Internet Provider Vergleich 2016

Vergleich der Internet-Provider 2016

Entspricht das Preis-/Leistungsverhältnis der Anbieter den Erwartungen der Kunden? aber nicht mehr den anderen 16-MBit-Anschlüssen. 21.10.2016.

Die besten DSL-Anbieter im Vergleich! Die Anga Com 2016 ist die etablierte Fachmesse für Breitband, Kabel und Satellit. Neue Gesetzgebung: freie Routerwahl ab August 2016 Internet Service Provider zahlen bestehende Kunden mit Anbieterloyalität.

Und wer ist der Größte im ganzen Lande?

In Deutschland ist der Wettbewerb auf dem Internetmarkt stark ausgeprägt. Außer dem Marktleader Telekom streiten viele weitere Provider um die Kundschaft, von einfachen DSL-Anbietern wie 1&1 bis hin zu einem Konzern wie Cable Deutschland, der den Internet-Zugang über das Leitungsnetz anbietet. Aber welcher Provider ist wirklich der Bessere?

Welche Netze sind wirklich verlässlich und zügig und welche Provider bieten einen optimalen Kundendienst? Wenn man die Offerten der Provider gegenüberstellt, ist es sehr leicht zu erkennen, dass Differenzen auffallen. Sie gleichen sich in Preis und Schnelligkeit mindestens auf dem Blatt, so dass andere Faktoren die Wahl für oder gegen einen einzelnen Provider haben.

Dies beinhaltet in erster Linie die tatsächliche Verbindungsgeschwindigkeit und nicht nur die zugesagte Schnelligkeit und Verlässlichkeit. Welchen Nutzen hat ein Provider, der mit konstanten Ausfallzeiten zu tun hat, wenn Sie einen Internet-Zugang haben? Verlässliche Lösungen für diese Frage sind jedoch schwierig zu bekommen. Man kann sich durch die verschiedenen Gremien der Provider hindurch plagen und sich aus den erhobenen Fragestellungen, Beantwortungen und Reklamationen ein möglichst objektives Bild machen, aber dieser Ansatz ist keineswegs wirklich reprÃ?sentativ.

Wir haben im Jänner 2016 in Kooperation mit einem namhaften Marktforschungsinstitut über 3000 DSL- und Kabel-Kunden per Telefon nach ihren Erlebnissen mit ihren Internet-Providern gefragt, um Sie, unsere Leserschaft, bei Ihrer Providerwahl zu beraten. Bei dieser Repräsentativbefragung musste jeder einzelne Befragte 18 Fragestellungen wie.... "Wieso haben Sie sich für Ihren Festnetz-/Internetanbieter entschieden?"

"Haben Sie schon einmal Ihren Festnetz-/Internetanbieter für den Kundendienst anrufen müssen?" "*Wie rasch haben Sie geantwortet?" "Was beurteilen Sie Ihren Festnetz-/Internetbetreiber in Bezug auf Hardwarequalität, Datenübertragungsrate, Schnelligkeit, Stabilität und Netzzuverlässigkeit " Veröffentlichung, Episodenlaufzeit und Co.

Breitband-Anbietervergleiche | Breitbandverbindung über DSL, LTE und DSL

Am Ende des Jahres 2014 vergleicht die Stiftung Warentest die verschiedenen Breitband-Anbieter in Deutschland und veröffentlicht die Testergebnisse in der Ausgabe 01/2015 Seitdem wurden keine neuen landesweiten Untersuchungen mehr durchgeführt. Auch dieser Vergleich wurde von einigen Abnehmern und Lieferanten sehr positiv bewertet. Ein gutes Beispiel dafür, wie Marketingabteilungen beispielsweise den Vergleich von Breitbandanbietern der Stiftung Warentest mit anderen für sich und ihre Firmen nutzen wollen, war der Einsatz von E-Commerce.

Die Testresultate wurden dort unmittelbar zur aktiven Eigendarstellung genutzt: "Stiftung Warentest prüft Breitbandanbieter: In der Tat hat die Stiftung Warentest die DSL-, Fernsehkabel- und LTE-Anschlüsse miteinander vergleicht und in zwei von drei Kategorien hat das Unternehmen in einigen Bereichen eine gute bis sehr gute Ausprägung.

Doch wie Sie weiter hinten sehen können, hat die Firma auch in diesem Testfall äußerst negative Bewertungen erlangt. Zur Beurteilung der Gesamtlage müssen daher alle Testergebnisse eingesehen und ausgewertet und die Beschreibungen der geprüften Dienstleister mit Bedacht behandelt werden! Die Anforderungen an den Internet-Zugang von Firmen sind oft deutlich höher.

In dem Tarifdschungel verliert mancher Kunde die Übersicht. Der tatsächliche Abstand zwischen Provider bzw. Distributor und Anwender wird durch Glasfaserkabel gebrückt, während nur am Ende, d.h. im Hause, das Kupferkabel verwendet wird. Auch für High-Speed-Internet ist der Anschluss über das Internet eine beliebte Verbindungsart geworden. In der vierten Mobilfunkgeneration wird das LTE-Netzwerk in Deutschland von immer mehr Menschen in Anspruch genommen.

Großer Vorteil: Das Mobilnetz wächst im Vergleich zu anderen Techniken rasant und bietet viel für die nächsten Jahre. Was die Glasfasertechnologie für den Ausbau der Breitbandversorgung in Deutschland und der ganzen Welt leisten wird, ist noch offen. Mit der klassischen Parabolantenne, der eigentlichen Sat-Antenne, können Fernsehen, Radio und sogar Internet empfangen werden.

Ob ein Gast die gewünschte Internet-Geschwindigkeit permanent bekommt und wie leicht oder schwer der Weg zu einem funktionsfähigen Internet ist, hat die Stiftung Warentest geprüft. Zusammenfassend kam die Stiftung Warmentest zu dem Ergebnis: Obwohl die meisten Internet-Nutzer eine akzeptable durchschnittliche Surf-Geschwindigkeit erreichen, ist der Weg zu einem Internetanschluss für DSL-Kunden besonders mühsam.

Die dritte DSL-Verbindung konnte von uns nicht verwirklicht werden! Auch hier hat die Stiftung Warentest wie gewohnt die notwendigen Informationen zu den allgemeinen Bedingungen für den Vergleichstest publiziert. "Für jeden Preis haben wir einen neuen Anschluss für Internet und Telephonie für drei Testhäuser auf der Website des Anbieters bestellt. Die Prüfung kann daher nicht als Vertreter der gesamten Bundesrepublik mit dem besten Willen der Welt erachtet werden.

Schaut man sich dann die Wahl der geprüften Provider genauer an, fallen weitere bedauerliche Entscheide der Stiftung Warentest ins Auge. "Die schnellste Verbindung im Versuch wurde von einem Kabelprovider bereitgestellt. Grundsätzlich betont die Stiftung Warentest, dass Internet-Provider nicht immer für das langsame Streaming von Video und dergleichen zuständig sind. Der Internet Service Provider ist nur für den letzen Pfad der Pakete aus dem Internet mitverantwortlich.

Werbetreibende stützen ihre Werbebotschaft auf das Bedürfnis der Internet-Nutzer. Dies zeigt sich letztlich auch in den Ergebnissen der Stiftung Warentest: Kunden sollten daher nicht geblendet werden, wenn Provider mit Downloadgeschwindigkeiten von 16, 25, 50 oder 100 Megabits pro Minute wirbt. Oftmals können Firmen nicht gewährleisten, dass diese Bandbreiten den Endkunden langfristig erreichen.

Ja, die technische Seite von Kabeln Deutschland (und damit von Vodafone) war überzeugend. Vieles hat sich im Mobilfunkbereich seit dem Stiftungsversuch verändert. Andererseits treiben alle drei Netzbetreiber den Aufbau von LTE mit Nachdruck voran und auch die Provider werden zunehmend flexibel und damit preislich attraktiv. Die Testresultate der Stiftung Warentest sind damit als veraltet zu bezeichnen.

Drei Internetverbindungen wurden getestet: "In der Realität erreicht die Geschwindigkeit den Benutzer jedoch nicht dauerhaft", so das Fazit der Stiftung. "Laut Stiftungswarentest bleibt viel zu tun. Kritiker weisen jedoch an dieser Stelle auf die mangelnde Beweglichkeit all dieser Provider hin.

Mit Ausnahme von Telefónica und anderen Anbietern forcieren alle ihre potenziellen Käufer in 24-Monats-Verträge. Ein Teil der Kundinnen und Kunden wird auch ins Internet weitergeleitet, da sie sich dort auskennen. "Manche Provider haben im Versuch fast die Höchstgeschwindigkeit des Downloads erreicht. In der Zwischenzeit surfte man jedoch nur mit halber Geschwindigkeit. Aber wenn man nur 8 Megabit statt 16 Megabit hat, muss man mit hochauflösendem Internet-Fernsehen zu tun haben.

Die beste Verbindung bietet jedoch die Firma Kab Deutschland. Wir waren überrascht von Telefónica O2, die zwei von drei Test-Haushalten ein temporäres kostenfreies Geschwindigkeitsupgrade auf 50 Megabits pro Minute ermöglichte. Mit der Marketingkampagne waren die Anwender zufrieden - unsere Testpersonen waren weniger begeistert: Da die Geschwindigkeit durch das Update nicht mehr zu vergleichen war, erhält Telefónica O2 vorerst kein Testqualitätsurteil.

Auf die angekündigte 100 Megabits pro Minute freuten sich unsere Test-Abnehmer. "Der Experte der Stiftung warnt vor Mängeln in den Allgemeinen Bedingungen, die zum erheblichen Schaden der Auftraggeber ausfallen. Allerdings sagt die Stiftung Warentest: Im Falle eines Konflikts mit ihrem Provider sollten sich die Kundinnen und Kunden nicht mit der Begruendung abschrecken lassen: "Das steht in unseren AGB.

Das Gesetz zählt vor den Gerichten mehr als die eigenen Geschäftsbedingungen des Anbieters. "Der vollständige Prüfbericht der Stiftung Warentest liegt im PDF-Format vor. Dass uns diese Situation bereits bekannt ist, beweist uns die Stiftung Warentest: Wir wissen, dass wir in der Lage sind: Die meisten von ihnen bekommen nur einen kleinen Teil der vertragsgemäßen Internet-Geschwindigkeit.

Wir sind natürlich froh, dass auch die Stiftung Warentest diesen Vergleich akzeptiert hat und einige wirklich gravierende Defizite ausmachen konnte. Wird diese Prüfung in ihrer Gesamtheit berücksichtigt, ist sie bedauerlicherweise nicht für die ganze Bundesrepublik gültig. Es wäre viel wünschenswerter gewesen, einen breiteren Versuch zu haben, der sich ausführlich mit den meistens schwerwiegenden Unterschieden zwischen Stadt und Land befasst.

Wir wissen aus unserer langen Praxis, dass zwischen den Informationen der Provider (flächendeckend) und der Wirklichkeit oft eine große Kluft besteht. Natürlich kann nicht gefordert werden, dass versucht wird, alle betroffenen Provider in einen solchen Prozess einzubeziehen. Betrachtet man jedoch den DtGV-Tariftest, so landen im Nov. 2014 (parallel zum Vergleich der Stiftung Warentest) zwei Provider auf den Spitzenplätzen, die nicht einmal bei der Stiftung Warentest aufgelistet waren.

In einem Vergleich der Warentest Stiftung wurde darauf verwiesen, dass verschiedene Allgemeine Geschäftsbedingungen offenkundige Irrtümer enthielten, aber was das bedeutete, bleibt im Dunkeln. Schaut man sich beispielsweise den in Berlin ansässigen Provider easybell an, der im DtGV-Test einen Schritt voraus war und vor allem seine Kundinnen und Kunden durch eine Ankündigungsfrist von nur zwei Wochen und ohne Routerdruck zu inspirieren versteht, wirkt der Vergleich der Stiftung Warentest leider etwas vordergründig.

In jedem Fall ist es lohnenswert, auch weit weg von den großen Anbietern einen Einblick in die Preise und Vertragskonditionen zu bekommen.

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