Internet Flat Stick ohne Vertrag

Breitband-Internet Flat Stick ohne Vertrag

Sichern Sie sich hier schnell Ihr Angebot und starten Sie bald mit Ihrem Notebook und Surf-Stick oder Tablett! High-Speed-Internet wird hier für Privat- und Geschäftskunden sowie als Pre-Paid angeboten. Die Telefon- und SMS-Flatrates sind deutlich teurer als reine Datenraten und haben meist ein geringeres Inklusivvolumen. Ich lasse es lieber so, wie es ist, als ohne Internet. Handy-Internet-Wohnung bei Aldi.

Surfsticks und Datentarife aus dem Markt

und einen Surfstiel. Neben Lebensmittel- und Hygieneanforderungen sind in den Verkaufsregalen einiger Supermärkte auch USB-Sticks enthalten für Internet-Zugang zum Handy. Die beiden berühmtesten Vertreter sind die Lebensmittel-Discounter für, die mobiles Internet unter dem Markennamen Surf-Sticks und Prepaid-SIM-Karten verkaufen fürs Der Kaffeeröster Tchibo vertreibt auch Surfstöcke mit SIM-Karten im Handel.

Die anderen foodHändler haben keine eigenen Handyprodukte in ihrem Märkten, aber sie verteilen über ihre Websites. Auf einen Blick sehen Sie, welche Surf-Sticks und Internetzugangstarife bei einer Supermarktkette zu haben sind. Vorteil des Kaufs von Surf-Sticks und SIM-Karten vor Ort im Supermarkt: Im Gegensatz zur Buchung eines Starter-Pakets im Online-Shop müssen Kunden keine Transportkosten bezahlen und können ihre gekaufte SIM-Karte zuhause registrieren und weiter surfen.

Da es sich bei den von Lebensmitteldiscountern vertriebenen Internetzugangsangeboten in der Regel um Prepaid-Tarife handelt, eignet sich dieses Surf-Stick-Paket auch als Backup-Lösung, fürs gelegentliches Surfing on the go oder als Give-Away -page für andere. Als einzige Vertretungen bieten wir unseren Kundinnen und Kunden eigene Pakete von Surf-Sticks und den Zugriffstarif für für die Mobilnutzung über GPRS oder UMTS an.

Bei anderen Discountern werden höchstens die Surf-Sticks anderer Anbieter angeboten, so bietet z. B. die Drogeriemarktkette Schlecker derzeit den Prepaid-Surf-Stick Huawei I1750 von o2[Link entfernt]. Bevor der Erwerb eines Surf Stick Starterpakets im Lebensmittelmarkt erfolgt, sollten Interessierte so gut wie möglich über die Hardware-Spezifikationen und die Tarifbedingungen mitteilen, da das Verkäufer im Läden bei Anfragen zu den Mobilfunk-Produkten in der Regel nicht weiter helfen kann.

Für die Auswahl eines Surfstick-Angebots aus dem Markt gilt wie gewohnt: Die ersten Kaufentscheidungen beim Erwerb eines mobilen Internet-Surf-Sticks fürs liegen zwischen den einzelnen Mobilnetzen und zwischen den Kaufoptionen der Geräte mit oder ohne Mobilfunk-Vertrag. für.

Allein der Surfstick kostete bei uns 39,99 EUR, für die Prepaid-SIM-Karte für Telefonate und mobiler Internet-Zugang übers Netzwerk von E-Plus zusätzlich 12,99 EUR. Lidl hingegen bietet den Surf-Stick für 39,99 ? und die SIM-Karte fürs network von o2 im Set an. Tchibo bringt außerdem eine SIM-Karte für an den Surf-Stick an, die derzeit 19,90 ? kosten, sowie das Tchibo mobile access übers o2 network.

Der Zugangstarif anderer Handy-Discounter, die keine eigenen Surf-Sticks anbieten, kann mit jedem anderen SIM-Lock-freien USB-Modem genutzt werden. An dieser Stelle müssen geben die Benutzer dann die Internet-Zugangsdaten ein. Gründe dafür dafür dafür kann der Aufbau des UMTS-Netzes am entsprechenden Ort des Internetnutzers, die Leistungsfähigkeit des vom Mobilfunk-Anbieter vertriebenen Surfstabs oder eine fachliche Bereichsabgrenzung durch den Anbieter sein - nicht immer sind die individuellen Paketkomponenten bestens koordiniert.

So vertreiben z. B. die Firmen Lidl und Lidl den ältere Surf-Stick Huawei E1550, der mit einer Übertragungsrate von nur bis zu 3,6 Mbit/s unterstützt empfängt - sowohl über das E-Plus als auch über das o2-Netz kann mit Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s aufwarten. In allen Flatrate-Tarifen fürs mobilSurfen steht nur ein limitiertes Volumen pro Abrechnungsperiode für schnelle Übertragungen via EDGE, UMTS oder HSPA an Verfügung.

Das Penny Mobile und ja! mobile beschränken bietet in der Regel den Nutzern verfügbare eine Bandbreite von 1,8 MBit/s im nachgelagerten Bereich, obwohl das Mobilfunknetzder Telekom eindeutig höhere Datenübertragungsraten. Achten Sie beim Erwerb eines Surfsticks auch auf eine etwaige SIM- oder Netzsperre des Internet-Sticks sowie auf besondere Nutzungsbeschränkungen - so ist es häufig zum Beispiel verboten, bestimmte Services wie z. B. Voice-over-IP, Instant Messaging oder Peer-to-Peer in den Tarifbedingungen zu nutzen.

In der zweiten Übersicht unserer Surf-Stick-Übersicht finden Sie die Tarife für alle angeführten bietet in tabellarischer Übersicht.

Mehr zum Thema