Mobiles Internet Deutschland ohne Vertrag

Handy Internet Deutschland ohne Vertrag

der Mobilfunkbranche in Deutschland überfordern viele Kunden. Was ist die Situation für Menschen aus dem Ausland, die ihren Urlaub in Deutschland verbringen wollen? auch weniger als in Deutschland. In jedem Fall wäre es möglich, kostenlos ins deutsche Festnetz zu telefonieren. Die LTE-Tarife für das mobile Internet zu Hause sind jedoch wesentlich teurer als eine herkömmliche DSL-Flatrate.

Nationaler Verkehr, der nicht im Abonnement enthalten ist, wird mit 5 pro 1 GB-Tranche berechnet.

Nationaler Verkehr, der nicht im Abonnement enthalten ist, wird mit 5 pro 1 GB-Tranche berechnet. Damit Sie Ihren Datenverbrauch kontrollieren können, bekommen Sie bei Erreichen von 80% der Monatspauschale eine Benachrichtigungs-SMS und bei Erreichen von 100% eine weitere SMS.

Es wird jeder angefangene Kalendermonat in Rechnung gestellt. 2. Haben Sie die in Ihrer Flatrate festgelegte Datenmenge überschritten, bekommen Sie eine Informationsmeldung per SMS. Die Datenübermittlung ist im Internet blockiert.

Cable Deutschland Mobile Internet - Vor- und Nachteile auf einen Blick

Bereits seit Ende März 2008 stellt der Kabelanbieter für Kabelinternet und digitales TV den Anschluss an das mobile Internet zur Verfügung. Bei der Anbindung an das UMTS-/ HSDPA-Netz gibt es eine Zusammenarbeit mit O2, die zwei verschiedene Tarifvarianten anbietet. Letzteres ist besonders spannend, da es eine Tagespauschale ist, die den Marktführer Fonic immer noch übertrifft.

Beide Tarife haben folgende drei Gemeinsamkeiten: Meine Meinung: Die Zusammenarbeit zwischen Kabelnetz Deutschland und O2 ist sehr spannend. Das liegt daran, dass den Kundinnen und Kunden der Firma Kabelnetz Deutschland ein extrem günstiger Preis für das mobile Internet zuerkannt wird. Größter nachteiliger Nebeneffekt ist jedoch, dass nur der Kunde von Kabeln Deutschland Zugang zu diesem Service hat.

Mobile Internet ohne Vertrag - das müssen Sie wissen!

Mobile Internet ohne Vertrag? Das bedeutet, dass Sie nicht nur mit Ihrem Handy oder Tablett-PC, sondern auch mit Ihrem Notizbuch ins Internet gehen können. Pro angefangener Sekunde und pro SMS werden z.B. 6,0 Cents verrechnet, z.B. bei n-tv go. Minutengenaue Abrechnungen, wie sie in der Frühzeit des Internet gebräuchlich waren, sind heute kaum noch vernünftig.

Allerdings kann der Datenvolumenverbrauch vom Anwender kaum abgeschätzt werden. In der Regel zahlen die Verbraucher also nicht pro GB, sondern müssen ein gewisses Maß erwerben, z.B. 500 GB. Alternativ gibt es Datenwohnungen, die in der Regel auch einen maximalen Konsum ermöglichen, z.B. 50 GB. Normalerweise können sie für einen Tag oder einen ganzen Kalendermonat, teilweise für eine ganze oder zehn Tage gekauft werden.

Mit diesen wird beim Onlinebesuch des Nutzers vollautomatisch ein flatrack erstanden. Der Aufruf einer Applikation, die für die Fortschreibung notwendig ist, wie z.B. eine Wetter- oder Finanzanwendung, kann ausreichen. Wenn die Datenmenge verbraucht ist, werden oft neue zukaufen. Viele Mobilfunkanbieter bieten diese Möglichkeit auch für Tarifkunden an.

Auf diese Weise können Sie auch zusätzliche Data-Volumes erstehen. Das schnelle mobile Internet wird hier sowieso noch beschleunigt. Wenn Sie mobiles Internet ohne Vertrag erwerben möchten, haben Sie mehrere Möglickeiten. Sie können dann eine Tageskarte oder eine Monatskarte erwerben. Danach muss eine kurze Nachricht mit einem bestimmten Text an den Mobilfunkanbieter geschickt werden, z.B. Data100, um 100 GB Datenmenge zu erstehen.

Häufig wird eine Tagespauschale eingekauft, sobald die Informationen ausgelesen werden. Das bedeutet, dass kein Webbrowser und keine Meldung erstellt werden muss; es genügt, eine Applikation zu verwenden, die über das Internet auf Informationen zugreifen kann, z.B. einen Routenplaner oder ein Fahrplanauskunftssystem. Um dies zu verhindern, müssen Sie die Datenverwendung in Ihrem Handy abschalten - oder eine Prepaid-Karte erwerben, von der die Karten keine automatischen Käufe tätigen.

Zwischen den klassischen Verträgen und den Prepaid-Tarifen, bei denen eine Tagespauschale für die Datenverwendung erworben wird, liegen Prepaid-Tarife mit monatlichem Grundpreis und inklusive Datenmenge. Wie bei einem klassischen Vertrag kann man in einem gewissen Frame gegen eine meistens einmalige Monatsgebühr navigieren. Oftmals können Sie Datenmengen einkaufen, ohne Minuten per Telefon und Gratis-SMS einkaufen zu müssen, die immer noch separat abrechnen.

Rein vorausbezahlte Datentarife gibt es bereits für 2,00 EUR, zum Beispiel bei Congstar. Die Tarife sind für den Gebrauch in Tablet PC's oder Laptops bestimmt. Vorkasse und Postpaid: Im Grunde genommen heißt das nur, dass Sie vor dem Telefonieren aufladen müssen. Dies ist besonders für Anwender interessant, die aufgrund der schlechten Schufa-Werte keinen Auftrag bekommen oder die Betriebskosten im Griff haben wollen.

Für den Einsatz z.B. in einem Tablett-PC sind die reinen Datenraten gut gerüstet. Wenn Sie regelmässig und ohne WLAN surfen, ist ein Datenplan eine gute Entscheidung. Wenn Sie Ihren mobilen PC mindestens einmal benutzen möchten, ist ein Prepaid-Plan oft die richtige Entscheidung. Optional kann ein kleines Volumen gebucht werden oder man kauft eine Tagespauschale.

Natürlich ist es auch hier wichtig, dass Sie entweder einen Preis wählen, der nicht bei jedem Datenversuch eine Tagespauschale erwirbt, oder dass die Option "Mobile Datenverbindung" ausgeschaltet ist. Letztere heißt natürlich, dass sie erst einmal angeschaltet werden muss, wenn sie verwendet werden soll. Da Sie mit den meisten Terminals nicht anrufen können, benötigen Sie keinen Preis mit kostenlosen Minuten oder SMS.

Das mobile Internet ohne Vertrag ist besonders für Anwender interessant, die nur gelegentlich mit ihren Notebooks auf Reisen sind. Zum Beispiel der Selbständige, der zwei- bis dreimal pro Woche Kunde ist und dann mobil ins Internet gehen will. Sie können das Handy auch ohne WLAN benutzen, um mit Ihrem Laptop im Internet zu sein.

Zum einen wird das Handy über ein sogenanntes High-Speed USB Kabel mit dem Notebook verbunden. Aber auch ohne Verkabelung. Auf jedenfall ist vorher die Internet-Freigabe im Handy einzustellen. Einige Mobilfunkbetreiber untersagen dieses so genannte Anbinden, z.B. o2, aber auch aus anderen Beweggründen, z.B. weil ein Unternehmen für seine Außendienstmitarbeiter einen Internetzugang wünscht, ohne sie für ein Handy zahlen zu müssen.

Oder, weil Sie einfach mit einem herkömmlichen Mobiltelefon ohne Internetanschluss auskommen. Ein Surf-Stick ermöglicht in diesen FÃ?llen mobiles Internet ohne Vertrag. Auch für das mobile Internet gibt es prepaid Surf-Sticks ohne Vertrag. Manche Provider stellen auch Pakete zur Verfügung, so dass Sie keine Tages- oder Monatsflatrate kaufen, sondern z.B. 250 GB. Wer schon einmal eine Website über eine GSM-Verbindung abgerufen hat, weiss, wie qualvoll dies sein kann.

Die Abkürzung GSM steht für Global System for Mobile Communications und bezieht sich auf den in den D- und E-Netzen eingesetzten Mobilfunkstandard, d.h. unter UMTS und LTE. Die meisten Mobilfunkanbieter haben es inzwischen auf EDGE-Technologie umgestellt, aber sie sind noch lange nicht so schnell wie der UTMS-Standard. Heutzutage aber ist mobiles Internet ohne Vertrag in der Regel gleichbedeutend mit UMTS.

Eine der wenigen Datenraten ohne HSDPA ist die Messaging-Funktion bei Congstar mit einer Übertragungsrate von maximal 32 Kilobit pro Sekunde, also 0,032 Bits. Gemäß den Vertragsbestimmungen dürfen jedoch nur SMS über Kurierdienste wie WhatsApp oder Line verschickt werden; das Senden von Bild- oder Tonnachrichten ist nicht gestattet.

D1-Netze der Telekom und des Unternehmens wurden bisher als besonders eng eingestuft, aber durch den Zusammenschluss mit E-Plus konnte o2 nun auch seine Netzwerkdichte erhöhen. Zum Beispiel heißt es in der Klasse 6 bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde, in der Klasse 8 bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. 2. Jeder, der mobiles Internet ohne Vertrag wünscht, muss daher die unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten gegenüberstellen.

Doch nicht alle Provider haben solche Preise - und schon gar nicht ohne Vertrag. LTE kann zu einigen Prepaid-Angeboten hinzugefügt werden. Sie wählen also zunächst einen ganz gewöhnlichen Prepaid-Tarif. Doch nicht immer kann das Internet als Tagespauschale gekauft werden. Eine Prepaid-Karte ist kostenlos, zum Beispiel 250 MB.

Für das Wellenreiten muss eine Tagespauschale gekauft werden, die zwar wesentlich günstiger ist als das Paket des Mitbewerbers Vodafone, aber nur für einen Tag gilt und weniger Zeit hat. Die O2 verfügt auch über eine Tageswohnung mit LTE und eine 10-Tage-Option. Natürlich haben alle drei Netzwerkbetreiber auch 30 Tage lang ein Angebot, das aber bereits einem normalen Vertrag ähnelt.

Sie müssen jedoch überprüfen, ob Ihr Handy oder Ihr Tablett-PC überhaupt LTE-fähig ist. LTE ist in kleinen Ortschaften außerhalb der Großstädte oft nicht erhältlich - und noch mehr außerhalb der Siedlungsbereiche gibt es Versorgungslücken, zum Beispiel auf der Autobahn, in der Bahn oder beim Camping am Badesee. Im letzteren Falle kann es sinnvoll sein, Smartphones, Tablet-PCs und Notebooks auszulassen.

Mobile Internet ohne Vertrag ist ein Leichtes. Aber dann müssen Sie noch Datenmengen einkaufen. Manche Provider bieten den Erwerb eines gewissen Volumens an Daten an, z.B. 250 MB. Bei dieser Datengutschrift können Sie so lange im Internet surfen, bis sie verbraucht ist, unabhängig davon, ob es ein, zwei oder mehr Tage sind. Wenn Sie nur mit Ihrem Notizbuch ins Internet gehen wollen, können Sie einen Prepaid-Surf-Stick erstehen.

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