Prepaid Handy Internet

Mobiles Prepaid-Internet

Über Prepaid-Handy ins Internet. Handy-Surfen mit dem Prepaid-Handy. Dauer oder im Voraus bezahlt: Top-Angebote für mobiles Internet mit Tablett, Surf-Stick etc. Ob im Prepaid-Tarif oder Langzeitvertrag, der Surf-Stick für das mobile Internet ist handlich, praktisch und Bestandteil verschiedener Datentarife. Besonders wenn Sie auf mobiles Internet auf Ihrem Handy nicht verzichten wollen, empfiehlt sich eine Prepaid-Karte.

Eine Prepaid-SIM-Karte war für uns die beste Lösung.

So können Prepaid-Kunden mit einem Datenpaket kostengünstig im Internet surfen.

Für das Internet sind viele Verbraucher der Ansicht, dass sie ein Handy-Abonnement für das Internet brauchen. Die Mobilfunkanbieter stellen jetzt ein attraktives Prepaid-Datenpaket zur Verfügung. Es ist ganz einfach: Sie kaufen ein Paket, das Sie innerhalb der kommenden 30 Tage verwenden können. Ist die empfangene Menge an Daten nicht vollständig verbraucht, so erlischt der Teil.

Wenn der Kredit verbraucht ist oder 30 Tage verstrichen sind, wird das neue Paket mit den Daten aufgeladen. Ausnahmsweise gibt es bei uns keine automatischen Verlängerungen. Kleinstdatenpakete beinhalten etwas mehr als 100 MB und sind für fünf Personen zu haben. Auffällig ist, dass vor allem für das Sunrise-Netz große Datenmengen aufbereitet werden.

Im Swisscom-Netz umfasst das größte Datenpaket 1,2 GB, im Salz-Netz 5 GB. Navis und Cloud Storage erfordern ebenfalls große Datenmengen. Nebenbei bemerkt: Viele unserer Gäste reisen mit einem Prepaid-Angebot billiger als mit einem Handy-Abonnement. Mittlerweile bieten die Unternehmen auch Pauschalangebote an, die neben dem Datenaufkommen auch eine Pauschale für Gespräche in die Schweiz beinhalten.

Finden Sie jetzt das richtige Handy-Abonnement! Handy-Abonnement oder Prepaid?

Ferien in Österreich - So funktioniert es mit Handy & Internet!

Egal ob sommerlich oder winterlich, Städtereise oder aktiver Aufenthalt - Österreich hat für Feriengäste viel zu tun. Damit Sie Ihren Bekannten zu Hause davon berichten können, ist vor allem eines wichtig: das Handy. Wie Sie im Ferienaufenthalt billig anrufen und navigieren können und auf was Sie achten sollten, wollen wir Ihnen in diesem Aufsatz aufzeigen.

Routinepaket oder Prepaid-SIM-Karte? Viele Mobilfunkbetreiber stellen ihren Mobilfunkkunden so genannte "Roaming-Pakete" zur Verfügung, die für einen bestimmten Zeitraum zum bisherigen Preis hinzugefügt werden können. Man unterscheidet zwischen aktiv und passivem roamen, aber ein Roaming-Paket beinhaltet in der Regel beides: Aktives roamen heißt, dass Sie einen ausgehenden Anruf tätigen, d.h. selbst jemanden anruft.

Passive Nutzung tritt auf, wenn Sie in Österreich gerufen werden. Obwohl das aktive roamen viel kostspieliger ist, sollten die Preise für das passive roamen nicht unterschätzt werden. Ausführliche Informationen finden Sie in unserem Leitartikel zum Thema Internet. Übrigens, die Kosteneinsparungen sind ziemlich hoch, wenn man das mobile Internet in Österreich nützt.

Grundsätzlich ist Roaming bei regelmäßiger Nutzung des Telefons in der Regel wesentlich teuerer als der Einkauf einer zeitweiligen SIM-Karte. Die Prepaid-Karten in Österreich sind extrem günstig und viel leichter zu stricken als in Deutschland. In Österreich ist es zum Beispiel nicht nötig, sich beim Kartenkauf zu identifizieren oder gar einen Kaufvertrag zu schließen.

Außerdem sind Sie nicht an das Partnernetzwerk Ihres bisherigen Mobilfunkanbieters angebunden, sondern können eine Preiskarte bei dem Provider erwerben, der den besten Service in Ihrem Urlaubsland hat. Schlussfolgerung: Bei mehrtägigen Aufenthalt lohnt es sich aufgrund der günstigen Tarife in der Regel, eine Preiskarte für Ihren Aufenthalt zu erstehen.

Besonders wenn Sie auf das mobile Internet auf Ihrem Handy nicht mehr verzichten wollen, empfiehlt sich eine Prepaid-Karte. Woher kann ich eine Prepaid-Karte bekommen? Das Schlimme ist: Die Online-Shops der heimischen Anbieter beliefern in der Regel Deutschland. Jedoch gibt es mehrere Wege, um eine Prepaid-Karte ohne Komplikationen zu erhalten. Sie können die Karte im Voraus zahlen (Kreditkarte, Banküberweisung, etc.) und sich die Karte sofort an die Wohnung schicken zu lassen.

Es ist noch leichter, wenn Sie die Prepaid-Karte gleich im Shop einkaufen. Zum einen ist die Reichweite von Handy-Shops in touristischen Gebieten verhältnismäßig gut, aber der viel grössere Nutzen ist: Die österreichischen Mobilfunkbetreiber sind auf Distributionspartner angewiesen - Prepaid-Karten gibt es in vielen Märkten, im Discounter und bei der Filiale. Im Folgenden erläutern wir Ihnen, welchen Provider Sie wählen sollten.

Wer seine Prepaid-Karte auffüllen möchte, kann in den meisten Geschäften Gutscheine kaufen. Sie können für die meisten Provider bei OnlineAufladen.at Gebührenbelege einkaufen. Welcher Sender ist der richtige für mich? In Österreich gibt es zur Zeit drei physikalische Netzbetreiber: Einige dieser Provider haben andere Hersteller, die auf ihr eigenes Netzwerk zurückgreifen.

Mit dem älteren Mobilfunkstandard GSM werden wesentlich geringere Übertragungsgeschwindigkeiten erreicht, so dass weniger Daten mitgesendet werden. Bei der klassischen Telefonie ist dies kein großes Hindernis, aber der Internet-Zugang über GSM ist extrem lang. Doch der große Pluspunkt von GSM besteht in der Verteilung und Reichweitenverteilung - GSM-Netze können wesentlich grössere Gebiete als UMTS absichern.

Mit UMTS hingegen lassen sich wesentlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen, jedoch sind Ausdehnung und Reichweiten wesentlich geringer als mit GSM. Besonders spannend ist dieses Wissen, da der Provider "Drei" kein eigenes GSM-Netz hat, sondern sich von T-Mobile bedient. Obwohl der Zuspruch in Österreichs Großstädten bei allen Providern durchweg gut ist, raten wir im Land und vor allem in den Gebirgen eindeutig zum A1-Netz, unabhängig davon, ob Sie eine Value Card von BOB, YESSS (den beiden Discountern) oder selbst wählen.

Sie können die individuellen Netzabdeckung der Provider auf den Seiten der Provider einsehen, indem Sie Ihr Urlaubsziel eingeben, bekommen Sie einen präziseren Eindruck davon, wie gut der Zuspruch in dieser Gegend ist. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Ihr Mobiltelefon für alle Netzwerkbetreiber offen ist. Oftmals stellen Provider Handys, die über sie erworben werden, mit einem so genannten Netzwerkblock zur Verfügung.

Dann kann das Mobiltelefon nur mit SIM-Karten des jeweiligen Providers verwendet werden. Prüfen Sie vor dem Kauf der Austrian Prepaid Card, ob dies für Sie gilt. Mit mobilem Internet auf Ihrem Notebook? Es gibt auch Preiskarten für das mobile Internet auf Laptops - diese können Sie in unserem Preisvergleich für das mobile Internet nachlesen.

Wir empfehlen für einen Urlaub: B.Free Internet 30 Tage ab dem 1. Januar für 10?.

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