tag ohne Anschluss

Im Falle eines Providerwechsels darf die Telefon- oder Internetverbindung nicht mehr als einen Tag ausfallen. Der Kunde kann Anbieter in die Pflicht genommen werden. Die Tage, an denen der bisherige Provider bereits mehrere Tage bevor der neue Provider die Belieferung seines neuen Abnehmers übernahm, sollen zuende sein. Hierzu gehören beispielsweise die Einrichtung des Teilnehmeranschlusses (TAE) oder eines DSL-Ports sowie die Rufnummernportierung.

Das Ärgerliche ist jedoch, dass die Verbraucher bisher wenig Gelegenheit hatten, die Anbieter zur Verantwortung zu ziehen, wenn etwas ausfällt. Schlägt die Übertragung innerhalb eines Kalendertags fehl, muss der alte Provider seinem Abnehmer wieder einen Telefon- oder Internetanschluss zur Verfügung stellen. Gleichwohl entfällt dies, wenn der Kunde nachweisen kann, dass er die Störung selbst zu verantworten hat.

Die Grundgebühr steht dem neuen Anbieter erst nach erfolgreichem Abschluss des Wechsels zu. Eine Lieferverpflichtung des alten Anbieters besteht nicht, wenn ein Auftraggeber selbst die Trennung der Verbindung fordert oder den Auftrag mit dem neuen Anbieter gekündigt hat oder wenn der Auftrag im gegenseitigen Einvernehmen gekündigt wurde. Damit ist ein reibungsloser Providerwechsel gewährleistet: Legen Sie die Kündigungsfristen fest:

Wesentlicher Bestandteil der Änderung ist die Beendigung des Vertrages mit dem Vorgängeranbieter. Kündigungsmöglichkeit besteht nur zum Ende der Laufzeit (in der Regel 12 oder 24 Monate). Sollten Sie nicht wissen, wann die nächsten Kündigungsfristen enden, können Sie sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen informieren oder sich an den Anbieter wenden. Weisen Sie bei Vertragsabschluss den neuen Lieferanten an, den Vertrag mit dem neuen Lieferanten zu kündigen.

Das hat gegenüber einer eigenen Terminierung den Vorzug, dass Provider direkt über eine lückenlose Vermittlung der Verbindung und eine mögliche Nummernportierung kommunizieren können. Nummernportierung: Wie bei der Terminierung können und sollten Sie auch den neuen Provider anweisen, bei Bedarf die bekannten Telefonnummern zu portieren. Festnetz-Kunden haben das Recht, ihre Telefonnummern bei Vertragsablauf zu aktivieren.

Sie sollten zunächst klarstellen, ob der neue Anbieter es den Kundinnen und Kunden gestattet, ihre Telefonnummern mitzubringen. Um einen reibungslosen Ablauf des Providerwechsels zu gewährleisten, sollten Sie beim Bestellformular darauf achten, dass Sie die richtigen Eingaben machen. Namen und Anschrift müssen den Informationen des bisherigen Providers genügen. Sie sollten sich auch keine verdrehte Nummer für die zu übertragenden Nummern erlauben.

Misslingen der Änderung: Sollte die Änderung trotz aller Vorsichtsmaßnahmen innerhalb eines Kalendertags endgültig fehlschlagen, sollten Sie dies unverzüglich neben einer Beanstandung bei den betreffenden Anbietern in schriftlicher Form oder per E-Mail an die BNetzA mitteilen. Bei unrechtmäßiger Leitungsunterbrechung kann die BNetzA bis zu 100.000 EUR Strafe verhängen.

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