Nur Internet Zuhause

Internet nur zu Hause

Meine Frage ist, ob es möglich ist, nur Internet für zu Hause zu bekommen, ohne Telefonie oder andere? Wenn Sie eine neue Internetverbindung erhalten, können Sie zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wählen. die Sie nicht nutzen und nur die Wartungsgebühr bezahlen. Zu Hause über das Festnetz oder unterwegs über das Mobilfunknetz? Daher ist das Kabelnetz nur für kleinere Nutzergruppen geeignet.

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Im Jahr 2015 nutzten in der BRD rund 89% (zwischen 78% und 89%) der Bundesbürger das Internet und lagen damit deutlich über dem globalen Mittel von 51,7%. Der erste deutsche Internetanschluss wurde zu Beginn des Jahres 1989 in Gang gesetzt. In Deutschland nimmt die Zahl der Internet-Anschlüsse ständig zu, auch wenn die Fortschritte beim Breitband-Ausbau, insbesondere außerhalb der Ballungsräume, hinter den Fortschritten in anderen Ländern Europas zurückbleiben.

89% der Deutschen ( "International Telecommunication Union" schätzt nur 86%) benutzen das Internet, 8% mehr als der EUDurchschnitt, aber nur 79% der Menschen haben einen Internet-Zugang zu Hause. Mit 23,3 Mio. Anschlüssen im Jahr 2014 ist ein DSL-Anschluss nach wie vor die am weitesten verbreitete Art der Datenübertragung, obwohl sich das Internet über das Internet (6,3 Mio. (Stand 2014)) im Vergleich zu den 5,5 Mio. Kabelanschlüssen im Jahr 2013 weiter verbreitet. 34% der privaten Haushalte haben eine Übertragungsrate von weniger als 51 Mbit/s.

Es gibt in Deutschland geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Internetnutzung. Waren es 2014 noch 81,8% der männlichen Nutzer, so waren es gleichzeitig nur 71,9% der weiblichen Nutzer. Zwischen 2013 und 2014 hat sich dieser Abstand um 0,3% vergrößert. Bei den 14- bis 39-Jährigen betrug die Durchdringungsrate über 96%, während sie bei den über 70-Jährigen mit rund 30% gering war.

Bei den über 60-Jährigen ist das Geschlechtergefälle noch größer, während 59% der männlichen Nutzer das Internet verwenden, nur 40% der weiblichen Nutzer. In dieser Altersklasse stagnierte diese Quote trotz des kontinuierlichen Zuwachses. Unterschiedliche Internetnutzungen zwischen verschiedenen Bildungsniveaus haben sich in den vergangenen Jahren nicht spürbar geändert, sind aber nennenswert.

Diese werden ab dem 35. Lebensjahr gravierender, da die Durchdringungsrate für Menschen mit Hochschulabschluss 82% beträgt, während Menschen mit Hauptschulabschluss und einem Ausbildungsabschluss eine Durchdringungsrate von nur 66% haben. Privathaushalte, deren Monatsnettoeinkommen unter 1000 Euro beträgt, haben eine Durchdringungsrate von 54,1%. Privathaushalte, deren Netto-Monatseinkommen über 3000 Euro beträgt, haben eine Durchdringungsrate von über 93,5%.

Zudem gibt es nach wie vor Differenzen zwischen der Durchdringungsrate in den neuen und neuen Ländern. Waehrend die westlichen Bundeslaender eine Durchdringungsrate von 79% haben, haben die oestlichen Bundeslaender eine Durchdringungsrate von nur 71%. In den vergangenen Jahren sind die Verbindungspreise im Internet konstant gehalten worden, während die Kommunikationsleistungen um rund 1,6 Prozentpunkte sanken.

In Deutschland ist der Zugriff auf Online-Inhalte vergleichsweise kostenlos; die meisten Sperren von Internet-Inhalten in Deutschland basieren auf Urheberrechtsverstößen. Weitere Verjährungsfälle gehen auf die Entscheidung des EuGH zum Recht auf Nichtverfügbarkeit zurück, in der Internetnutzer nicht nachvollziehbare Inhalte durchsetzen können. Von 2014 bis 2015 waren keine Internet-Blockaden ganzer Internet-Seiten bekannt.

Bundesweit oft blockierte Webseiten wie YouTube, twittern und twittern, aber auch Blogging-Dienste sind in Deutschland weiterhin kostenlos aufrufbar. Nach Art. 5 GG gibt es Meinungs- und Pressefreiheit. Cyber-Angriffe auf Umwelt- und Menschenrecht-Organisationen, die sie fachlich behindern, sind rar. Doch Cyberangriffe, wie die Cyberangriffe im Deutsche Reichstag, sammeln sich an.

Doch auch die Cyber-Angriffe auf dt. Firmen steigen. In Deutschland ist die Frage der digitalen Erfassung ein mediales Phänomen. Im so genannten digitalen Wirtschafts- und Gesellschaftsindex steht Deutschland auf dem neunten Rang unter den derzeit 28 Mitgliedsstaaten der EU. Eines der bedeutendsten Digitalisierungsthemen ist die Umstellung von Schule und Unterricht in Deutschland.

Auch wenn die fortschreitende Internationalisierung anhält, hinkt Deutschland hinter Staaten wie Norwegen und Estland hinterher. Rund 45% der Bundesbürger oder 58% der Internet-Nutzer verwenden das Internet als Nachrichtenquelle. Die Online-Nachrichtendienste werden von Männern in allen Altersklassen prozentuell stärker genutzt als von Männern, und auch hier gibt es Unterschiede im Alter (siehe Tabelle). Bei einigen Sendern gibt es Programme, die sich ausschliesslich mit dem Internet beschäftigen, wie z.B. der Sender des Bayerischen Radios enders und auch eigene Programmkategorien, wie z.B. "Neues aus Digitalistam" in der Programmzeitschrift Leonardo auf WDR 5[1].

Internes Statement des Bundesministeriums des Innern herausgegeben von der Firma FrangdenStaat. de. Die deutsche Sueddeutsche Zeitung bietet diese nicht an.

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