Internetanschluss ohne Telefon

Telefonfreier Internetanschluss

Wer einen neuen Internetanschluss haben will, braucht nicht unbedingt einen Festnetztelefonanschluss. Streng genommen können Sie ohne Telefonanschluss kein DSL empfangen, aber Sie können Internet über Kabelfernsehnetze empfangen. Heute will niemand mehr auf das schnelle Internet verzichten: Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der DSL-Anbieter, die DSL ohne Telefon anbieten. Viele Internetnutzer haben einen DSL-Anschluss.

Kabelinternetanschluss ohne Telefon - Kabelbetreiber im Überblick

Deutsche DSL-Anbieter vermarkten zwar technische Möglichkeiten, aber keine Internetanschlüsse ohne Telefon. Mit der aktuell besten Variante zu DSL, dem Internetanschluss über den Kabelnetzanschluss, ist das Produktangebot flexibel. Fast alle Kabelnetzbetreiber bieten auch ohne Festnetzanschluss pure Internet-Flatrates an. Außerdem ist die Kabelinfrastruktur wesentlich leistungsstärker als die Kupferpaare konventioneller Fernsprecher.

Bis zu 400 Bandbreite (Vodafone und Unitymedia) sind bereits auf dem freien Feld verfügbar. Kleiner nachteiliger Nebeneffekt gegenüber herkömmlichen DSL-Anschlüssen, z.B. der Deutschen Telekom, ist, dass es keinen flächendeckenden Kabelbetreiber gibt. Sämtliche Provider können auch ohne Telekom-Anschluss verwendet werden. Die meisten Haushalten in Baden-Württemberg wurden von der Firma Kabelnetz BW beliefert.

Inzwischen hat sich das Unternehmen jedoch mit Unitymedia zusammengeschlossen und firmiert unter dem neuen Warenzeichen. Seit jeher sind Hessen und Nordrhein-Westfalen das Wassereinzugsgebiet von Unitymedia. Nach dem Erwerb von Kabeln Deutschland ist das Unternehmen in den übrigen 13 Ländern der bedeutendste Anbieter. Die Struktur eines Kabel-Internetanschlusses ist in einem Wohnhaus oder einer Ferienwohnung kaum von einem DSL-basierten Anschluss zu unterscheiden.

Das Einwählen ins Netz geschieht von Hand. In einer Headstation konvergieren die Impulse und werden in das Rückgrat des ISP (Internet Service Provider) gespeist. Konventionelle DSL- und VDSL-Verbindungen erzielen ihre maximale Geschwindigkeit nur in einem schmalen Radius um die Zentrale herum, während die Datenübertragungsrate für Kabel-Internetverbindungen nicht so sehr durch die Distanz zur Zentrale beschränkt ist (detaillierte Information kann durch Klicken auf die Graphik abgerufen werden).

Internetverbindung ohne Festnetzanschluss

Heute will niemand mehr auf das schnelle Netz verzichten: Ob Social Networks, Online-Shopping oder Video-Streaming in HD-Qualität - ohne schnelle Online-Zugriffe entsteht rasch Unzufriedenheit. Dass ein Internetanschluss immer von einem festen Anschluss begleitet wurde, war schon immer ein Ärgernis. Es dauerte lange, bis es sich beworben hat, war während eines Umzugs starr und dauert in der Regel einige wenige Monate.

Dies muss nicht unbedingt der Fall sein, eine Internetverbindung ohne festes Netz ist möglich und erstaunlich günstig. Ermöglicht wird dies durch den neuen Mobilfunkstandard LTE, der auch in ländlicher Umgebung Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Aber auch wenn eine solche Schnelligkeit in der Realität oft nicht zu erreichen ist, hat das Mobilnetz der vierten Mobilfunkgeneration im Vergleich zum herkömmlichen DSL den Durchblick.

Das liegt daran, dass die meisten Verbindungen nach wie vor auf Kupfertechnik angewiesen sind, so dass auch unter vorteilhaften Voraussetzungen nur 16 Mbit/s übertragen werden können. Mit LTE kann dagegen in punkto Schnelligkeit Schritt halten, aber nur in Teilbereichen übertragen werden. Zudem ist es auch mit Hilfe von ADSL nicht möglich, eine Internetverbindung ohne festes Netz aufzubauen.

Bei dem LTE-Vertrag hingegen handelt es sich eher um einen Mobilfunktarif: Der Router ist mit einer SIM-Karte ausgerüstet, die vom Anbieter direkt aktiviert werden kann. Diese liegen in etwa auf dem Stand von vergleichbaren Anschlüssen mit DSL-Technologie. Für die günstigsten Tarife sind dies in der Regel 10 GB pro Monat, für die teuereren bis zu 30 GB.

Bei Überschreitung dieses Volumens, da die Drehzahl gedämpft wird - aber nicht so kräftig wie bei UMTS. Bei den restlichen 1000 kbit/s können Sie immer noch relativ problemlos im Netz navigieren. Dennoch: Gerade wenn das Netz nicht allein benutzt wird, sollte man auf große Download- und Videostreams verzichten.

Dies liegt daran, dass Drehzahl und Reichweite wesentlich niedriger sind, was auch zu häufigen Abschaltungen führen kann. Derjenige, der sich für einen Internetanschluss ohne feste Netze entschließt, hat also zunächst eine ganze Menge Vorteile: Ein Vertrag ist einfach abzuschließen, das Netz wird in der Regel gleich oder mindestens am nächsten Tag aktiviert - wer sich um einen DSL-Anschluss bewirbt, kann von solchen Verhältnissen nur träumen. 2.

Hinzu kommt die Schnelligkeit der vierten Mobilfunkgeneration: Bis zu 100 Mbit/s liegen auf dem Level einer faseroptischen Leitung, gegenüber dem Klassiker mit nur 16 Mbit/s sind die Vorzüge klar ersichtlich. Die Mobilfunknetze sind nur in einem Bereich im Nachteil: Durch die Begrenzung der maximalen Lautstärke kann die Drehzahl im aktuellen Verrechnungsmonat reduziert werden.

Mehr zum Thema