Mobiles Internet Surfstick

Handysurfstick für das Internet

Egal ob Tethering, Surf-Stick oder Hotspot-Nutzung: Viele Wege führen zum mobilen Internet. ((Schweiz und Ausland) mit einem einfachen USB-Stick und einer mobilen SIM-Karte ins Internet. Der Surf-Stick wird einfach per Plug-and-Play an das entsprechende Endgerät angeschlossen. Unsere Tuning-Tipps helfen Ihnen, Ihren Surf-Stick in Bewegung zu bringen. Voraussetzung für die Nutzung ist eine mobile Internet-Flatrate, die mittlerweile bei vielen Anbietern und zu unterschiedlichsten Preisen erhältlich ist.

USB-Surfstick: einstecken und loslegen

Egal ob Tethering, Surf-Stick oder Hotspot-Nutzung: Viele Möglichkeiten führen ins Mobiles Internet. USB Sticks ermöglichen eine sichere Internetanbindung für den Notebook, während mobilen Hotspot bis hin zu fünf Endgeräte mit Internetanschluss. Für gelegentliche Surfer ist diese Datenübertragungsrate völlig ausreichend. Weil der USB-Anschluss mit dem USB-Anschluss verbunden ist, kann der Stift daher nur an Gerät angeschlossen werden.

Die Benutzer müssen einen Computer an einem Platz haben, an dem das Mobilnetz gut abgedeckt ist. Für alle, die nur mit dem Notebook ins Netz gehen, ist der Surfstick eine gute Wahl. Mit vielen Anbieter gibt es die Stöcke für gerade einmal 30, und es können Tagespauschalen verwendet werden.

Inwieweit die eigene Verwendung von für ausreichend ist, hängt vom entsprechenden Datenaufkommen ab. Schon heute ist ein mobiles Krisengebiet flexibel. Oft als MiFi bezeichnet, ist der bewegliche Hot Spot eine kleine Gerät nicht größer als eine Schachtel Zigaretten. Über den Mobilfunkhotspot kann ein WLAN-Netzwerk eingerichtet werden, das von vielen Mobilfunknutzern gemeinsam genutzt werden kann.

So wie viele Geräte gleichzeitig in das WLAN einbinden können, kann einwählen, hängt des Modells abschalten. Abhängig von den MiFi-Geräten wird die Anbindung über HSPA oder LTE hergestellt. Vereinfachte Geräte kostet etwa 50 EUR, Geräte mit LTE-Nutzung kann bis zu 100 EUR betragen. Mit dem konfigurierten Kennwort für sollte das WLAN-Netzwerk nach der Einrichtung über zu einem Web-Browser werden.

Mit dem Handy Gerät kann man sich dort positionieren, wo der Netzwerkempfang am besten ist. Im Unterschied zu einem Surf-Stick kann eine einzige Version von Geräte, die nicht nur den Datenverkehr auf einem Handy speichert, sondern z.B. auch Akkukapazität liefern. Hochwertige Geräte bietet weitere Funktionen wie z. B. die Platzierung von für Memory Cards oder den Ausbau eines örtlichen WLAN-Netzes Geräte Geräte

Ähnlich wie bei einem Surf-Stick wird auch für einen Mobilfunkhotspot eine SIM-Karte mit einer Datenrate benötigt. Die Akkumulatoren eines Handy-Hotspots hält dazu oft nur drei bis vier Std. und nur in Ausnahmefällen länger. Jedoch ist eine solche Lösung gut für die anspruchsvollen für und für-Anwender. Liegt der Mietpreis bei für kann die Gerät je nach Ausrüstung bei 50 bis 150, es besteht keine vertragliche Bindung.

Bei gesicherter Spannungsversorgung der WiFi können mehrere Endgeräte problemlos mit dem Internet verbunden werden. Ein WLAN-Hotspot kann zu jeder Zeit mit dem Mobiltelefon geöffnet werden und so z.B. den Computer oder ein Tablett ohne tragbare Funkschnittstelle ins Internet mitbringen. Der entscheidende Nachteil dieser Version ist offensichtlich: Tethering nimmt eine Menge Akkukapazität des Mobiltelefons in Anspruch, da das Mobiltelefon nicht nur die Anbindung an das Mobilnetz beibehalten muss, um Informationen zu versenden und zu erhalten, sondern auch ein WLAN-Signal.

Inwieweit reicht das Volumen des Mobilfunktarifs auch aus für mehrere Geräte, hängt von der Intensität der Inanspruchnahme. Wird das Internet stärker ausgenutzt, stößt das Datenaufkommen des Tarifes rasch an seine Grenze. Das Tethering ist vor allem für Anwender geeignet, die sehr spontane und gelegentliche Datenanbindungen per WLAN benötigen. Ein ganztägiger Zugriff auf das Internet über WLAN -Tethering ist kaum möglich, was vor allem auf den Batterieverbrauch zurückzuführen ist.

Auch interessant

Mehr zum Thema