Prepaid Handy Deutschland

Handy Prepaid Deutschland

Smartphone-Special der Deutschen Telekom mit. Sie können Ihre Prepaid-Karte alternativ auch online beim jeweiligen Anbieter bestellen und sogar aus Deutschland beziehen. Aufladen von Guthaben von nationalen Mobiltelefonen. Ein Prepaid-Handy in Deutschland einfach und günstig aufladen - auch Ihr eigenes. 6 Cent pro Minute ins deutsche Fest- und Mobilfunknetz.

Aufladen von Mobiltelefonen in Deutschland

Wähle dazu einen Ladebetrag und die Anrufminuten beginnen. Prepaid-Telefone können Sie bei den wichtigsten Mobilfunkanbietern in Deutschland nachladen. Sie können sich darauf verlassen, dass das Handy mit dem gewünschten Preis belastet wird. Um zu beginnen, rufen Sie den Betreiber der gewünschten Mobilfunknummer an.

Die MTU-Dienstleistung wird von IDT Domestic Telecom, Inc. und/oder deren Tochterunternehmen (zusammen "IDT") angeboten.

Wie kann man gegen die Prepaid-Karte vorgehen?

Einweg-SIMs für Terroristen: Was tun gegen Prepaid-Missbrauch? Mit nur einem Gespräch kommt eine neue SIM-Karte ins Handy - mit dieser Strategie sind Verbrecher praktisch vor der Bewachung geschützt. Sie können sich in Europa leicht mit Prepaid-Karten auffüllen. Telephonieren ohne Vertrag mit guter Preiskontrolle - deshalb sind Prepaid-Karten populär. Allerdings wissen terroristische und schwere Verbrecher die nachfüllbaren SIM-Karten aus ganz anderen Motiven zu schätzen:

Besonders drastisch war zuletzt der Schock für die Telekom: Unbekannter hat in Ungarn 200.000 Simkarten im Auftrag eines Wohnungslosen erworben, sagt Firmensprecher Andreas Middel. Ein Teil dieser Karte wurde später bei angeschossenen Terorristen wiedergefunden. Das ist auch der Regierung bekannt, so eine Pressesprecherin des dpa.

Laut den Ergebnissen des BMU wollen terroristische und verbrecherische Aktivitäten durch Verschwörung verschwiegen werden. "Es wird vermutet, dass die Kriminellen Prepaid-Karten im Voraus erwerben und dann oft nur für ein einziges Gespräch nutzen", sagte Telekom-Vorstand Thomas Kremer der deutschen Wirtschaft. Wie Telekom-Sprecher Middel sagte, sind die Verkaufsvorschriften von EU-Staat zu EU-Staat sehr unterschiedlich.

Das Telekommunikationsgesetz schreibt in Deutschland in 111 vor, dass beim Kauf einer Prepaid-Karte ein Ausweis oder ein anderes zur Identifizierung geeigneter Beleg vorzuweisen ist. Der ungarische Rechtsstreit zeigt eindeutig, dass die geltenden Vorschriften nicht ausreichend sind. "Vor der Verabschiedung individueller Vorschriften ist es besser, wenn es eine EU-weite Vorgabe gibt.

Auch der Bund unterstützt diese Aufforderung. "EU-weit geltende Vorschriften können in diesem Kontext sicherheitstechnisch Sinn machen, wenn sie dazu dienen, die Identifizierung des eigentlichen Anwenders zu verbessern", kündigt der Sprecher des Bundesinnenministeriums an. Für das Bundeswirtschaftsministerium sind vereinheitlichte Vorschriften "wünschenswert". Die Möglichkeit, den aktuellen Benutzer eines Mobiltelefons zu ermitteln - das ist für die polizeilichen Untersuchungen von Bedeutung.

Aber würde eine umfassende Meldepflicht alle Versteckmöglichkeiten beleuchten, die Prepaid-Telefonie gegenwärtig hat? Damit eine Rufnummer verlässlich einer bestimmten Personen zugewiesen werden kann, muss auch gewährleistet sein, dass die SIM-Karten nach dem Erwerb nicht durchgereicht werden. "Im Jahr 2016 wurden nach Einschätzung des deutschen Telekommunikationsverbandes VATM fast 60 Mio. Prepaid-SIM-Karten in Deutschland aktiv.

Damit sind 46,5 Prozentpunkte aller derzeit eingesetzten SIM-Karten im Einsatz. Weiteres Problem: Wenn Sie anonyme Kommunikation wünschen, haben Sie ganz andere Möglichkeiten, Ihr Mobiltelefon mit einer Einweg-SIM-Karte zu nutzen, zum Beispiel Internet-Telefonie.

Auch interessant

Mehr zum Thema