Internet Stick Laptop ohne Vertrag

Laptop mit Internet Stick ohne Vertrag

Kaufen Sie einen Internet-Stick von einem kroatischen Anbieter, mit dem Sie das Internet auf Ihrem eigenen Laptop nutzen können, ohne einen festen Vertrag einzugehen. Verwenden Sie einen Laptop mit einem Kartenschlitz wie Kredar? Mit dem Surf-Stick ist es möglich! Surf-Stick und Internet-Stick-Angebote mit monatlicher Rechnung im Vergleich. Keine monatlichen Grundgebühren und keine Vertragslaufzeiten.

Internetstick | Mobiles Internet im Auslandeinsatz

Natürlich ist es möglich, das Netzwerk der ausländischen Anbieter im In- und Ausland aufzusuchen. Auch dies kann zu den Bedingungen umgesetzt werden, die das heimische Mobilfunk-Unternehmen vertragsgemäß anbietet. Damit kann der Kurs für ein MB auf ein Niveau zwischen 0,50 EUR und 2 EUR gesenkt werden. Manche deutschen Mobilfunkbetreiber erlauben das Wellenreiten im Internet mit dem Surf-Stick über eine so genannte Tagespauschale als Buchen.

Der Preis für diese Ausführung liegt zwischen 15 und 30 EUR. Es ist absehbar, dass die Betriebskosten für das mobile Internet im Internet im Internet mit dem Internet-Stick sinken werden. Zusätzlich zu den genannten Verfahren werden vermehrt Prepaid-Karten eingesetzt. Dabei bieten die ausländischen Netzwerkbetreiber Internet-Flatrates für Prepaid-Kunden und damit eine Grundvoraussetzung, vor allem für Langzeit-Reisende, die ihre Laptops mit dem Internet-Stick nutzen wollen.

Surf Stick und Internet Stick - Übersicht und Gegenüberstellung | Die besten Smartphones

  • Die Surfstöcke haben den mobilen Internetzugang mit Tablett, Laptop oder Notebook sehr leicht gemacht und sind nach wie vor das populärste Mittel, um mobil (außerhalb von Handys) zu sein. Sie sind bei unterschiedlichen Herstellern unter unterschiedlichen Namen zu finden: Der Stick funktioniert in dieser Zusammenstellung wie ein Modemsystem, das die Kommunikation zwischen dem Computer oder Tablett und dem Internet über das Mobilfunknetz herstellt.

Dies erfordert eine Datenrate, die dann für die Rechnungsstellung beim Mobilesurfen verwendet wird. Inzwischen gibt es bei vielen Anbietern Sticks mit entsprechenden Preisen, darunter beispielsweise für die Marken KBA Commander oder KBA BILDmobil. Bei anderen Anbietern wie RTLmobil werden lediglich Surf-Stick- und Datenraten angeboten, zum Teil auch auf Prepaid-Basis. Surfsticks sind besonders dann von Interesse, wenn keine normale Internetverbindung besteht oder wenn eine kurzfristige Verbindung mit dem Handy erwünscht ist.

So wird in Hamburg die Internet-Versorgung von Flüchtenden über Surf-Sticks in kürzester Zeit umgesetzt. Internetsticks sind für diesen Zweck immer dann von Interesse, wenn das Netzwerk unterwegs eingesetzt werden soll, zum Beispiel im Zug (obwohl hier oft WLAN verfügbar ist) oder im Fahrzeug. Für die Stöcke wurde ein korrekter Fahrer benötigt, damit das Gerät sie wiedererkennen kann.

Auch hier sind regelmäßige Aktualisierungen der Programme erforderlich und in einigen Bereichen müssen auch die neuesten Softwaretreiber heruntergeladen werden. So zum Beispiel bei der Umrüstung auf Windows 10 - die neuesten Softwarevarianten mussten oft vom Stickhersteller bezogen werden. In vielen anderen EU-Ländern ist der Zugang zum mobilen Internet mit dem Mobiltelefon wesentlich billiger.

Manchmal werden auch unbegrenzte Datenzugriffe zur Verfuegung gestell. So können die Konsumenten ohne jegliche Beeinträchtigung beliebig viel Datenmenge ausgeben. Deshalb können Sie in der EU mit den Daten-Flatrates problemlos im Internet unterwegs sein. Inzwischen ist die Palette der Stäbe mit LTE-Unterstützung recht groß.

Viele Anbieter offerieren Preise, die bereits schnelle LTEs ermöglichen. Die Telekom wird etwas langsam, aber mit max. 300MBit/s sind die Daten-Flatrates (auch im Prepaid-Bereich) immer noch sehr hoch. Third-Party-Provider im selben Netzwerk haben in der Regel keinen LTE-Zugang und stellen ihre Daten-Flatrates nur mit 3G-Geschwindigkeit (HSDPA oder UMTS) zur Verfügung.

Um LTE nutzen zu können, benötigen Sie die passende Hard- und Software (in diesem Falle den Internet Stick, der LTE-fähig ist) sowie den richtigen Tariff. Bedauerlicherweise ist dies noch nicht in allen Fällen der Fall, so dass es sich empfiehlt, den Ausbau des Netzes im Voraus zu erwägen.

Der Surfstick mit Vertrag oder Prepaid-Karte macht den Anwender erstarrt. Im Problemfall ist es schwierig zu ändern, daher greift man auf freie Versionen zurück, die ohne SIM-Karte auskommen und daher bei unterschiedlichen Providern eingesetzt werden können. Im günstigsten Falle sind solche Gratis-Sticks für weniger als 20 EUR erhältlich, die teureren Versionen mit LTE-Anschluss und höhere Transferraten kosten etwa 50 EUR: Der Vorteil von Gratis-Sticks besteht jedoch in der Anbringung.

Stöcke mit Tarifen sind in der Regel bereits konfiguriert; für freie Stöcke müssen die eigentlichen Werte gespeichert werden. Bei der neuesten Version (dem Nachfolger) des Internet-Sticks handelt es sich um WLAN-Sticks oder tragbare WLAN-Router, die keine USB-Verbindung und damit keine Installationen mehr erfordern. Statt dessen richten diese Mobilrouter ein W-LAN ein, in das sich Tabletts oder Notebooks einschalten können.

Das macht die Bedienung noch komfortabler, aber auch die Mobile Wireless LAN Routers brauchen eine geeignete SIM-Karte inklusive Daten-Flatrate.

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