Internet und tv

Breitband-Internet und TV

Das Internetfernsehen revolutioniert das Fernsehen: Die Programme können bei Bedarf jederzeit eingesehen werden - in bester HD-Qualität. Mit Gigaspeed Internet und abenteuerlichem TV Plus im Duett. ewl internet + tv "M". Gegenüberstellung der besten Kombi-Angebote von Swisscom, Sunrise, etc. inklusive Digital-TV, Internet und einem Mobilfunk- und Festnetz-Abonnement.

Internet-TV: Mehr Programm, mehr Beweglichkeit

Das Internetfernsehen revolutioniert das Fernsehen: Vor der Entscheidung für eines der beiden Pakete sollten Sie sich die Internet-TV-Pakete genauer ansehen und gegenüberstellen. Nur die Vorwahl und die Internetgeschwindigkeit müssen angegeben werden, und die zugehörigen Offerten für Internet-TV sind klar ersichtlich. Wer sich für Internet-TV begeistert, erkennt rasch, dass es in der Regel im Rahmen von Komplettangeboten mit Internet- und Festnetz-Flatrate erhältlich ist.

Wenn Sie bereits bei einem Kabelanbieter oder eines DSL-Anbieters unter Vertrag stehen, können Sie kein Internet-TV von einem anderen Betreiber erhalten. Alle großen Betreiber wie die Telekom, die Firma Voodafone oder die Firma Kabelnetz Deutschland bieten nun jedoch Internet-TV an, so dass die Kunden es später ganz unkompliziert reservieren können. In der Regel können für Internet-TV je nach persönlichem Interesse unterschiedliche Möglichkeiten gewählt werden.

Egal ob Sportveranstaltungen, Kinder-Fernsehen oder Auslandsfernsehen - die Palette ist groß, aber je nach Provider unterschiedlich. Sie sollten sich daher zunächst für die gewünschten Anwendungen interessieren. â??Wer sich fÃ?r Internet-TV entschlieÃ?t, erhÃ?lt die Sendungen ganz unkompliziert Ã?ber die Internet-Verbindung. Daher ist eine sichere und rasche Internet-Verbindung das A und O für Internet-TV.

Das bedeutet aber nicht, dass Sie eine 32 Megabit Internetanbindung benötigen. In der Regel genügt eine mittlere 16 Mbit-Verbindung - auch wenn Sie über eine Online-Videothek Videos downloaden und ansehen wollen. Das für den Fernsehempfang notwendige Zubehör wird mitbestellt.

In der Regel entstehen Miet- oder Setup-Gebühren.

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Internet-Fernsehen (kurz Web-TV) ist die Verbreitung von Fernsehsendungen über das Internet. Mit dem Internet-Fernsehen werden Ströme über das Internet ausgestrahlt, das überall auf der Welt zugänglich ist. Das Internet-Protokoll-Fernsehen ( "IPTV") ist nur in abgeschlossenen Netzwerken zu haben. Dem Internet-Fernsehen mangelt es daher vor allem an der Sicherstellung einer fachlichen Servicequalität, die vom Provider im Fernseh- oder IPTV-Bereich garantiert wird.

Das Internet-Fernsehen benutzt das Internet als Transportmittel und wird im World Wide Web betrieben, so dass der Provider die Qualität der Übertragung nur nach dem "Best Effort Prinzip" absichern kann. Auf Grund der verschiedenen Bandbreite der Benutzer ist die Qualität der Übertragung bewußt außerhalb des Einflußbereichs des Providers. Für die Auswahl der passenden (kompatiblen) Geräte und die Auswahl eines passenden Internetzuganges ist daher der Anwender verantwortlich.

Für die Bereitstellung der jeweiligen Infrastuktur ist der Internet Service Provider verantwortlich, der die Informationen als "over-the-top content" (ohne Inhaltskontrolle) als Teil seiner Servicebeschreibung weitergibt. Damit ist der Betreiber des Internetfernsehens nicht für den kompletten Übertragungspfad außerhalb seiner Server-Infrastruktur verantwortlich. Für die Übermittlung des Internetfernsehens wird eine Netzverbindung vom Streaming-Server des Teilnehmers über das Internet zum Empfängergerät (Unicast) hergestellt.

In diesem Fall werden ganze Fernsehsendungen oder nur individuelle Video-Beiträge (oft mit DRM-Verschlüsselung) über Internet-Protokolle übermittelt (siehe Streaming Media). So darf ein Kinofilm nur von einem Fernsehveranstalter im lizensierten Vertriebsgebiet ausstrahlen. Streaming-Dienste wie z. B. Samsung Vermeiden des Lizenzproblems durch Geo-Targeting, d. h. "es werden nur Internet-Verbindungen (IP-Adressen) innerhalb eines geographisch eingeschränkten Zielgebietes bereitgestellt, für die die Lizenz ungeachtet des jeweiligen Vertriebskanals verfügbar ist.

Das Internet-Fernsehen wird über Videostreams ausgestrahlt, die auf Streaming-Medien basieren. Für die Übermittlung von Internet-Fernsehen wird eine Netzverbindung vom Streaming-Server des Teilnehmers über das Internet zum Empfängergerät hergestellt. Ganze Fernsehsendungen oder nur Einzelbeiträge (oft mit DRM verschlüsselt) werden über das Internetprotokoll ausgestrahlt (Videostreaming).

Internet-Fernsehen kann auch über eine Peer-to-Peer-Verbindung ausgestrahlt werden. Sie werden nicht von einem Zentralserver, sondern über ein Peer-to-Peer-Netzwerk von Benutzer zu Benutzer weitergeleitet. Das Internet-Fernsehen hat den großen Vorzug, dass es über viele Geräte empfangen werden kann. Alles, was sie brauchen, ist eine Internetverbindung und ein Video-/Audio-Ausgabegerät.

Smart-Phones und Tablet-Computer sind für Internet-TV geeignet, allerdings mitunter nur über das Internet und nicht über mobile Netzwerke (3G/LTE). Set-Top-Box: Die Internet-TV-Set-Top-Box wird in der Regel auf der einen und auf der anderen Seite mit dem Internet (Router) und der SCART-Buchse oder dem HDMI-Eingang des TV-Gerätes verbunden. Die Dekodierung der Daten erfolgt von der Spielekonsole über die Internetverbindung (WLAN/LAN).

Der Bundesverfassungsrichter hat anfangs November 2012 in einem Grundsatzentscheid entschieden, dass auch internettaugliche Rechner gebührenpflichtig sind. Bei rund einem Drittel aller angebotenen Programme (34%) handelt es sich um Web-TV-Kanäle, die exklusiv für das Internet erstellt wurden - so genannte Nur-Internet-Kanäle. Das Internet-Fernsehen in Ziffern abrufbar am 10. Januar 2014.

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