Prepaid Handy Anbieter

Vorausbezahlte Mobilfunkanbieter

Die Prepaid-Tarife für Mobiltelefone im direkten Preisvergleich. Im Prepaid-Bereich ist die Auswahl an Tarifen enorm. Sie möchten ein Vertragshandy mit monatlichen Grundgebühren inklusive Handy oder einen Prepaid-Tarif, zu dem Sie das Handy selbst kaufen? Die Thematik der Handynutzung ist für alle angehenden Australier wichtig. In dem Prepaid Handy Vergleich werden viele Mobilfunkanbieter mit günstigen Minutentarifen angezeigt.

Begründung für eine Stornierung des Prepaid-Vertrages

Das Prepaid ist die besonders flexibele und kostengünstige Art der Mobiltelefonnutzung. Besonders praktikabel ist auch, dass eine Stornierung nicht unbedingt erforderlich ist, da eine nicht mehr genutzte Prepaid-SIM-Karte keine weiteren Gebühren nach sich zieht und zu einem bestimmten Zeitpunkt vom entsprechenden Mobilfunkanbieter abgeschaltet wird. Jedoch gibt es gute Argumente, einen Prepaid-Vertrag zu kündigen und den Aufwand für ein Kündigungsschreiben zu begründen.

Eines der Argumente, die hier angeführt werden können, ist die mögliche Übertragbarkeit von Nummern auf einen anderen Anbieter. In der Regel wird eine einer Prepaid-SIM-Karte zugeordnete Mobilfunknummer an einen neuen Teilnehmer weitergereicht, nachdem der Mobilfunkprovider die Mobilfunkkarte deaktiviert hat. Derjenige, der jedoch fristgerecht eine Mitteilung macht, kann die Anzahl halten und auch bei Verwendung des Angebotes eines neuen Handyprovider darunter erlangt werden.

Bei einer vorausbezahlten Terminierung genügt ein formloses Schreiben an den bisherigen Mobilfunkbetreiber, in dem keine weitere Leistungserbringung erforderlich ist und die Telefonnummer freigestellt werden soll. Auch das Einbinden der Prepaid-SIM-Karte kann nicht schaden. 2. Aber auch hier fällt eine Kostenpauschale für die Nummernübertragbarkeit an - je nach Mobilfunkbetreiber zwischen 25 und 30 EUR.

Wenn Sie Ihre Telefonnummer bei einem anderen Anbieter belassen wollen, sollten Sie vorher den entsprechenden Betrag auf Ihr Benutzerkonto geladen haben. Darüber hinaus kann sich eine Prepaid-Kündigung auszahlen, wenn noch ein höheres Guthaben auf dem Prepaid-Konto liegt. Andernfalls ist die Rücksendung der SIM-Karte ebenfalls obligatorisch.

Ständige Probleme mit den Prepaid-Handys - Wirtschaftlichkeit

Zwei Prepaid-Handys des Bonner Providers kommen ebenfalls zum Einsatz. Um so ärgerlicher ist es für ihn, dass er sein Akkreditiv immer wieder auflädt, obwohl es tatsächlich noch genug Bargeld gibt. Jetzt hat die Telekom damit gedroht, die Rufnummer in einem Schreiben zu sperren, wenn er sein Akkreditiv nicht aufgeladen hat.

Viele andere Kundinnen und Kunden ärgern sich auch über diese Vorgehensweise der Anbieter. Das Prepaid-Handy wird hauptsächlich für den Notfall, als zweites oder drittes Telefon und von wenigen Anrufern benutzt. Meistens sind sie nur am Telephonieren interessiert, aber die Nutzung von Daten über das Netz ist kaum von Bedeutung. Weiteres Problem: Bei Prepaid-Handys werden lange nicht benutzte Rufnummern von den Providern abgeschaltet.

Weshalb wird die Trennung der Verbindung in der Regel erst zu später mitbekommen? "Viele Missverständnisse der Verbraucher über diese Gebühren verursachen regelmässig Ärger", sagt Anneke Voß, Telekommunikations-Expertin bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Prepaid-SIM-Karte wird im Vorhinein mit einem Betrag geladen, den der Benutzer dann abruft. Manchmal bleibt das Handy für Wochen unbenutzt in einer Lade.

"Das Missverständnis vieler Verbraucher ist, dass man nach dem Kauf einer Prepaid-Karte lange Zeit Anrufe tätigen kann", sagt Voss. Doch die Anbieter wollen mit ihren Kundinnen und Kunden bares Geld erwirtschaften. "Die Netzwerkbetreiber und Provider haben kein lnteresse an solchen Abnehmern, die über Monate oder gar Jahre hinweg keinen Ertrag generieren", sagt Markus Weidner vom vergleichenden Portal Teltarif.

Wirtschaftlich gesehen ist das verständlich, denn mit der permanenten Zugänglichkeit wird dem Auftraggeber bereits ein Service zur VerfÃ?gung stehen, auch wenn er selbst nicht anruft. Die Anbieter haben daher in den Allgemeinen Bedingungen Vorsorge gegen inaktive Verbraucherinnen und Verbraucher ergriffen. Anbieter können die Rufnummer auch ausschalten. Wieso muss ich nachladen, obwohl noch Geld auf der Kreditkarte ist?

Der Anbieter besteht auf einem Mindestbetrag von zehn oder 15 EUR, der alle sechs oder zwölf Monate gezahlt werden muss. Es ist unerheblich, wie viel Geld noch auf der SIM-Karte ist. "Sicherlich gibt es Anwender, die große Mengen auf ihrem Handy haben, um die Zugänglichkeit nicht zu beeinträchtigen oder die Rufnummer zu verlieren", sagt Weidner.

Unter dem Gesichtspunkt der erzwungenen Aufladung ist es nicht möglich, die billigsten Preise aus Sicht des Kunden zu bestimmen, denn das ist nicht das, was die Preisvergleichsrechner im Intranet bereitstellen. Aus dem Prepaid-Guthaben? Der einzige Weg, das zu tun, ist zu kündigen. Wenn eine Abhebung erfolgt, wird die Kreditkarte annulliert und das verbleibende Geld ausbezahlt. Die Gutschrift kann nicht auf eine andere Prepaid-Karte übertragen werden.

Die Nummernportabilität ist nur möglich, solange noch Geld auf der Kreditkarte vorhanden ist. In den meisten Fällen zahlt der neue Anbieter jedoch eine Vergütung in Gestalt einer Aufprämie. wenn Sie aufgefordert werden, kein Geld aufzuladen? Bei den meisten Anbietern bleibt es bei einer SMS, die manche Verbraucher als Werbebotschaft ansehen und daher vernachlässigen. Dann kann der Provider die Rufnummer ausschalten.

Also hat er niemanden sonst gerufen oder einen Kredit nachgeladen. Der Benutzer bemerkt die Abschaltung in der Regel erst, wenn er einen weiteren Anruf tätigen will und das geht nicht mehr. Der Anbieter kann nach einer Wartefrist die Rufnummer einem neuen Teilnehmer zuordnen. Kündigungen durch den Anbieter wegen Untätigkeit sind ebenfalls möglich.

Bei einer Aufladung der Kreditkarte vor Inkrafttreten der Stornierung oder während der Deaktivierungsphase ist die Stornierung in der Regel erloschen. Oftmals ist für den Vertragsabschluss eine Kreditprüfung notwendig, die bei einem Prepaid-Vertrag nicht vonnöten ist. Darunter fallen Anbieter wie z. B. halloMobil und WinSim. Diese können jedoch in der Regel nur über das Netz zustandekommen.

"Inaktive Postpaid-Karten sind wesentlich weniger gefährdet als nicht aktivierte Prepaid-Karten", sagt Weidner. Häufig ist es auch möglich, eine Beendigung zu verhindern, wenn Sie einen anderen Handyvertrag mit dem Anbieter haben, durch den regelmäßige Einnahmen generiert werden. Klarmobil bietet einen Economy-Tarif, mit dem Sie alle deutsche Mobilfunknetze für 100 Min. für zwei EUR im Monat an.

Bei einem monatlichen Rechnungswert von weniger als drei EUR wird nämlich ab dem vierten Quartal des Vertrages eine Grundvergütung von einem EUR pro angefangenen Tag erhoben. Der Preis beträgt dann drei Euros pro Woche (zwei Euros für den Pauschalpreis plus einen Euro). Auch wenn Sie nicht anrufen, können Sie sich eine funktionsfähige SIM-Karte für zwölf Euros im Jahr absichern.

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