Internet Billig

Billig im Internet

Billig-Präfixe werden als Dial Around oder Dial Around Service bezeichnet. Problemlos, stellen Sie unter "Internet" im Feld "Datenvolumen" einen höheren Wert ein. Die Hersteller möchten verhindern, dass ihre Markenware in Drogerien und im Internet von nicht autorisierten Graumarkthändlern billig verkauft wird. In Europa sind Flüge sechs Wochen vor Abflug günstiger. Auch ohne Vertrag und mit Highspeed-Internet.

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Unter Call-by-Call (CbC) versteht man die Möglichkeiten, Telefonate oder Internet-Verbindungen über einen anderen Provider als den Telefonanbieter zu tätigen. Die Telefonverbindung wird vom so genannten Teilnehmer-Netzbetreiber geführt, während der Anruf oder die Internet-Verbindung bei Call-by-Call von einem anderen Anschlussnetzbetreiber aufgebaut wird. Dadurch ist es für die Konsumenten einfach, andere - oft billigere - Lieferanten zu nutzen.

Call-by-Call ist ein Pseudoanglismus, der aktuelle deutsche Ausdruck ist dial-around service, d.h. "den (tatsächlich) zugewiesenen Service nach Belieben umgehen", buchstäblich " Wahlwiederholung ". Sie sind nach dem Schema 010xy oder 1.100xy in Deutschland, 1.0xy in Österreich und 107xy und 108xy in der Schweiz strukturiert. Bei einem Internetzugang wird die Dial-In-Nummer des jeweiligen Providers mitgewählt.

Dabei sind die Zugriffsdaten - vor allem der Username und das Kennwort - für alle Nutzer gleich und werden vom sogenannten Internet Service Provider offen veröffentlicht, was eine rasche und einfache Verwendung erlaubt. Bei den in Deutschland herrschenden registrierungsfreien Gebühren für Telefon und Internet-by-Call besteht häufig das Dilemma, dass die Provider die Preise für ihre zunächst kostengünstigen Tarife zeitnah anheben.

In Deutschland ist das normale Call by Call-Verfahren nur auf Festnetzanschlüssen des bisherigen Betreibers Telekom möglich. Es wurde 1998 vom Bundesgesetzgeber eingeleitet, um die marktbeherrschende Stellung der Telekom (damals Monopolstellung) zu durchbrechen. Dies ist die Telekom ohne jegliche Veränderung (kostenpflichtig) im Auftrag des Abonnenten. Es ist nicht möglich, über andere Betreiber als die Telekom (z.B. Arcor und mehrere örtliche Telefongesellschaften) mit einem Standard 010xx Call-by-Call zu sprechen.

Für Callthrough-Angebote, die 0180- und 0700-Nummern nutzen, ist die Benutzung - wie in Deutschland bei Open Call-by-Call-Anrufen gebräuchlich - registrierungsfrei, und die Vermittlungsgebühren des Callthrough-Anbieters sind in diesem Falle bereits durch den Einheitspreis zu diesen Sondernummern abgedeckt. Bei Callthrough-Angeboten mit 0800er oder geographischen Einwahlnummern besteht in der Regel ein größeres Einsparpotenzial, die Registrierung und Abrechnung erfolgen jedoch getrennt durch den Callthrough-Provider.

Für Call-by-Call in Ihrem eigenen lokalen Netz müssen Sie keine eigene Ortsvorwahl wählen (Ausnahme: Provider mit 0900xy-Nummer). Möchte ein Berliner Kunde einen anderen Anschluß in Berlin über die Netznummer 010xy anrufen, ruft er lediglich 010xy 12345678 an Nur der Raum mit der gleichen Ortsvorwahl wird als lokales Netz betrachtet.

In der Regel wird der Ortsbereich, d.h. Anschlüsse an angrenzende lokale Netze, die die Telekom auch zu Ortstarifen berechnet, von Call-by-Call-Anbietern als Ferngesprächsgebiet angesehen; allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Intensität des Wettbewerbs um Call-by-Call im lokalen Netz aufgrund der vom Gesetzgeber festgelegten Marktzutrittsschranken erheblich niedriger ist, so dass für Ortsnetzanschlüsse in der Regel erheblich mehr Provider zur Auswahl und die preisgünstigsten Offerten für solche Ferngespräche unter dem Niveau des Ortsnetzes sind.

Call-by-Call ist in Deutschland im Mobilfunkbereich nicht möglich. Diese Dienstleistungen werden von verschiedenen Anbietern angeboten. Der Verbindungsaufbau erfolgt je nach Provider mit oder ohne Zusatzsoftware über spezielle (teilweise kostenlose) Dial-In-Nummern ebenso bequem wie bei Call-by-Call im festen Netz. Die IP-Telefonie setzt sich aufgrund der starken Verbreitung von Breitbandanschlüssen zunehmend als neue Art von Call-by-Call durch.

Als Mittler für die IP-Telefonie fungiert hier der Rechner, der für die Breitbandverbindungen den Rechner mit dem Internet verbunden hat. Die IP-Telefonie wird so zum Call-by-Call: Unterschiedliche IP-Telefonieanbieter können für Mobiltelefonie, internationale Anrufe oder für individuelle Ziele/Einzelnummern verwendet werden und somit die billigsten Preise werden. Die IP-Telefonie ist im Hinblick auf die Beweglichkeit wesentlich anpassungsfähiger als herkömmliche Call-by-Call-Telefonie.

Call-by-Call ist nur möglich, wenn ein Telefonanschluss zur Verfügung steht, während IP-Telefonie nur einen breitbandigen Zugang erfordert (anbieterunabhängig). Call-by-Call ist in Deutschland seit dem Wegfall des Telefonmonopols der Telekom zum Stichtag des Jahres 1998 für das Ferngespräch (Verbindungen über Ortsnetze; Anschlüsse zu anderen Vorwahlen) möglich (siehe auch Telekommunikationsrecht). In Deutschland wurde dieses Vorgehen am 26. Mai 2003 nach jahrelangen heftigen Widerständen der Regulierungsbehörden gegen die EU-Richtlinie 98/61/EG als letztes EU-Mitglied für Anschlüsse im selben lokalen Netz (d.h. für Anschlüsse mit der selben Vorwahl) durchgesetzt.

Aufgrund einer technischen Kluft in den Vermittlungsrechnern der Telekom konnten bereits ab 1998 lokale Gespräche im Ausland (ca. 010xx-0049-30-12345678 für eine Telefonnummer in Berlin) über einige Provider geführt werden, bis die Kluft im Rahmen der so genannten Betreiberauswahlphase II im Juni 2000 geschlossen wurde. In der Vergangenheit konnten alternative Provider wie Arcor, NetCologne oder Versailles Call-by-Call genutzt werden, bei denen die Telekom als einzige Call-by-Call-Anbieterin (Call-by-Call-Selektion T-Com) ebenfalls registrierungspflichtig war.

Die Deutsche Telekom hat im Juni 2005 ihr Call-by-Call Angebot eingestellt, so dass heute nur noch Callthrough, Callback und zum Teil 0900 Call-by-Call über diese Leitungen möglich sind. Die Call-by-Call Variante wird von Internet-Providern eingesetzt, um unseren Kundinnen und Kunden einen schmalbandigen Internetzugang über Modems oder über das Internet zur Einwahl anzubieten. Dies wird Internet-by-Call genannt.

DSL-by-Call über T-DSL ist nur nach Registrierung möglich. Manche Provider waren weniger an Kundenloyalität als an kurzfristigem Gewinn interessiert: Die Abrechnung von Call-by-Call-Anrufen erfolgt häufig über die Telekom-Abrechnung. Hier hat die Telekom AG zwei Rollen: Bezahlt ein Endkunde zum Beispiel seine Rechnungen nicht in voller Höhe, kommt es häufig vor, dass die Telekom selbst 100 Prozent der Vergütung bezahlt, während die anderen Netzbetreiber (die auch ihre Wettbewerber sind) mit dem unzureichenden Restbetrag zufrieden sein müssen.

Scheitert eine Aufforderung an die Telekom, zunächst ihre Wettbewerber zu überzeugen und sich dann selbst zu überzeugen, können die Wettbewerber ihr Netz für den Auftraggeber blockieren, obwohl er den Anweisungen der anderen Netzbetreiber ordnungsgemäß gefolgt ist, an die Telekom statt unmittelbar an den anderen Netzbetreiber zu zahlen.

Bis zur Jahresmitte 2005 war die Telekom selbst Betreiber von Call-by-Call-Diensten für alternative Netzbetreiber. Sie erhalten unter den nachfolgenden Rufnummern eine kostenfreie Mitteilung mit Informationen darüber, welchen Provider Sie derzeit für Orts- oder Ferngespräche nutzen: Registrierungsfreie Call-by-Call und die Verrechnung von Call-by-Call-Verbindungen über die Fernsprechrechnung des Telefonanbieters sind besondere Merkmale der Regulierung des Festnetzmarktes in Deutschland, die in anderen Staaten nicht zur Verfügung stehen.

Der Ausdruck Anruf durch Anruf ist in Großbritannien nicht bekannt; vielmehr wird der Ausdruck "indirect access" (IA) verwendet, der dem englischen "registered call-by-call" korrespondiert. International günstige Vorwahlen werden als Rufnummer oder Rufnummerndienst bezeichnet. Im Ausland (z.B. in Finnland) kann der Anruf auch per Handy erfolgen, in Deutschland ist dies nicht möglich.

WÃ?hrend beim so genannten Call-by-Call (CbC) die Anwahl einer CbC-Nummer (VBNKZ, 010xy oder Kann ein Call-by-Call-PrÃ?fix ohne Voranmeldung gewÃ?hlt werden, wird vom offenen Call-by-Call oder auch vom echten Call-by-Call gesprochen. Die Rechnungsstellung wird in diesem Falle mit der Rechnungsstellung des Netzbetreibers (in der Regel Telekom) durchgeführt.

Manche Call by Call-Anbieter geben ihre Ortsvorwahl nur an bereits angemeldete Benutzer weiter (geschlossenes Call -by-Call, eingetragenes Call -by-Call, Call -by-Call mit Login). Der Vorteil ist die Möglichkeit für die Provider, die Linienauslastung besser einzuschätzen und eigene Abrechnungen auszustellen. Darüber hinaus gibt es Anschlussnetzbetreiber, die sowohl registrierungsfreie, echte Call-by-Call als auch besondere registrierungsbasierte Call-by-Call Tarife bereitstellen.

Juristisch gesehen ist jede durch einen echten, registrierungsfreien, offenen Call-by-Call hergestellte Leitung ein separater Auftrag, während bei Call-by-Call mit Registrierung und Vorauswahl ein Auftrag mit dem Provider zustande kommt, dass alle von dem über den Anschlussnetzbetreiber eingerichteten Anschlüsse zu einem festgelegten Preis in Rechnung gestellt werden. Anrufe mit Calling Cards und Callthrough werden häufig dort eingesetzt, wo Call-by-Call aufgrund eines Festnetzwechsels nicht mehr möglich ist.

Mit Calling Cards wird in der Regel eine Kreditkarte im Prepaidverfahren erworben und die Anschlüsse werden dann über 0800 Telefonnummern geroutet. Diese Prozedur ist daher mehr ein geschlossenes Call-by-Call-Verfahren. Beim Callthrough werden die Provider durch Wahl einer gebührenpflichtigen Telefonnummer (ohne Eingabe einer PIN) ausgewählt, die später vom eigenen Provider abrechnet wird. Sie ist daher mehr wie ein offener Call-by-Call ohne Registrierung.

Der wesentliche Unterschied zum Call-by-Call-Verfahren besteht in beiden FÃ?llen darin, dass zwei technische Verbindungswege hergestellt werden, die zum Provider und eine zweite, bei erfolgreichem Verbindungsaufbau vom Provider zur Zielverbindung, die miteinander verbunden werden. Beim Internet-Telefonieren (IP-Telefonie) wird der Ruf zunächst über das Internet an den Provider geroutet, bevor er über ein Netzwerk-Gateway in das Fernsprechnetz geroutet wird.

Damit kann sich der Angerufene neben dem ausgewählten Provider auch bei anderen VoIP-Providern einwählen. Mit den meisten gängigen DSL-Routern können über einen integrierten SIP-Adapter zumindest zwei analoge Telefonapparate angeschlossen werden, so dass ankommende Anrufe über beide Ports geroutet werden können und der Provider für ausgehende Anrufe durch Anstecken des Mobiltelefons an einen (oder mehrere analoge Telefone) dieser Ports ausgewählt werden kann.

Zusammen mit den Wählregeln kann das Endgerät so eingestellt werden, dass z.B. Festnetz-, Mobilfunk- und Auslandsanrufe über einen durch Wählregeln festgelegten Provider geleitet werden. Je nach Provider ist die Verrechnung im Prepaid- oder Postpaid-Verfahren möglich. Die Verwendung ohne Registrierung ist nicht möglich, da keine organisatorische Anbindung an einen übergeordneten Provider besteht, der die Fakturierung durchführt.

Darüber hinaus können Telefonate über das Internet (d.h. ohne Telefonnetz) zwischen zwei Gesprächspartnern geführt werden, sofern der Gesprächspartner eine SIP Adresse des Gesprächspartners kennt und die Unterstützung externer SIP Anfragen gegeben ist. Sie ist besser mit Internet-Diensten wie z. B. Google zu vergleichen. ? Preis springt in Internet-by-Call Legitim oder nicht.

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