Mobiles Internet Stick ohne Vertrag

Handy Internet Stick ohne Vertrag

("Prepaid"), zu den anderen Tarifen für Viel-Surfer (mit Vertrag). Bei einem LTE-fähigen Internet-Stick ist das mobile Surfen besonders schnell. Dafür können Sie ohne Zeit- und Datenlimit surfen. Mit und ohne Vertragsbindung sowie kombinierte Pakete mit Internet Stick inklusive. Wer mit seinem Notebook oder Netbook überall online sein will, sollte einen Surf-Stick verwenden, denn Kabel-Internet ist natürlich nicht möglich.

Mobile Internet - Internet für zu Hause oder auf Reisen

Surfe im Internet mit hoher Geschwindigkeit. Der Webstick LTE kann ohne CD-ROM-Laufwerk installiert werden. Surfe im Internet mit hoher Geschwindigkeit. Der Webstick LTE kann ohne CD-ROM-Laufwerk installiert werden. Surfe im Internet mit hoher Geschwindigkeit. Der Webstick LTE kann ohne CD-ROM-Laufwerk installiert werden.

Surfe im Internet mit hoher Geschwindigkeit. Der Webstick LTE kann ohne CD-ROM-Laufwerk installiert werden. Mit der Veröffentlichung des ersten iPads im Jahr 2010 startete der Rummel um kleine tragbare Tablet-PCs. Die inzwischen vertraute Mischung aus Notebook und Handy ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Denn sie ist nicht mehr aus der Welt zu denken.

Dank der einfachen Bedienung und des leichten Designs der Tischrechner ist für vielseitig einsetzbar. Ob nun für der berufliche oder private Einsatz â" eine Tablette ist immer ein getreuer und vor allem praxisnaher Begleiter. Damit können Sie auch mobiles Internet der vierten Generation abrufen â" ob auf der Fahrt unter dem Namen selbstverständlich oder als LTE Internet selbstverständlich zu Hause und als Download mit rasantem Tempo von bis zu 150 Megabit/Sekunden.

In Wien, Graz, Innsbruck und Linz können Sie mobiles Internet wie nie zuvor miterleben. Ein weiterer Anreiz, in ein LTE-fähiges Tablett zu stecken.

Mobiles Internet

Durch die Ausbreitung von Smart-Phones und Tabletts hat das Internet einen regelrechten Aufschwung erfahren. Durch die rasante Expansion von UMTS stehen den Handy-Surfern heute eine Vielzahl von Anbietern und Tarifen zur Auswahl. UMTS-Mobilkommunikationstechnik hat ihre Anfangsschwierigkeiten hinter sich lassen. Dennoch stehen den Interessenten nach wie vor eine Vielzahl von Fragestellungen offen:

Worauf ist beim Einsatz von Surf-Sticks zu achten, wie läuft diese Übertragungstechnologie ab und wie geht es weiter? Mobiles Internet ist zu einem leistungsfähigen Nachfolger, einer alternativen oder ergänzenden Lösung zum kabelgebundenen Internet geworden. Die meisten Bundesbürger haben DSL-Anschlüsse zuhause. Sie benutzen das Internet mobil auf ihren mobilen Geräten und Tabletts.

Für viele Menschen ist es von großer Wichtigkeit, zugleich mobil und im Internet zu sein und das wichtigste Argument für das Mobilfunknetz. Mit dem mobilen Internet wird die Internetverbindung flexibel. Wenn Sie umziehen, müssen Sie nicht mehr kündigen und einen neuen Vertrag abschließen. Es gibt für Laptops und PC ohne Steckplatz für SIM-Karten so genannte Surf-Sticks, eine praxisgerechte Plug'n'Play-Lösung für das Handy.

Technisch sind DSL und Co. dem Mobile Internet in einigen Punkten vorzuziehen. Die vierte Mobilfunk-Norm ist jedoch noch nicht durchgängig erweitert worden. Die DSL-Geschwindigkeit hängt zwar auch vom Ort ab, aber es gibt nicht so viele Differenzen wie beim Handy. Ein Surf-Stick ist im Prinzip nichts anderes als ein konventionelles Funkmodem in Gestalt eines USB-Sticks.

Manche Surf-Sticks haben auch die Option, UMTS-Antennen von außen anzuschliessen. Der Stick hat eine einfache Funktion: Er arbeitet wie ein Handy. Wenn eine SIM-Karte eingesetzt ist, muss der Surf-Stick über USB an den Computer angebunden werden. Mit der PIN-Eingabe wird das UMTS-Netz erhalten und das Internet kann mitbenutzt werden. Wenn Sie sich nicht an eine Firma gebunden haben möchten, gibt es für Sie Prepaid-Tarife, die denen für ein Smartphone ähneln.

Das Startpaket hat einen Surf-Stick mit oder ohne Surf-Stick ( "Simlock") (je nach Anbieter), ist ohne Grundpreis, Kontraktbindung und minimalen Umsatz. Die SIM-Karte muss wie ein Handy regelmässig nachgeladen werden. Anders als bei Surfstäben mit Vertrag gibt es keine Pauschalen für Prepaid-Angebote. Ist die Datenmenge verbraucht, steht der Dienst dem Auftraggeber entweder nicht mehr zur VerfÃ?gung oder er bezahlt den zusÃ?tzlichen verbrauchten Datennetz.

Surfstöcke mit Vertrag sind ein spezielles Serviceangebot für Viel-Surfer, die tagtäglich online gehen. Sie haben eine Vertragslaufzeit von sechs bis 24 Monaten. Ähnlich wie bei den Prepaid-Tarifen sind die Preise durch das Datenaufkommen begrenzt. Die meisten Provider inserieren zwar mit Pauschaltarifen, diese sind aber nicht mit den DSL-Anbietern vergleichbar.

Weil jeder Preis einem Datenaufkommen unterworfen ist. Die Datenmenge ist die Datenmenge, die ein Kunden über das Internet abruft (Download einer Anwendung), sei es über den Webbrowser oder über einen Teilbereich. Die Datenmenge umfasst auch alle Hochladungen, d.h. solche, die der Nutzer ins Internet stellt (z.B. Bilder auf Facebook).

Im Allgemeinen ist jeder Preis für das Internet durch ein Datenaufkommen begrenzt. Je nach Provider können dies mehrere hundert Megabytes oder einige Gigabytes (500 MB, 1 GB, 5 GB, etc.) sein. Ist die Datenmenge erschöpft, werden die Verträge in der Regel auf 64 kbit/s reduziert. Beim Prepaid-Angebot hat der Käufer jedoch die Möglichkeit, das Angebot bis zum nächsten Monat zu deaktivieren oder den zusätzlichen genutzten Traffic zu bezahlen.

Es gibt ein paar Dinge zu berücksichtigen beim Einkauf eines Surf-Sticks, besonders wenn es um die Schnelligkeit geht. Weil jeder Surf-Stick unterschiedliche Drehzahlen haben kann. Heutige Stöcke reichen fast alle 3.6 oder 7.2 Mbps im Herunterladen. Stärkere Surf-Sticks erzielen auch schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s oder sogar 21,6 Mbit/s. Feldtests haben jedoch gezeigt, dass die Download-Geschwindigkeit weniger hoch sein sollte, da das UMTS-Netz kaum mehr als 2 - 3 Mbit/s bietet.

Eine kurze Anmerkung vorab: Das Freischalten eines Surf-Sticks ist eine legale Grenzzone in Deutschland. Weil die Betreiber dieser Preise ihre Kundschaft nicht vertragsgemäß verpflichten können, vertreiben sie Surfstöcke mit diesem Block. Dadurch wird sichergestellt, dass der Stick nicht mit dem Vorschlag eines Mitbewerbers verwendet wird. Einige Surfstöcke können rechtlich freigeschaltet werden.

In diesem Falle kann der Surf-Stick aus dem Sichtfenster gehängt oder gleich mit dem Sichtfenster verklebt werden. Erschwerend kommt die vierte Variante hinzu, die eine Mobilfunkantenne erfordert, da die Mobilfunkantenne nicht für den Straßenverkehr geeignet ist und nicht alle Surf-Sticks einen Anschluß für Außenantennen haben. Die vierte Generation von Mobiltelefonen ist seit 2011 in Deutschland zu haben.

Das UMTS-Nachfolgemodell LTE (Long Term Evolution) versprochen. Die Mobilfunkgruppen in Deutschland schätzten das Geschäftmodell so günstig, dass sie im Monat März 2010 4,4 Mrd. EUR für die Frequenz bezahlt haben. LTE soll im Unterschied zu seinem Vorgängermodell mehr sein als nur mobiles Internet für iPod, Handy und dergleichen.

Der Erfolg von LTE ist abhängig von den Mobilfunkprovidern, ihrem Ausbau und ihrer Preispolitik.

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