Internet per Usb Stick

Mit dem USB-Stick ins Internet

Stecken Sie den Internet-Stick einfach in den USB-Anschluss Ihres Computers. Egal ob Tethering, Surf-Stick oder Hotspot-Nutzung: Viele Wege führen ins mobile Internet. ist grundsätzlich ein herkömmliches Modem, verpackt als USB-Stick. ist ein Internet-Stick ein UMTS-Mobilfunkmodem in Form eines USB-Sticks. Der Surf-Stick ist ein UMTS-Modem in Form eines USB-Sticks.

USB-Surfstick: einstecken und loslegen

Egal ob Tethering, Surf-Stick oder Hotspot-Nutzung: viele Möglichkeiten führen ins Handy. Der USB-Stick bietet eine feste Internetanbindung für den Notebook, während die mobilen Hot Spots bis hin zu fünf Endgeräte mit Internetanschluss. Für gelegentliche Surfer ist diese Datenübertragungsrate völlig ausreichend. Intensiv-Surfer sollten Stöcke mit 21,2 Mbit/s verwenden wählen. Der Stick ist an die USB-Schnittstelle angebunden und kann daher nur an die Adresse Gerät gespeist werden.

Die Benutzer müssen einen Computer an einem Platz haben, an dem das Mobilnetz gut abgedeckt ist. Für alle, die nur mit dem Notebook ins Netz gehen, ist der Surf-Stick eine gute Wahl. Mit vielen Anbieter gibt es die Stöcke für gerade einmal 30, und es können Tagespauschalen verwendet werden.

Inwieweit die eigene Verwendung von für ausreichend ist, hängt vom entsprechenden Datenaufkommen ab. Schon heute ist ein mobiles Krisengebiet flexibel. Oft als MiFi bezeichnet, ist der bewegliche Hot Spot eine kleine Gerät nicht größer als eine Schachtel Zigaretten. Über den Mobilfunkhotspot kann ein WLAN-Netzwerk eingerichtet werden, das von vielen Mobilfunknutzern gemeinsam genutzt werden kann.

So wie viele Geräte gleichzeitig in das WLAN einbinden können, kann einwählen, hängt des Modells abschalten. Abhängig von den MiFi-Geräten wird die Anbindung über HSPA oder LTE hergestellt. Vereinfachte Geräte kostet etwa 50 EUR, Geräte mit LTE-Nutzung kann bis zu 100 EUR betragen. Mit dem konfigurierten Kennwort für sollte das WLAN-Netzwerk nach der Einrichtung über zu einem Web-Browser werden.

Mit dem Handy Gerät kann man sich dort positionieren, wo der Netzwerkempfang am besten ist. Im Unterschied zu einem Surf-Stick kann eine einzige Version von Geräte, die nicht nur den Datenverkehr auf einem Handy speichert, sondern z.B. auch Akkukapazität liefern. Hochwertige Geräte bietet weitere Funktionen wie z. B. die Platzierung von für Memory Cards oder den Ausbau eines örtlichen WLAN-Netzes für Geräte.

Ähnlich wie bei einem Surf-Stick wird auch für einen Mobilfunkhotspot eine SIM-Karte mit einer Datenrate benötigt. Die Akkumulatoren eines Handy-Hotspots hält dazu oft nur drei bis vier Std. und nur in Ausnahmefällen länger. Jedoch ist eine solche Lösung gut für die anspruchsvollen für und für-Anwender. Liegt der Mietpreis bei für kann die Gerät je nach Ausrüstung bei 50 bis 150, es besteht keine vertragliche Bindung.

Bei gesicherter Spannungsversorgung der WiFi können mehrere Endgeräte problemlos mit dem Internet verbunden werden. Ein WLAN-Hotspot kann zu jeder Zeit mit dem Mobiltelefon geöffnet werden und so z.B. den Computer oder ein Tablett ohne tragbare Funkschnittstelle ins Internet mitbringen. Inwieweit reicht das Volumen des Mobilfunktarifs auch aus für mehrere Geräte, hängt von der Intensität der Inanspruchnahme.

Wird das Internet stärker ausgenutzt, stößt das Datenaufkommen des Tarifes rasch an seine Grenze. Das Tethering ist vor allem für für Benutzer geeignet, die sehr spontane und gelegentliche Datenanbindungen per WLAN benötigen. Ein ganztägiger Zugriff auf das Internet über WLAN -Tethering ist kaum möglich, was vor allem auf den Batterieverbrauch zurückzuführen ist.

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