Mobilfunk ohne Vertrag

Der Mobilfunk ohne Vertrag

sowie die größte Auswahl an Handy-Discountern im Internet. Von Handy-Discountern wie ALDI TALK, LIDL Connect oder Penny Mobil, die für einen echten Preiskampf sorgen. Wird das Festnetzprodukt gekündigt, entfällt automatisch der kombinierte Vorteil für die Restlaufzeit des Mobilfunkvertrages. Sie können entweder ein Handy mit oder ohne Vertrag kaufen. Angebot billige Prepaid-Produkte und in der Regel keine langfristigen Verträge.

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GALAXY S2 GT-I9100 WEIß. DIE GALAXIE S2 IST TECHNISCH IN GUTEM ZUSTAND. Die SAMSUNG GALAXY S2. ist eine kontrastreiche und farbstarke Alternative. Der P9 Lite ist ein SIM-Lock-freies Mobiltelefon von HUAWEI. Stromversorgung ohne geeignetes USB-Kabel. Das Hagenuk F10 in der roten Ferrari-Edition inkl. es geht noch, der Griff wirkt, aber man sieht nicht viel, weil das Display beschädigt ist. Ein DEFECTES Samsung Galaxy S7 Rand wird mitverkauft.

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Die Sony Xperia XZ2 Compact ist ein Handy. Das Sony Xperia XZ2 Compact ist ein Google Add-on und damit ein echter Allrounder. Die vielen Features sollten Sie nicht verunsichern, denn ein Sony Handy mit integriertem Touchscreen ist leicht und zeitsparend.

Mobiltelefone ohne Vertrag, Simlockfree und ohne Branding

Teilen Sie uns Ihr gewünschtes Gerät mit und wir senden Ihnen Informationen darüber, ob und zu welchem Tarif wir es Ihnen bereitstellen. Rechtsstreitigkeiten zwischen Konsumenten und Gewerbetreibenden im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen können über eine Online-Plattform geregelt werden. der Online-Konflikte gemäß EU-Verordnung Nr. 524/2013: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Wir sind weder willens noch gezwungen, uns an diesem Schiedsverfahren zu beteiligen.

Beförderung der Rufnummer (sog. Rufnummernportierung)

Gemäß Fernmeldegesetz haben Sie das Recht, Ihre Telefonnummer bei einem Providerwechsel zu behalten, wenn Ihr neu gewählter Provider Ihnen versichert hat, dass die Telefonnummer in seinem Vertrag geführt wird. Das Umschalten Ihrer Telefonnummer auf den anderen Provider wird im Allgemeinen als Nummernportierung beschrieben. Im Falle eines Providerwechsels steht ein gesetzliches Recht auf Einbehaltung der Telefonnummer zu (allgemein als "Portierung" bezeichnet).

Ein" Anbieterwechsel" tritt ein, wenn der Endkunde einen Vertrag mit einem neuen Provider des Telefonservices geschlossen hat und das Vertragsverhältnis über den Telefonservice mit dem vorherigen Provider geendet hat. Im Falle eines Vertragswechsels (z.B. Tarifwechsel) ohne Providerwechsel entsteht jedoch kein gesetzlicher Anspruch nach dem TKG auf Einbehaltung der Telefonnummer.

Demzufolge liegt es im freien Ermessen des Betreibers, ob er die Speicherung zulässt. Das Portieren muss der Auftraggeber beim neuen Provider bestellen. Anschließend gleicht der neue Provider die Porting mit dem bisherigen Provider ab. Beim Portierungsprozess soll die Telefonnummer nach Möglichkeit noch am selben Tag beim neuen Provider eingeschaltet werden.

Das Vertragsverhältnis mit dem Verkäufer muss am Tag der Übertragung gekündigt werden. Am Tag der Übertragung muss ein Vertrag mit dem empfangenden Provider abgeschlossen werden, der den Import der Telefonnummer beinhaltet. Für Ortsnetz-Rufnummern sollte der empfangende Provider den Porting-Auftrag im Idealfall spätestens 10 Werktage vor Vertragsende beim unterlegenen Provider platziert haben, um einen möglichst schnellen Providerwechsel zu ermöglichen.

Deshalb sollte der Auftraggeber die Portierungsanfrage bei seinem neuen Provider fristgerecht einreichen, damit er noch genügend Zeit hat, den bisherigen Provider zu erreichen. Das Portieren ist nur möglich, wenn die Debitorendaten des neuen und des bisherigen Anbieters baugleich sind. Wer den Provider wechselt, sollte daher falls erforderlich seine Angaben vom bisherigen Provider ändern und den Vertrag kündigen lassen.

Nach § 46 Abs. 4 TKG sind Mobilfunkbetreiber dazu angehalten, den Providerwechsel unter Wahrung der Telefonnummer zuzulassen. Auch ist der empfangende Mobilfunkbetreiber nicht dazu gezwungen, jeden einzelnen Nutzer zu übernehmen (keine Vertragsbindung). Gemäß 46 Abs. 4 TKG kann der Abonnent nun jederzeit die Übermittlung seiner zugewiesenen Mobilfunknummer einfordern.

Für die Übertragung der Mobilfunknummer ist eine Kündigung des vorherigen Vertrags nicht mehr erforderlich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass bei einer frühzeitigen Übertragung der Mobilfunknummer der Vertrag mit dem vorherigen Provider nicht berührt wird und Sie daher weiterhin zur Zahlung der Gebühren auffordern. Der neue Provider muss vor Vertragsabschluss in textlicher Form darauf hinweisen.

In diesem Falle ist der frühere Provider dazu angehalten, den Endkunden vorab über alle entstehenden Gebühren zu unterrichten und ihm auf Wunsch eine neue Mobilfunknummer zuzuweisen. Das Portieren ist nur möglich, wenn die folgenden Angaben für den neuen und den neuen Provider übereinstimmen: Wer den Providerwechsel wünscht, sollte daher seine Angaben vor der Übertragung der Mobilfunknummer durch den Altanbieter updaten lassen.

Das vorzeitige Portieren einer Mobilfunknummer dauert ebenfalls einige Zeit (ca. 7 Arbeitstage). Nur dann kann der Kunde seine Telefonnummer bei seinem neuen Provider eintragen. Die über den neuen (empfangenden) Provider abzugebende Portierungsbestellung muss bis zum Tag der Kündigung des vorherigen Vertrages beim neuen (abgebenden) Provider eintreffen.

Allerdings erlauben die Provider in der Regel bis zu 90 Tage nach Beendigung des Vertrages eine Portation (Goodwill-Praxis während der sogenannten Wartezeit). Das Mitführen einer Nummer zu einem anderen Provider ist immer kostenpflichtig. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die verschiedenen Provider bis zu 29,95 für die Übermittlung der Nummer aufwenden.

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