Mobiles Internet Vergleich

Vergleich mobiles Internet

Es lohnt sich daher, einen mobilen Internetvergleich durchzuführen, um sicherzugehen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Ein mobiler DSL-Tarif ist die Möglichkeit, mit dem Handy im Internet zu surfen. Handy-Internet im Vergleich: Finden Sie günstige Tarife für Surf-Sticks oder Tablets mit dem kostenlosen Vergleich von VERIVOX. Mit dem NETWORK? von Ortel Mobile Internet Flat S.

Lame können Sie zu Hause anrufen, SMS versenden oder online gehen.

Mobile Internet im Vergleich: Preise für Tabletten und Surfsticks ermitteln

Ob Sie eine Tagespauschale mit Surf-Stick oder einen monatlichen UMTS-Tarif für das Internet mit dem Notebook wünschen, unser Tarifvergleich für das Internet findet für Sie die passenden Preise. Ob zu Hause, auf Reisen oder im Urlaub: Immer mehr Mobilfunktarife stehen zur Verfügung und erschweren den Blick durch den Tarifdschungel.

Während anfänglich hauptsächlich Tagespauschalen angeboten wurden, gibt es heute alles von Minuten-, Stunden-, Tages-, Wochen- und Monatspauschalen. Darüber hinaus gibt es langfristige Verträge über mehrere Jahre, oft mit Geräten wie Tabletten oder Surf-Sticks. Prinzipiell wird zwischen Prepaid-Tarifen und befristeten Verträgen für das mobile Internet unterschieden. Der Vergleich für Mobile Internet zeigt Ihnen den richtigen Tarif:

Markieren Sie den von Ihnen gewählten Zugriff, in welchem Mobilnetz Sie mit welcher Technik im Internet unterwegs sein wollen. So müssen Internet-Nutzer nicht gleich verzagen, wenn z. B. LTE nicht bei der Deutschen Telekom erhältlich ist. Es ist am besten, Ihre bevorzugten Orte zu überprüfen, an denen Sie das Internet wahrscheinlich am meisten für den LTE-Empfang ausnutzen werden.

Dies kann über Netzwerkverfügbarkeitskarten erfolgen, die Sie auf den Seiten des Anbieters vorfinden. Wieviel Internet-Volumen benötige ich? Beim mobilen Internet ist zu berücksichtigen, dass ab einer gewissen Menge an Daten die Schnelligkeit reduziert wird. Wenn Sie Ihren Verbrauch kennen, können Sie die richtigen Preise ermitteln, so dass Sie nicht mit eingeschränktem Internet fahren müssen, aber nicht zu viel bezahlen.

Ländervergleich: Mobiles Internet ist in Deutschland sehr kostspielig.

Es ist bekannt, dass die deutschen Mobilkunden pro GB Datenvolumen relativ viel bezahlen (müssen). Der GB-Preis im Mobilfunkgerät ist in Deutschland sehr hoch Für mobile Surfen in LKW Netzen Für Hier werden die Nutzer im weltweiten Vergleich besonders tief in die Taschendecke gegriffen. Für bis zu 30, in Deutschland - wie in Luxemburg - aktuell im besten Falle ein Preis mit 15 GB Highspeed-Datenvolumen.

Dies ermittelte das Finnland-Unternehmen Rheweel in einem Vergleich der 41 EU- und OECD-Mitgliedsstaaten. Für gibt es die gleiche Menge laut der Untersuchung in 24 Ländern mehr Datenvolumen, zum Beispiel 30 GB in Österreich und Polen oder 100 GB in Frankreich. Dabei kann man in 11 dieser 24 Länder bis zu 30 ? monatliche, ja gar richtige Flats mit unbeschränktem Datenvolumen - etwa in Dänemark, den Niederlanden oder der Schweiz - einbuchen.

Aber auch in 15 Ländern ist es wesentlich schlimmer, also kostspieliger als in Deutschland und Luxemburg: Für bis 30, zum Beispiel in Belgien nicht mehr als 6 GB und in der Tschechischen Republik nur 2 GB bei Hochgeschwindigkeitsdaten. Zusammenfassend kommt die Untersuchung zu dem Schluss, dass in Südkorea, Kanada, den USA, Japan und Deutschland die Netzbetreiber bei Datenvolumen überhöhte Tarife pro GB errechnen.

Somit kosten die GB in Südkorea beispielsweise durchschnittlich 13,40 EUR, in den USA 9,60 EUR und in Deutschland noch 5 EUR. Der GB-Preis in Finnland ist fast paradiesisch: Im Schnitt beträgt er 0,30 EUR. So dass müssen Mobilfunknutzer in etwa nur ein 44. der in Südkorea genannten Tarife pro GB zahlen.

Über Gründe, warum das mobile Datenaufkommen in Deutschland und das andere vorbildliche Ländern so kostspielig ist, spekuliert nur lässt. Damit kommt es in einigen Ländern der Europäischen Union Ländern zum Ausdruck, dass der Bund die Entwicklung der Netzwerke erheblich fördert, während in Deutschland die großen Netzbetreiber Investitionen in Milliardenhöhe in Frequenzlizenzen müssen.

Dabei haben wir uns in jedem Fall nur auf die Original-Netzbetreiber ohne Reseller und Prepaid-Angebote beschränkt festgelegt, so dass nicht die günstigsten-Angebote gelistet sind. Stattdessen sind die Daten geeignet, um festzustellen, wie groß die Differenzen zum Teil im unmittelbaren Ländervergleich zu verträge mit den entsprechenden Netzwerkbetreibern sind.

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