Prepaid im Vergleich

Vergleichen Sie Prepaid

â??Wer einen Vergleich fÃ?r Prepaid-Tarife durchfÃ?hren möchte, kann dafÃ?

r mehrere AnsÃ?tze wÃ?hlen. Prepaid-Karten sind in der Schweiz immer noch deutlich zahlreicher als Kreditkarten. Die Gegenüberstellung zeigt, wer billiger ist. Die Prepaid-Kreditkarte ist eine echte Alternative zur klassischen Kreditkarte. Mit der Prepaid Kreditkarte erhalten Sie moderate Jahresgebühren und optimale Konditionen.

Vergleichsübersicht

"Vorkasse, bereits bezahlt" ist die englische Version von "Prepaid". Hinweisschild für den Kartenbesitzer zum Aufladen des Guthabens. Kleinere Kartenbesitzer müssen kein Geld mit sich führen und wenn sie ihre Kreditkarte verloren haben, kann sie sofort blockiert werden und das Konto ist intakt. Die Bewerber müssen sich nur um die Verladung sorgen, der restliche Teil ist selbstlaufend.

Ähnlich wie bei einem Prepaid-Handy lautet das Motto: Wenn das Gesprächsguthaben angerufen wurde, muss ich nachgeladen werden, um den Betrieb wieder aufnehmen zu können. Bei diesem Beispiel kann die Anzahlung bzw. der Mietbetrag nur auf der Grundlage des tatsächlich vorausbezahlten Saldos belastet werden. Wenn nicht genügend Kredit geladen ist, kann der Hausherr die Reservierung nicht vornehmen und Sie können kein Fahrzeug ausleihen.

Ähnliches kann auch in Hotelbetrieben vorkommen, die eine Anzahlung - in der Regel pro Übernachtung - auf die Räume erheben, diese muss dann auch vorübergehend auf ihrem Prepaid-Guthaben bereitstehen. Bis zu 44 EUR stehen unter der Überschrift "Sachbezüge für Arbeitnehmer" und können von den Arbeitnehmern für ihre Privatzwecke abgabenfrei verwendet werden.

Ab 2007 können pro Arbeitnehmer und Jahr bis zu EUR 10000,- in Form von Sachleistungen gezahlt werden, die jedoch pauschal mit 30 % zuzüglich des Solidaritätszuschlags und evtl. fälliger Kirchentarifs zu besteuern sind. Bei einem vollen Jahr beträgt dieser Betrag 6000 EUR. Darauf entfallen 30 Prozentpunkte und 5,5 Prozentpunkte des Solidaritätszuschlags.

Daraus resultiert eine Steuerbelastung von 1.800 + 99 = 1.899 EUR. Der Gesamtaufwand für die Sacheinlage beläuft sich somit auf 7.899 EUR. Die Steuerquote beläuft sich auf 1.899 EUR / 7.899 EUR = 24,04Prozente. Signifikant niedriger als der Mindeststeuersatz für die meisten Arbeitnehmer, der bereits 31% des zu versteuernden Einkommens (für das Jahr 2018 ) ausmacht.

Vergleichen Sie Kreditkarten

Prepaid-Karten sind in der Schweiz immer noch eindeutig zahlreicher als die Kreditkarte. Viseca betreut bereits über 200'000 Prepaid-Karten, über 70'000 sind es. Alle anderen grossen Kartenherausgeber - Cornèrcard, Cembra Money Bank, Bonuscard, Swisscard, UBS und Swiss Bankers - haben ebenfalls Vorzugskarten. Worin besteht der Unterschied zwischen schweizerischen Prepaid- und Kreditkarte?

Anders als bei einer Kreditkarte können Sie nicht mit Prepaid-Karten zahlen. Bevor Sie die Kreditkarte benutzen können, müssen Sie sie nachladen. Ähnlich wie bei der Kreditkarte ist es von Kreditkarte zu Kreditkarte unterschiedlich, ob Sie ein Girokonto haben. Für Prepaid-Karten von Cornèrcard, Viseca, Paysafecard (Yuna To Go) und Valora (ok. - Prepaid Mastercard) ist kein Benutzerkonto erforderlich.

Wie viel kosten Prepaid-Karten? Prepaid-Karten unterliegen wie die Kreditkarte in der Regel einer jährlichen Gebühr. Sie belaufen sich jedoch auf höchstens CHF 50 pro Jahr und werden in der Regel für junge Menschen und Auszubildende bis 30 Jahre erlassen. Prepaid-Karten unterliegen im Gegensatz zu Karten so genannten Refill- oder Upload-Gebühren. Sie werden immer dann gezahlt, wenn Sie ein Konto auf Ihre Kreditkarte aufladen.

Abhängig von der jeweiligen Kreditkarte gelten verschiedene Gebühren: 2 Francs pro Gebühr (Beispiel Cornèrcard). 1 Prozent des Betrages (Beispiele Credit Suisse Mastercard Prepaid). 1 Prozent des Betrages, mind. aber 5 Francs (Beispiel Viseca). 4 Prozent des Betrages, mind. 2 Francs (Valora ok. - Prepaid Mastercard). 4 Prozent des Betrages, mind. 5 Francs (wow Visa Card von Swisscard AECS).

Je nach Speicherkarte kann das Aufladen viel Aufwand sein. Auf der Ergebnisseite sind die Ausgaben in der Übersicht unter Uploadgebühren ersichtlich. Ähnlich wie bei der Kreditkarte ist es auch bei der Prepaid-Karte: kein Bargeldbezug! Ansonsten werden pro Entnahme pro Entnahme höhere Entgelte von 5.5 bis 3.75% und mind. 5 bis 6 Francs (Inland) bis 10 Francs (Ausland) verrechnet.

Bei der Bezahlung in fremder Währung - zum Beispiel im Urlaub - gibt es große Differenzen zwischen den Prepaid-Anbietern. Sogenannte Bearbeitungsentgelte von bis zu 2 Prozentpunkten entstehen. Ein Vergleich ist hier lohnenswert. und sortiert sie nach Aufwand und Leistung. Dazu auf der Ergebnisseite unter "Kartentyp" das Kriterium "Prepaid" auswählen.

Durch den Vergleich wird auch die oft gehörte Aussage zerstreut, dass Prepaid-Karten in der Regel billiger sind als Kredit-Karten. Ganz im Gegenteil: Je nach Benutzerprofil gibt es nahezu immer eine Karte, die sogar billiger ist als die billigste Prepaid-Karte. Ausschlaggebend sind nicht nur die jährlichen Gebühren, sondern die Höhe aller anfallenden Aufwendungen.

Wie funktioniert eine Prepaid-Karte? Prepaidkarten sind etwas weniger leistungsfähig als die durchschnittlichen Kreditkarten. Prepaid-Karten sind in der Regel nicht oder nur in geringem Umfang mit Bonus- und Versicherungsgeldern ausgestattet. Auf der Ergebnisseite des Kartenvergleichs erhalten Sie eine Übersicht der Services, wo Sie die Prepaid-Karten nicht nur nach Aufwand, sondern auch nach Services sortiert anzeigen können.

Eine besonders große Zahl von Prepaid-Karteninhabern sind junge Menschen und Auszubildende. Dagegen gibt es erst ab 18 Jahren die Möglichkeit einer Kreditkartenzahlung. Prepaid-Karten werden auch von Menschen verwendet, die keine eigene Bankkarte mehr haben. WÃ?hrend Kreditinstitute die Generationen der Zukunft schon frÃ?hzeitig in den bargeldlosen Zahlungsverkehr einfÃ?hren wollen, haben Prepaid-Karten fÃ?r junge Menschen den Vorzug, dass sie frÃ?hzeitig eine eigene Kartenkarte haben.

Prepaid-Karten werden auch oft von Erziehern empfohlen, da sie einen gewisser Grad an Sicherheit gegen das Weiterleben über den eigenen Lebensumständen gewährleisten. Außerdem können sie den Verbrauch ihrer Nachkommen nach Belieben steuern und die Karten bei Notwendigkeit aus der Entfernung laden oder blockieren.

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