Mobile Internet Tarife

Tarife für mobiles Internet

Die gewählte Tarifvariante entspricht perfekt Ihren Erwartungen, aber Sie benötigen derzeit zusätzliches Datenvolumen für das Surfen im mobilen Internet. Mithilfe des Mobilfunkstandards UMTS können Mobiltelefone heute als mobile Endgeräte fungieren. Die Sozialtarife sind das Steckenpferd von HELP Mobile. Geeignet für mobile Daten und Pakete.

Inwiefern entstehen diese Preisdifferenzen?

Weil die deutschen Mobilfunknutzer mit ihren üblichen Gebühren rasch verlangsamt werden. Beispielsweise erhalten Sie in Deutschland 15 Gigabytes mobile Datenübertragung im LTE-Netz für 24,99 EUR. Sie können in Dänemark für 25,87 EUR mit vollem Gas auf Ihrem Handy surfen. Somit erscheint der europaeische Mobilmarkt als das exakte Gegenstück zum Strassenverkehr:

An den Datenautobahnen kommen Anwender mit französischer (19,99 EUR für 100 GB), litauischer (15,75 EUR für Datenflatrate) und niederländischer Nummernschilder (25 EUR für Datenflatrate) vorbeigezogen. Selbst wenn Mobilfunkbetreiber auch Festnetzanbieter sind, leidet der Mobilfunkkunde unter verhältnismäßig höheren Tarifen. Für Deutschland gelten alle Randbedingungen, wo sich Telekom, Vodafone und O2/Telefonica den Wettbewerb untereinander teilen.

Vodafone zufolge gibt es "keine Notwendigkeit für eine reale Datenflatrate" für mobile Geräte in Deutschland. Im LTE-Netz ist daher ein Preis mit 50 GB Datenvolumen hinreichend - auch wenn er derzeit 65 EUR pro Kalendermonat ausmacht. Die Vodafone GmbH rechtfertigt ihre Offerten in erster Linie aufgrund der Nachfragesituation. Vor sechs Monaten hätten private Kunden des Konzerns durchschnittlich ein Giga-Byte pro Tag im schnelleren Mobilfunk genutzt.

Bei Angeboten mit 100 GB Datenvolumen pro Kalendermonat handelt es sich praktisch um eine Pauschalpreis. Die Telefonica Deutschland weist auf die hohe Entwicklungskosten für den Ausbau des Netzes in Deutschland hin. "In Deutschland müssen unter anderem Milliardeninvestitionen in Konzessionen und Frequenz vorgenommen werden, bevor ein Netzwerk erweitert oder in Betrieb genommen werden kann oder kann, aber einige dieser Ausgaben fallen nicht einmal in anderen Staaten an.

Die Deutsche Telekom führt diese Aufwendungen auch als Ursache für die unterschiedlichen Rahmenbedingen innerhalb der EU an. "Nach Ansicht des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv) gibt es jedoch keinen nachhaltigen Konkurrenzkampf auf dem Mobilfunk-Markt in Deutschland", sagt Susanne Blohm vom VZV. Bei der Auktion von neuen Mobilfunk-Lizenzen (5G-Netz) werden die bestehenden Netzbetreiber berücksichtigt.

Telekom, Vodafone und O2/Telefonica müßten Dritten so genannten Wholesale-Services zum gleichen Tarif wie im eigenen Konzern bereitstellen. Dies bedeutet, dass Dritte das Mobilfunknetz in gleichem Maße und zu gleichen Kosten wie die großen Konkurrenten benutzen können.

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