Mobile Internet Tarife Vergleich

Tarifvergleich mobiles Internet

Obergrenzen für das mobile Internet (Datenroaming). Surfen Sie jederzeit im Internet, ob im Park, im Zug oder mit Freunden: Dies ist mit dem DSL-Mobilfunktarif per Handy möglich. Handy-Internet - Verwenden Sie den Vergleich, um die Tarife auszuwählen. aktuelle Seite: Start / Datentarifvergleich.

Mobile Internet - Jetzt Tarife abgleichen

Auch in Österreich haben viele Menschen heute ein Handy oder ein anderes Mobilgerät, mit dem sie im Internet navigieren können. Seit dem Jahrtausendwechsel gibt es solche Anlagen und ihre Wichtigkeit steigt ständig. Weil das Internet in der Hosentasche oder Tasche eine Vielzahl von Vorteilen hat. Das mobile Internet hat sich in Österreich um das Jahr 2000 mit der flächendeckenden Verbreitung von GPRS (Allgemeiner Paketenorientierter Funkdienst) etabliert.

Die Abrechnung basierte damals noch auf einem Datenpaket und die Anbindung an das Internet erfolgte nur dann über GPRS, wenn tatsächlich auf eine Website zugegriffen wurde oder eine E-Mail versendet wurde. So ist die Kombination der Zeichen im Speicher vieler Menschen erhalten, weil sie wie ihre EDGE-Erweiterung oben auf dem Handy sichtbar war.

Als Pionierland und erstes Bundesland mit UMTS-Netz war dies bereits 2002 die Folge die doppelte Datenrate im Vergleich zu EDGE. Jeder, der die Buchstabenkombination UMTS auf seinem Handy dringend benötigt, kann 3G finden. Das steht für die dritte Mobilfunkgeneration und ist nur ein weiterer Name für das UMTS-Netz.

Die Entwicklung der Mobilnetze und neue Techniken machen den Weg frei für den Zugriff auf das mobile Internet. Daher ist die vierte Gerätegeneration (4G), die so genannte LTE, derzeit gebräuchlich. Der LTE-Advanced ist dann eigentlich das, was man unter der vierten Gerätegeneration versteht.

LTE wurde im Okt. 2010 von den Netzbetreibern A1 Telekom Austria in Wien und T-Mobile Austria in Innsbruck gestartet. Das mobile Internet der nächsten Generationen wird 5G genannt und soll 2020 auf den Markt kommen. Österreich könnte hier wieder eine Sonderrolle spielen. Nach wie vor konnten einige Firmen in Österreich Pilotprojekte für die einzelnen Bundesländer durchführen, um noch früher auf das schnelle Netzwerk umzusteigen.

Das wäre aber nur möglich, wenn Österreich die notwendige Glasfaserinfrastruktur zur Verfügung stellen würde. Mit der fünften wird eine Verzehnfachung der Datenrate gegenüber LTE erwartet. Mit dieser hohen Übertragungsgeschwindigkeit wäre es dann durchaus möglich, das mobile Internet als Substitut für Hausanschlüsse zu nutzen. Weil sich immer mehr Endgeräte über das mobile Internet verbinden. Neben der Verbindung von Menschen untereinander benötigen auch autark agierende Endgeräte Zugriff, um ihre Aufgabe erfüllen zu können.

Im Volksmund wird dies als "Internet der Dinge" bezeichnet. Natürlich verbessert sich die QualitÃ?t und Schnelligkeit des Mobile Internet weiter. Ganz zu Schweigen von konventionellen Mobiltelefonen. Vor allem, weil auch die Mobilfunkpreise in den vergangenen Jahren stark gesunken sind. Mancher wird sich in den nächsten Jahren die Frage stellen, was er für zwei unterschiedliche Internet-Verträge bezahlen wird, wenn ein einziger Auftrag für ihn völlig ausreichend wäre.

Ein weiterer Weg, das mobile Internet auf dem eigenen Computer zu benutzen, ist die heute übliche HotSpot-Funktion. So wird das Handy zum WLAN-Router, von dem aus der Heimcomputer oder das Tablett mit Internetanschluss ausgestattet werden kann.

Auch interessant

Mehr zum Thema