Online Handyverträge

Handy Online-Verträge

Das geht ganz einfach über den Online-Bereich oder über den T-Mobile Kundenservice. lst das denn so? Online-Mobilfunkverträge verbinden Hi zusammen, ich habe ein gutes Internetangebot auf dem Handy der Firma Alnet Flat+ vorzufinden. Ich wollte den Auftrag unterschreiben, aber sie wollten meine ID-Nummer, usw., so weit so gut.

Aber dann hieß es, ich solle das Formular drucken und mit einer Kopie meines Personalausweises per Briefpost einsenden. Ist das so gewöhnlich, wenn man einen Handyvertrag über Drittanbieter schließt?

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Wenn Sie im Shop einen Mobilfunkvertrag abschliessen möchten, sollten Sie sich vor Ihrem Einkauf ausführlich darüber unterrichten. Ein von der Konsumentenzentrale NRW. In 30 Handy-Shops hat die Konsumentenzentrale Nordrhein-Westfalen festgestellt, dass online geschlossene Mobilfunkverträge zumindest zehn Prozentpunkte billiger sind als im Shop. Die meisten Anbieter hatten angegeben, dass ihr Preisangebot mit dem des Internets übereinstimmt.

Bei fünf Geschäften wurde irrtümlich behauptet, dass der Online-Deal höher sei. Den Internet-Vorteil gaben vier Anbieter ohne zu zögern zu, aber nur zwei Consultants haben den Online-Rabatt auch beim Geschäftsabschluss im Shop angeboten. Also hat keiner der VerkÃ?ufer die Höhe der geschuldeten AnschlussgebÃ?hr bei Vertragsabschluss selbst angegeben - im Muster dennoch zwischen 24 und 35 EUR.

Auf die Frage nach dieser, aber jeder zweite Anbieter fragte auf einmal nach der Stornierung der Gebühren. Mit dem dringenden Verweis, dass der Gebührenverzicht "nur heute" gilt. Merkwürdigerweise variiert im Rahmen des Tests die Summe der Verbindungsentgelte auch zwischen den Niederlassungen desselben Netzwerkbetreibers oder Anbieters. Anderenfalls kann es nach Auskunft der Verbraucherzentralen zu arglistigen Täuschungen kommen, die den Verbraucher berechtigen, den Vertrag anzufechten.

Für online abgeschlossene Verträge haben die Konsumenten immer zwei Monate Zeit, ihre Meinung zu ändern und sich zurückzuziehen.

120 Mobilfunkverträge unterzeichnet - News Basel: City

Ein 28-jähriger Turk hat mit einem einfachen Kniff aus zahlreichen Kolleginnen und Kollegen Komplizen gemacht. Der Betrug des Beschuldigten, der seit dem gestrigen Tag vor dem Gericht steht, war äußerst einfach. Die 28-jährige Türkin überzeugte Kolleginnen und Kollegen in Elektronikgeschäften, Handy-Abonnements abzuschließen, um ein weiteres Handy zu bekommen. Er hat den Komplizen eine Kommission versprochen und ihnen zugesichert, dass die von engagierten Handyverkäufern geschlossenen Kontrakte wieder aus dem Netz gestrichen werden.

Statt dessen hat er immer wieder neue Kolleginnen und Kollegen in seinen Betrug hineingezogen. Bei seiner Verhaftung nach drei Jahren in Haft hatten ihm 25 Helfershelfer 120 Mobiltelefone, acht Tabletts und vier Fernsehgeräte zur Verfügung gestellt. Er bedauerte nach einem Jahr Haft im Beisein des Bässlergutes am gestrigen Tag vor dem Strafgericht: "Ich war mir immer bewußt, daß es einmal entdeckt werden würde, aber damals dachte ich nur an das verdienten Bargeld.

Gemeinsam mit einem Mitarbeiter entwarf er einen fiktiven Vertrag, als er in der Realität bei seinen Familien war. Die Gelder für die Ferienwohnung gingen auf das Spendenkonto seines Mitarbeiters und die Mittel zur Abdeckung der Grundbedürfnisse wurden gekürzt. In seinem Appell entschied sich der Ankläger für klare Worte: Der Angeklagte habe Jugendliche aus egoistischen Gründen in die Kriminalität getrieben und unverschämt ausgebeutet.

"Die Staatsanwaltschaft hat immer wieder neue Zugangslücken zu einem Smartphone gefunden", sagte er abschließend: "Die rechtliche Prognose ist verheerend. Zugleich stellte er die Praktiken der Mobilfunkanbieter in Frage, die es einigen der Komplizen ermöglichten, das Geschäft mit drei neuen Smartphone-Verträgen in der Hosentasche zu verlassen. "Ich denke, dass es nicht möglich sein sollte, junge Menschen mit solchen Vorschlägen zu gewinnen", erklärt der Ankläger.

Jedoch ist der Vertragsabschluss ein reines Geschäft. In einem Interview mit der BaZ wies die Staatsanwaltschaft jedoch darauf hin, dass dies eine Begrenzung habe: Sollte sich herausstellen, dass die Mobilfunkanbieter ihre Sicherheitsmaßnahmen vernachlässigt haben, würde das Merkmal "Bosheit" schließlich verschwinden und solche Verfahren würden nicht mehr geahndet werden.

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