Internet Festnetz Vertrag

Vertrag über das Internet-Festnetz

Sollte Ihnen Ihr Internet- und Festnetzangebot nicht mehr gefallen, können Sie Ihr Angebot leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen und Preise, Vertragsbedingungen und andere Bedingungen vergleichen. Festnetztelefonie und Hochgeschwindigkeits-Internet ohne weitere Verträge mit anderen Anbietern. Ein Rechtsanspruch auf eine Internet- oder Mobilfunkverbindung besteht ebenfalls nicht. Auch Telefon und Internet sind ohne Vertrag möglich.

Festnetz/DSL Vertragsberater - Anwalt Thomas Hollweck

Welche rechtlichen Voraussetzungen muss ich über meinen Festnetzanschluss beachten? Inwiefern kann ich gegen eine zu hoch angesetzte falsche Rechnungsstellung Berufung einlegen? Ab wann kann ich einen Festnetz-/DSL-Vertrag auflösen? Kann mein Anbieter die Verbindung blockieren und den Festnetz-Vertrag selbst auflösen? Auf diese und viele weitere Fragestellungen wird hier im Leitfaden zum Festnetz- und DSL-Vertrag eingegangen.

Topics des Leitfadens in der Übersicht: Welche DSL-Vertragsart oder welchen Festnetz-Vertrag soll ich auswÃ? Es ist immer zweckmäßig, eine Vertragsart zu verwenden, die eine wöchentliche Ankündigungsfrist von einem Monat vorsieht. der Vertragsart. Bei Problemen können Sie den Vertrag kündigen und sich einen anderen Provider aussuchen. Selbst bei häufigem Umzug ist es empfehlenswert, einen Festnetz-/DSL-Vertrag mit einer monatlichen Kündigungsoption zu unterzeichnen.

Auch wenn die Abschlüsse mit der Kündigungsmöglichkeit im Regelfall etwas kostspieliger sind, ist es ratsam, einen solchen Vertrag zu schließen, da Sie sich durch den raschen und zu jeder Zeit mögl. Rücktritt vom Vertrag große Rechtsprobleme sparen können. Wie lange dauert mein Festnetz-/DSL-Vertrag mindestens? Die Mindestdauer von zwei Jahren, d.h. 24 Monate, ist vom Gesetzgeber zugelassen, nicht aber eine längerfristige.

Wenn ein Provider versuchen sollte, Ihnen einen Vertrag mit einer Laufzeit von zunächst drei Jahren zu vermitteln, wäre dies inakzeptabel. Darüber hinaus ist jeder Festnetz-/DSL-Anbieter dazu angehalten, zumindest eine Auftragsvariante mit einer Laufzeit von zunächst nur einem Jahr, d.h. zwölf Kalendermonaten, aufzulegen. Erfolgt nach Ende der Anfangszeit eine automatische Erneuerung des Vertrages, so beträgt die maximale Verlängerungsfrist 12 Jahre.

Wenn in Ihrem Festnetz-/DSL-Vertrag eine automatisierte Verlängerungsfrist von 24 Kalendermonaten vorgesehen ist, ist diese rechtsunwirksam. Dabei ist die Erweiterung nur noch das Gesetz von zwölf Jahren. Erst wenn Sie nach dem Ende der ursprünglichen Frist einen neuen Vertrag schließen, ist eine Frist zwischen zwölf und 24 Monate erlaubt. Dies geschieht bei vielen Anbietern so, dass sie ihre Kundinnen und Verbraucher darüber informiert, dass es an der Zeit ist, den Vertrag zu erneuern.

Dies soll dem Kunden den Anschein erwecken, dass er seinen Vertrag aktiver verlang. ErklÃ??rt der Auftraggeber dann eine solche VertragsverlÃ?ngerung, so handelt es sich um einen neuen Vertrag, der um weitere zwei Jahre dauern kann. Ohne die Erklärung der Nachfrist durch den Kunden wäre die einzige automatische Nachfrist 12 Monate gewesen.

Lieferanten bemühen sich auf diese Art und Weise, die Kundschaft an verlängerte Laufzeiten zu knüpfen. Damit Sie von vornherein möglichst wenig Schwierigkeiten mit dem Telefonvertrag / Internetvertrag haben, empfehlen wir Ihnen, einen Vertrag mit einer monatlichen Ankündigungsfrist abzuschließen. Bei einem DSL-Provider habe ich mich für einen Internetzugang angemeldet, aber seit einigen Jahren ist nichts geschehen.

Überprüfen Sie zunächst Ihre Vertragsdokumente, um festzustellen, ob es etwas über die Vorlaufzeit für eine neue Verbindung gibt. Kontaktieren Sie Ihren Anbieter dazu einfach per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung oder per Telefax mit Bestätigung des Sendeberichts. Machen Sie ihm klar, dass Sie sehr lange auf die Verbindung gewartet haben und legen Sie ihm eine endgültige Deadline von drei Kalenderwochen zur Freischaltung der Verbindung fest.

Informieren Sie im gleichen Brief Ihren Dienstleister, dass Sie nach erfolglosem Ablauf der Fristen bereits jetzt die fristlose Beendigung deklarieren und zu einem anderen Dienstleister übergehen werden. Sie müssen Ihrem Geschäftspartner jedoch durch die Setzung einer Nachfrist die Gelegenheit zur Behebung des Fehlers einräumen. Es ist nicht möglich, ohne vorhergehende telefonische Anfrage sofort zu einem anderen Festnetzbetreiber zu gehen.

Für den Verbindungsaufbau habe ich einen neuen DSL-Provider eingestellt. Hat der Monteur einen Gesprächstermin mit Ihnen vereinbaren können, aber nicht anwesend sind, sollten Sie den vertraglich gebundenen DSL-Partner per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung kontaktieren. Informieren Sie Ihren Geschäftspartner darüber, dass der Techniker-Termin nicht zustande kam und fordern Sie einen neuen an.

Schlägt auch dies fehl, sind Sie nicht zum Verbleiben in diesem Vertrag gezwungen. Stornieren Sie die Bestellung und finden Sie einen anderen Festnetzanbieter. Worin besteht der Unterscheid zwischen einem Vertrag im Internet und einem Vertrag im Shopf? Wenn Sie einen Festnetz-/DSL-Vertrag im Internet abschließen, haben Sie ein zweiwöchiges Auszahlungsrecht.

Der Lauf der Fristen läuft ab, nachdem Sie die Belehrung über den Widerruf erlangt haben. Selbst wenn Sie zum Abschluss eines Vertrages in der öffentlichen oder privaten Umgebung überzeugt wurden, haben Sie das Recht auf Widerruf. Ab wann gilt ein Festnetz-/DSL-Vertrag? Wenn Sie Ihren Anbieter angewiesen haben, einen neuen Festnetz-/DSL-Vertrag abzuschließen, ist dies zunächst eine "Bestellung", aber noch nicht der Beginn des Vertrages.

Der Vertrag kommt erst zustande, wenn die Gegenpartei die Bestellung anerkennt. Wenn Sie als Kundin oder Kunde z. B. ein attraktives Leistungsangebot im Internet finden und das dazugehörige Online-Formular zur Anbindung ausfüllen, haben Sie noch keinen Vertrag abgeschlossen. Nur wenn Ihr Lieferant die Bestellung bestaetigt, kommt ein Vertrag zustande. Im Regelfall informiert Sie Ihr Dienstleister in schriftlicher Form über den tatsächlichen Vertragsbeginn.

Das Willkommensschreiben enthält in der Regel einen Ort, an dem das Beginndatum des Vertrages angegeben ist. In der Regel ist dieses Termin das Beginndatum der Laufzeit. Wenn Ihnen Ihr zukünftiger Anbieter kein bestimmtes Beginndatum genannt hat, sollten Sie sich dies in schriftlicher Form bescheinigen werden. Erkundigen Sie sich dazu ganz unkompliziert, wann der Vertrag tatsächlich abläuft.

Die Vertragsleistung, d.h. die Vermittlung von Festnetz und DSL-Anschluss, tritt längstens zum gleichen Zeitpunkte ein. Wenn es einen Folgetermin mit einem Monteur gab und Sie dann Telefonate führen und das Internet nutzen können, gilt der Vertrag ab diesem Augenblick. In jedem Falle empfiehlt es sich, den exakten Beginn des Vertrages schriftlich zu bestätigen.

Ab wann gilt die Kündigungsfrist für einen Festnetz-/DSL-Vertrag? Wenn Sie Ihren Festnetz-/DSL-Vertrag über das Internet, telefonisch, per Post/Fax oder bei einem öffentlichen Anbieter abgeschlossen haben, haben Sie ein zweiwöchiges Rücktrittsrecht. Dies geschieht in dem Zeitpunkt, in dem Sie eine ordentliche und klare "Widerrufsbelehrung" bekommen haben.

Das muss an dich gehen, du musst es wirklich bekommen haben. Wenn Sie einen neuen Festnetz-/DSL-Vertrag abschließen, achten Sie immer darauf, was Sie unterzeichnen und welche Unterlagen Sie bekommen. In der Regel bekommen Sie früher oder später ein Begrüßungsschreiben von Ihrem Provider, ob Telekom, Vodafone/Kabel Deutschland, O2/Telefonica, Unitymedia, Verkabelung BW, Telecolumbus oder 1&1.

Muß ich für die Verbindung zahlen, obwohl sie noch nicht getauscht wurde? Sobald Ihre Verbindung betriebsbereit ist und Sie Telefonate führen und im Internet navigieren können, entsteht Ihre Verpflichtung zur Bezahlung der monatlichen Gebühren. Wenn Ihr Festnetzanbieter bereits im Voraus ohne Aktivierung der Verbindung einen Geldbetrag angefordert hat, ist dieser Antrag ungerechtfertigt.

In diesem Falle empfiehlt es sich, sich mit Ihrem Anbieter in Verbindung zu setzen und den Ansprüchen zu widersetzen. Kann man für dieselbe Immobilie zwei Festnetz-Verträge abschließen? Grundsätzlich ist es möglich, zwei oder mehr Festnetz-Verträge für die gleiche Ferienwohnung zu haben. Praktisch und technisch gesehen kann nur ein Vertrag mit dem Festnetz in der Ferienwohnung geschlossen werden.

Wenn der Wohnungseigentümer mehrere Festnetz-/DSL-Verträge zeitgleich abschließt, werden diese vom entsprechenden Anbieter hintereinander erbracht. Für beide Verbindungen kann in diesem Falle ein eigener Festnetz-/DSL-Vertrag geschlossen werden. Dann muss er sowohl den bisherigen Telefonanschluß als auch den neuen Kabelsatzvertrag abrechnen. Ein solches Verfahren ist gesetzlich nicht zulässig; der Auftraggeber muss den neuen Kabelnetzanschluss erst dann zahlen, wenn der vorherige Anschlussvertrag komplett gekündigt ist.

Führe die Modifikation eines vorhandenen Festnetz-/DSL-Vertrages zu einem neuen zweijährigen Vertrag? Will Ihr Dienstleister Ihren bisherigen Vertrag ändern, kommt kein weiterer Vertrag zustande. Nur wenn Ihr Dienstleister ausdrücklich darauf verweist, trifft etwas anderes zu. Dies bedeutet, dass Ihr Festnetz-/DSL-Anbieter Sie klar darauf hinweisen muss, dass durch die Vertragsänderung ein neues Vertragsverhältnis mit einer neuen Vertragslaufzeit zustande kommt.

Wenn dieser Verweis ausbleibt, wird kein weiterer Vertrag abgeschlossen, sondern nur der erste. Wenn Sie jedoch Ihren aktuellen Vertrag bis zum Ende der Frist in Kraft belassen und die Änderungen nur für dieses Ende der Frist im Zusammenhang mit einer Kündigung des bisherigen Vertrages bekannt geben, kommt es rechtlich zu einem neuen Vertrag mit neuen Bestimmungen und verbindlich.

Wie kann ich vorgehen, wenn mein Anbieter die Tarife reduziert, ich aber noch viele Monaten an den bisherigen Tarif vertragsgebunden bin? Unglücklicherweise sind Sie für die Dauer des Vertrages an Ihren bisherigen Vertrag gebunden. In diesem Fall sind Sie für die Dauer des Vertrages verpflichtet. D. h. Sie bekommen bis zum Ende des Vertrages nur die Dienstleistungen und zahlen die vertragsgemäßen Honorare.

Du kannst deinen Lieferanten nur aus Kulanzgründen auffordern, die Vertragsbedingungen zu ändern, oder du kannst den Vertrag zum regulären Ende der Laufzeit stornieren und dann einen neuen Vertrag mit den niedrigeren Tarifen abschließen. Meine Festnetz-/DSL-Verbindung ist aus. Kann ich meinen Provider auffordern, die Fehlfunktion sofort zu beheben? Wenn Ihr Festnetzanschluss fehlerhaft ist, vorübergehend abgebrochen wird, die Anschlussqualität schlecht ist oder Sie überhaupt nicht mehr erreicht werden können, können Sie von Ihrem Festnetz-/DSL-Anbieter die sofortige Behebung der Fehlerfordern.

Dies haben Sie auch in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen, wenn Ihr Provider einer der großen Provider in Deutschland ist, d.h. Telekom, Vodafone/Arcor, Versatel, Audi, DSL, Kabel Deutschland, Telecolumbus, Unity Media oder 1&1. Wenn es Ihrem Provider nicht gelingen sollte, die Unterbrechung zu beheben, können Sie ihm eine außerplanmäßige Aufhebung kündigen.

Liegt weiterhin keine Störungsbeseitigung vor, haben Sie das Recht auf sofortige Beendigung und können einen anderen Festnetz-/DSL-Anbieter mit der Verbindung betrauen. Muß ich bei einem Verbindungsabbruch trotzdem nachzahlen? Du musst sehr kurzfristige und störende Unannehmlichkeiten in deiner Verbindung akzeptieren. Bei häufigen Fehlfunktionen können Sie Ihren Anbieter benachrichtigen und verlangen, dass die Fehlfunktionen behoben werden.

Sie können Ihre Zahlungen erst dann einbehalten, wenn Sie Ihren Provider zur Beseitigung der Störung auffordern und die Deadline verstrichen ist. Wenn es Ihrem Festnetzbetreiber nicht gelingen sollte, die Fehler zu beseitigen, können Sie auch eine außerordentliche Beendigung wegen Dienststörungen vornehmen und damit den Vertrag ganz auflösen. Wenn Sie von einem Netzanbieter zu einem anderen wechseln wollen, sollten Sie zunächst den neuen Netzanbieter Ihrer Wahl auswählen.

Danach weisen Sie dies mit dem entsprechenden Festnetz-/DSL-Anschluss an. Du kannst einen neuen Provider für die gesamte Dauer deiner bisherigen Verbindung einbeziehen. Am Ende der Vertragsdauer des Altanbieters wird der neue Festnetzbetreiber dann ebenfalls inaktiv. Die Erfahrung zeigt, dass Sie im Internet die billigsten Offerten bekommen und diese in aller Stille lesen und drucken können.

Damit Sie keine Einzelheiten des neuen Vertrages verpassen. Dabei ist es unerlässlich, dass Sie das im Internet befindliche Auftragsangebot schlüssig nachweisen. Dies ist in der Regelfall über die Druckfunktion Ihres Internet-Browsers möglich. Mir sind mir jedoch eine Vielzahl von Fällen bekannt, in denen die später erstellte Abrechnung deutlich von dem im Internet unterbreiteten Leistungsangebot abhängt. Ich empfehle von einer Bestellung im Laden ab, da dort die vertriebsfreudigen Kollegen Ihnen lieber einen viel kostspieligeren Anschluß vorschreiben, als für Sie vonnöten.

Außerdem sind Shop-Angebote oft teuerer als die im Internet. Solche Offerten haben in der Regel zur Folge, dass der Vertrag nicht gründlich gelesen wird oder gar die Vertragsdokumente anschließend verfälscht werden. Der neue bevorzugte Provider übernimmt die Terminierung mit Ihrem bisherigen Telefonanbieter selbstständig. Dabei ist es von Bedeutung, dass Sie Ihrem bisherigen Provider die Beendigung nicht vorher selbst beigebracht haben.

Wenn sich Ihr neues Unternehmen um den Providerwechsel bemüht, ist rechtlich garantiert, dass Ihr Telefonanschluß für höchstens einen Tag ausfällt. Darüber hinaus kann Ihr neu gewählter Provider die Nummernportierung anstoßen. Im Hinblick auf die Nummernportierung achten Sie darauf, dass Sie dem neuen Festnetzbetreiber die genaue Nummer des vorherigen Anrufs mitgeben. Wenn es Ihrem neuen Festnetzbetreiber nicht innerhalb eines Tages gelingen sollte, den neuen Telefonanschluß zur Verfuegung zu haben, ist Ihr alter Provider rechtlich dazu angehalten, den bisherigen bis zur Aktivierung des neuen Anschlusses weiter zu nutzen.

In einem solchen Falle gibt es keinen neuen Vertrag mit Ihrem bisherigen Festnetzanbieter, die Verbindung wird nur bis zum Tag der neuen Verbindung fortgesetzt. Du musst nur für den Zeitabschnitt zwischen der Beendigung und der neuen Verbindung zahlen, nicht aber für einen neuen zweijährigen Vertrag. Eine neue Abmeldung Ihres bisherigen Anbieters ist ebenfalls nicht notwendig, da die einmal abgegebene Abmeldung nach wie vor gilt.

Es ist für Sie von Bedeutung zu wissen, dass Ihr ehemaliger Provider Ihnen nur 50% der Grundgebühr für die Überbrückungszeit berechnen darf. Erst ab dem Tag der Verbindung kann Ihr neu gewonnener Geschäftspartner von Ihnen einfordern. Darf ich meine alte Rufnummer zum neuen Festnetz-/DSL-Anbieter mitnehmen (Rufnummernportierung)?

Ja, dieses Recht ist durch das Gesetz verankert. Zur Förderung des ungehinderten Wettbewerbs zwischen den Leistungserbringern hat der Bundesgesetzgeber das Gesetz über die Nummernportierung erlassen. Lassen Sie sich nicht davon abhalten, zu einem neuen Provider zu gehen, da die Gefahr besteht, dass Sie Ihre bisherige Rufnummer verlieren. Daher muss die bisherige Rufnummer auf Ihren neuen Anschluß umgeleitet werden.

Dies bedeutet, dass bei Beginn Ihres neuen Festnetzvertrages die neue Verbindung unter Ihrer bestehenden Nummer innerhalb von längstens einem Tag verfügbar sein muss. Dein Telefonprovider ist rechtlich dazu angehalten, die Nummernportierung innerhalb dieses Zeitraums von einem Tag durchzuziehen. Darf ich meine Festnetznummer während eines noch laufenden Festnetzvertrages auf einen anderen Provider umgestellt haben?

Im Falle eines Festnetzvertrages ist eine solche frühzeitige Übertragung vom Gesetzgeber nicht vorgeschrieben; die Nummernportierung ist erst am Ende der Laufzeit des Vertrages möglich. In der Regel ist bei einem Festnetzabschluss eine frühzeitige Nummernportierung nicht erforderlich, da immer nur ein Provider Ihrer Ferienwohnung einen Telefonanschluß bereitstellen kann. Allerdings gibt es die Möglich-keit, dass Sie von einem Telefon- zu einem Kabelnetzbetreiber übergehen und dann für einen längeren Zeitabschnitt in Ihrem Haus zwei Festnetz-/DSL-Anschlüsse parallel nutzen können.

Aus Kulanzgründen kann Ihr Festnetzbetreiber dann eine Ausnahmeregelung vornehmen, er ist nicht an die gesetzliche Regelung zur Verhinderung einer vorzeitigen Portation geknüpft. Wenn Sie eine frühzeitige Nummernportierung wünscht, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Festnetz-/DSL-Anbieter in Verbindung und fragen Sie nach einer solchen unter Angabe eines entsprechenden Umstandes. Dabei wird die bisherige Nummer von Ihrem neuen Festnetzbetreiber und die neue Nummer von Ihrem alten Telefonanbieter mitgenommen.

Kann ich gegen meine Fernsprechrechnung Einspruch erheben? Was mache ich mit einem solchen Konflikt und wie viel Zeit habe ich dafür? Natürlich haben Sie das Recht zu widersprechen, wenn Sie mit Ihrer Fernsprechrechnung nicht übereinstimmen. Überprüfen Sie Ihre Abrechnung regelmässig. Wenn Sie einzelne Positionen darauf feststellen, die Sie nicht in Anspruch genommen haben und Ihnen nicht bekannt sind, können Sie schriftlich per eingeschriebenem Brief gegen die Mobilfunkrechnung einwenden.

Sie haben acht Kalenderwochen Zeit, um einen solchen Widerspruch einzulegen, nachdem Sie die Eingangsrechnung empfangen haben. Der Gesetzgeber schreibt diese Mindestlaufzeit von acht Kalenderwochen vor, während einige Provider eine verlängerte Frist für Einwände einräumen. Bei Eingang Ihres Einspruchs muss Ihr Festnetz-/DSL-Anbieter eine detaillierte Abrechnung erstellen, falls Sie diese noch nicht haben. Darüber hinaus ist Ihr Lieferant zur Durchführung einer "technischen Kontrolle" angehalten.

Im Rahmen dieser fachlichen Untersuchung wird geprüft, ob die in der Abrechnung angegebenen Anschlüsse ordnungsgemäß fakturiert wurden. Es ist daher ratsam, dass Sie den Lieferanten in Ihrem Einspruchsschreiben auffordern, Sie über das Resultat der fachlichen Überprüfung zu informieren. Einige Provider senden nur eine einzige Page, auf der aufgeschrieben ist, dass die Anschlüsse richtig errechnet wurden.

Bei anderen Anbietern hingegen werden viele Unterseiten mit Listen unterschiedlicher Prüfverfahren und Verifikationsmethoden verschickt. Liegt ein unzulängliches Verfahren vor, kann es vorkommen, dass der Provider sich selbst keinen Vorteil verschafft. In einigen Fällen handelt es sich bei dem Protokol nur um ein Bestaetigungsschreiben des Providers, dass alles noch einmal geprueft wurde und dass alle kalkulierten Anschluesse richtig sind.

Wenn Ihr Anbieter innerhalb von weiteren acht Kalenderwochen nach Einreichung der Beschwerde kein Verifizierungsprotokoll vorlegt, sind Sie nicht in der Nichterfüllung. Hinsichtlich der strittigen Ansprüche werden Sie dann in die gleiche Lage versetzt, als ob Sie noch keine ordentliche Abrechnung hätten. Das Gleiche trifft auf ein Prüfplan zu, der nur eine ungenügende Bescheinigung über eine angebliche Prüfung beinhaltet.

Wenn Sie nicht in der Lage sind, ohne Zweifel festzustellen, dass die von Ihnen beanstandeten Zusammenhänge wirklich gerechtfertigt sind, werden Sie den Einwand aufrechterhalten und keine Auszahlungen vornehmen. Im Grunde genommen schreibt das Recht vor, dass Sie für die von Ihnen bezweifelten Anschlüsse zahlen müssen, nachdem Ihnen Ihr Provider das Zertifikat geschickt hat. Nach meiner Kenntnis nehmen viele Provider die Erstellung eines Testergebnisses jedoch nicht ausreichend in die Hand, weshalb ich Ihnen vorschlage, den Gegensatz beizubehalten und Ihren Provider noch einmal in schriftlicher Form zu kontaktieren.

In einem solchen Falle ist es von Bedeutung, dass Sie den begründeten Teil der Festnetz-/DSL-Rechnung zahlen und nur den nicht autorisierten Teil behalten. Wenn der gesamte Geldbetrag bereits von Ihrem Konto eingezogen wurde, veranlassen Sie eine direkte Abbuchung von Ihrer Hausbank und übertragen Sie dann nur den berechtigenden Teil an Ihren Dienstleister. Außerdem sollten Sie bei der Einbehaltung von Teilsummen auf Ihrer Fernsprechrechnung darauf achten, dass Sie neben dem gerechtfertigten Teilsummenbetrag auch den Mittelwert der vergangenen sechs Kalendermonate auf den Leistungserbringer übertragen, d.h. der von Ihnen anteilig gezahlte Betragsbetrag sollte mindestens so hoch sein wie in den Vorperioden.

Dieses Verfahren gibt Ihrem Provider nicht das Recht, den Telefonanschluß zu unterdrücken. Ab wann habe ich ein besonderes Kündigungsrecht für den Festnetz-/DSL-Vertrag? Prinzipiell gelten Festnetz-/DSL-Verträge für die im Vertrag vereinbarte Zeit. Am Ende dieser Vertragsdauer kann eine reguläre Beendigung, die gesetzlich als reguläre Beendigung bezeichnet Wird. Es gibt in diesem Falle einen wichtigen Anlass, aus dem Sie den Vertrag mit uns auflösen können.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Sie Ihrem Dienstleister zunächst eine Möglichkeit zur Behebung der Fehler einräumen. Dazu setzt er dem Dienstleister eine schriftliche Fristsetzung per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung und bittet ihn, die Situation innerhalb der Fristsetzung zu korrigieren. In den meisten FÃ?llen ist es nicht unbedingt nötig, ein KÃ?ndigungsschreiben zu versenden, in vielen FÃ?llen genügt es, Ihren Dienstleister per E-Mail Ã?ber die aufgetretenen MÃ?

Beachten Sie dazu meinen Spezialratgeber zur Beendigung des Festnetz-, DSL- und Kabelanschlusses. Ich werde Ihnen dort detailliert beschreiben, aus welchen Gründen Sie zu einer besonderen Beendigung des Festnetz-/DSL-Anschlusses berechtigt sind und aus welchen Gründen nicht. Kann mein Festnetz-/DSL-Anbieter die Verbindung blockieren, weil ich mit der Zahlung in Verzug bin? Die Sperre des Festnetz-/DSL-Anschlusses ist nur dann zulässig, wenn Ihr Rückstand mehr als 75 EUR beträgt.

Dies ist z.B. der Falle, wenn Sie Ihre Fernsprechrechnung aufgrund eines wirtschaftlichen Engpasses kurzfristig nicht mehr bezahl. Wenn Sie jedoch eine falsche Eingangsrechnung bekommen und daher einen schriftlichen Einspruch erhoben haben, dürfen Sie eine Verbindung aufgrund dieses Einspruchs nicht sperren. Ihr Festnetzanbieter /DSL-Anbieter muss den Abbruch einer Verbindung spätestens zwei Monate lang in schriftlicher Form ankündigen.

Dies wird in der Regelfall dadurch erreicht, dass zunächst nur ausgehende Anrufe blockiert werden. Kann mein Verbindungsaufbau blockiert werden, wenn die Kosten außergewöhnlich hoch sind? Wenn Ihr Provider merkt, dass Ihr Gesprächsaufkommen auf einmal sehr hoch ist, obwohl es in den letzten sechs Rechnungsmonaten immer deutlich geringer war, kann Ihr Festnetz-/DSL-Anbieter die Verbindung aufheben.

Die Sperre ist zum einen zum Schutze des Dienstleisters selbst gedacht, wenn zu befürchten ist, dass der Auftraggeber die sehr hohen Rechnungen nicht begleichen kann und dass der Auftraggeber gegen die überhöhten Telefonrechnungen Einwände erhebt. Ihr Ansprechpartner ist der Festnetzbetreiber, und in einem solchen wechselseitigen Vertragsverhältnis ist jede Vertragspartei zur Abwendung von Schäden gegenüber der anderen Vertragspartei verpflichte.

Dein Provider verfügt über die notwendigen Mittel, um übermäßige Abrechnungen von dir zu vermeiden und muss diese aufgrund der Begrenzungspflicht auch einführen. Andernfalls können Sie der Faktura Widerspruch einlegen und darauf verweisen, dass die Cap nicht angewendet wurde. Meine Handyrechnung konnte ich nicht zahlen. Wann kann mein Provider die Sache an ein Inkassounternehmen übergeben?

Im Grunde genommen heißt das, dass Sie zuerst eine ordentliche und richtige Abrechnung für den Rechnungsmonat bekommen haben müssen. Wenn Sie diese Kosten aufgrund eines wirtschaftlichen Ausfalls nicht begleichen können, muss Ihnen die Telekommunikationsgesellschaft eine Erinnerung zukommen lassen. Alternativ muss Ihr Provider bereits in der ersten Abrechnung eine Frist von 30 Tagen angegeben haben, innerhalb derer Sie die Abrechnung beglichen haben müssen.

Sind die Ansprüche bestritten, d.h. Rechnungssummen, gegen die Sie Einspruch erhoben haben, dürfen sie nicht an ein Inkassoinstitut weitergegeben werden. Inkassobüros selbst legen in ihren Vertragsregelungen fest, dass sie nur mit unbestrittenen Ansprüchen rechnen. Dies ist eine beanstandete mangelhafte Faktura, mit der Sie nicht in Zahlungsverzug geraten können.

Unglücklicherweise sind viele Festnetz-/DSL-Anbieter zu schnell dabei, die offenen Debitoren an ein Inkassounternehmen zu übergeben. Auch wenn der Kundin oder dem Kunden der Einwand gegen eine falsche Festrechnung rechtzeitig gemacht wurde, kümmern sich die Dienstleister oft nicht um die Reklamation und leiten die Reklamation an ein Betreibungsunternehmen oder ein Inkassoinstitut weiter. Wenn Sie eine Mahnung zum Inkasso erhalten, obwohl Sie bereits bei Ihrem Dienstleister Einspruch gegen die Reklamation erhoben haben, sollten Sie den Einspruch auch gegenüber dem Betreibungsunternehmen konsequent beibehalten.

Senden Sie einen Einspruch schriftlich per eingeschriebenem Brief und geben Sie so detailliert wie möglich eine Erklärung der Einspruchsgründe ab. Selbstverständlich können Sie auch eine Abschrift des bereits erteilten Widerspruchsschreibens gegen Ihren Provider beilegen. Der von mir beauftragte DSL/Festnetzbetreiber hat meinen Vertrag beendet und fordert nun für den Rest der Vertragsdauer Schadenersatz. Schadenersatz kann nur geltend gemacht werden, wenn der Auftraggeber dem Festnetz-/DSL-/Internetanbieter einen schuldhaften Verursacher hat.

Daher muss der Auftraggeber schuldhaft oder absichtlich sichergestellt haben, dass dem Auftragnehmer ein Vermögensschaden entsteht, der in konkreter Höhe in Euro gemessen werden kann. Lediglich in diesen Ausnahmefällen hat der Auftraggeber dem Dienstleister einen Schadenersatz zu leisten. Wenn der Dienstleister den Vertrag unberechtigt beendet und nachträglich für die Restlaufzeit des Vertrages einen Schadensersatzanspruch geltend macht, ist dieser nicht begründet.

In den meisten Fällen ist die Aufstellung so, dass der Debitor einen Teilrechnungsbetrag bezahlt und der Festnetzbetreiber die Beendigung aus diesem Grunde meldet. Widersetzen Sie sich in diesem Falle Ihrer Telefonrechnung und begleichen Sie nur den gerechtfertigten Teil der Rechnung. Sagen Sie Ihrer Telefonnummer in schriftlicher Form, warum Sie nur eine Aktie ausgeben.

Anschließend wenden Sie sich bitte an die Premium-Dienstleistungsgesellschaft und informieren diese darüber, dass kein Vertrag zustande kam. Dies betrifft sowohl Gespräche aus dem Festnetz als auch aus dem Mobilfunknetz. Wird bei der Verrechnung nicht nach Monaten abgerechnet, sondern für einen Gesprächspartner ein kompletter Preis berechnet, so kann dieser höchstens 30,00 EUR betragen.

Das Blockieren von Mehrwert-, Premium-, Kurzwahl-Diensten etc. ist möglich und wird von den meisten Festnetz-/DSL-Anbietern bei Vertragsabschluß offeriert. Sollte diese Online-Möglichkeit nicht zur Verfügung stehen, müssen Sie Ihren Anbieter auffordern, die entsprechenden Dienstleistungen zu blockieren. Du hast das Recht, dass nur die Dienstleistungen deines Geschäftspartners auf der Fernsprechrechnung in Rechnung gestellt werden.

Dein Provider muss eine solche Blockade aufheben. Wenn in der von Ihnen bezogenen Ferienwohnung bereits ein DSL-Anschluss vorhanden ist, können Sie mit dem Einverständnis des DSL-Anbieters den Vormietervertrag zu exakt den selben Bedingungen mitnehmen. Der Kunde ist nicht rechtlich dazu angehalten, einem Tausch seines Geschäftspartners zu unterwerfen. Wenn der DSL-Provider der Änderung zustimmt, sind Sie ab diesem Punkt der vollständige Vertragspartei dieses Providers.

Die Vormieterin ist vom Vertrag ganz entbunden und hat keine Verpflichtungen mehr. Zur Information des DSL-Anbieters über den neuen Vertrag sollten Sie sich mit dem DSL-Anbieter per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung in Verbindung setzen und eine vom bisherigen und dem neuen Vertrag unterzeichnete Deklaration mit allen erforderlichen Kontakt- und Bankdaten beilegen.

Ist mein Telefonanschluss bei einem Wohnungsauszug selbstständig getrennt? Wenn Sie Ihren Festnetz-/DSL-Anbieter darüber informieren, dass Sie aus einer Ferienwohnung umziehen, ist er dazu angehalten, den Netzwerkbetreiber über den Umzug zu informieren. Dadurch wird Ihre Verbindung in der Ferienwohnung getrennt. Die neue Mieterin kann einen neuen Anbieter einstellen und den Zugang benutzen.

Dies trifft auch dann zu, wenn Ihr Vertrag einige Wochen gedauert hat. Rechtlich gesehen tut er das Gleiche, denn der Auszug ist nicht das Ende des Vertrages selbst. Wenn der dortige Anschluß noch vom vorherigen Mieter besetzt ist, informieren Sie den Netzwerkbetreiber über den neuen Umzug. Dadurch wird die Verbindung für Sie freigegeben.

Ja, das haben Sie per Gesetz. Wenn Sie über einen Telefonanschluß verfügen, haben Sie einen Rechtsanspruch auf eine kostenlose Einzelverbindungsrechnung. Das Gesetz sieht nicht vor, dass Telekommunikationsdienste unverzüglich in Rechnung zu stellen sind. Die Intervalle, in denen diese Abwicklung erfolgen soll, sind nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Einmal konnte ich die Kosten meiner Telefongesellschaft nicht ausgleichen.

Nach Erhalt einer Zahlungserinnerung habe ich jedoch den Gesamtbetrag unverzüglich gezahlt. Dritte oder Drittanbieter berechnen ihre Dienste auf der Monatsrechnung ihrer Mobilfunkgesellschaft. Wenn Sie diese Rechung nicht begleichen, dann gehen diese Konten separate Wege. In diesem Fall wird die Rechnungsstellung nicht mehr berücksichtigt. Die einzelnen Provider stellen Ihnen dann ihre Dienste selbstständig in Rechnung oder mahnen Sie separat.

Somit bekommen Sie so viele Rechnungen/Mahnungen, wie die Drittanbieter auf Ihrer Fernsprechrechnung fakturieren wollten. Der bereits gezahlte Mahnbetrag bezieht sich nur auf Ihren Telefonanbieter. Sie haben einen neuen DSL-Provider eingestellt, der mich verbindet und meinen bisherigen Anbieter kündigt. In der Zwischenzeit wurde die bisherige Verbindung beendet, aber die neue funktionierte nicht.

Dein Kontakt ist der neue Dienstleister. Die Ältere ist nicht mehr verantwortlich, da der Vertrag nun beendet ist. Kontaktieren Sie den neuen Dienstleister per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung und bitten Sie ihn, innerhalb von drei Kalenderwochen zu handeln. Geben Sie im gleichen Anschreiben an, dass Sie sich einen anderen Dienstleister aussuchen werden, wenn innerhalb der Deadline nichts passiert.

Sie haben nach Fristablauf keine Verpflichtung mehr gegenüber dem neuen Provider und können ruhig nach einem anderen Ausschau halten. Wenn Sie laufend ungewollte Werbesendungen von unbekannten Menschen oder Firmen bekommen, denen Sie keine Anrufgenehmigung gegeben haben oder denen Sie bereits den Anruf verboten haben, sollten Sie sich diese Nummern und die entsprechenden Gesprächszeiten vormerken.

Im Internet bestimmen Sie dann, welchem Festnetzbetreiber die Nummern zugeordnet werden sollen. Danach kontaktieren Sie diesen Provider in schriftlicher Form und melden den Mißbrauch. Die Anbieterin ist rechtlich dazu angehalten, gegen den Mißbrauch eigener zugeordneter Telefonnummern zu vorgehen. Die Anbieterin muss zunächst die registrierten Halter der Telefonnummern mahnen. Kann mein Festnetz-/DSL-Anbieter meine Informationen anderen Firmen zur Verfuegung stellt?

Der Gesetzgeber regelt, dass Ihr Telefonprovider Kundeninformationen an andere Firmen weitergibt, die sie anfordern. Zur Gewährleistung eines möglichst hohen Datenschutzniveaus empfehlen wir Ihnen, dem Eintrag in Telefonbücher von Beginn an zu widersprechen und Ihrem Festnetz-/DSL-Anbieter jede Verwendung Ihrer Angaben zu verbieten, damit nur die vom Gesetzgeber geforderte Mindestmenge an Angaben weitergegeben werden kann.

Wenn Ihre Internetverbindung zu gering ist, obwohl Sie in der Regel eine schnelle Internetverbindung bei Ihrem Anbieter in Auftrag gegeben haben, ist die erste Möglichkeit, Ihren Internetprovider anzurufen. Wenn diese Maßnahme erfolgreich ist, ist es eine angenehm einfachere Möglichkeit, ein schnelles Internet zu haben. Kann mein Festnetz-/DSL-Anbieter Berichte an die Schaltzentrale einreichen?

Wenn Sie bereits einen schriftlichen Einwand gegen eine Rechnungslegung erhoben haben, ist es eine "bestrittene" Anspruch. Wenn Sie einen neuen Vertrag abschließen, kann Ihr Dienstleister eine "Bonitätsanfrage" an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Schufa) richten. Dein Dienstleister wird prüfen, ob er dich als solventer oder insolvent klassifizieren kann. Dieser Antrag verbleibt nur für einen kurzen Zeitraum in der Schufa-Datenbank und ist nicht negativ zu bewerten.

Bei den hier gegebenen Erläuterungen geht es sowohl um den üblichen Festnetzauftrag über die Festnetzleitung als auch um den Kabelauftrag über den Kabelnetzanschluss in der Etage. Aus juristischer Sicht ist ein Festnetz-/DSL-Vertrag gleichbedeutend mit einem Kabelanschlussvertrag. Dies ist nur ein technischer Unterscheid, da der Kabelsatzvertrag seine Dienste nicht über die konventionelle Fernsprechleitung, sondern über den Kabelnetzanschluss bereitstellt.

Wenn Sie ein Problemfall im Zusammenhang mit dem Thema Festnetz/DSL/Internetanschluss haben, können Sie mir eine kostenfreie und nicht verbindliche erste Anfrage senden. Bei welchem Provider sind Sie im Gespräch und seit wann? Sie haben der Reklamation bereits in schriftlicher Form zugestimmt? Hast du eine Erinnerung bekommen?

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