Prepaid Karte Monatlich Kündbar

Wertkarte Monatlich kündbar

Ihr Guthaben regelmäßig aufladen, da es sich um eine Prepaid-Karte handelt. Die Prepaid Allnet Flats ohne Vertrag waren bisher ein Nischenphänomen, sind aber immer noch zu finden (z.B. im Drillisch Discotel oder mit den Vodafone Callya Karten). Handytarife im Voraus bezahlen - ins Ausland telefonieren - Handy-Provider-Übersicht - Smartphones.

Damit Sie immer genügend Geld auf der Karte haben. Mit Wingo, yallo, UPC, TalkTalk, M-Budget, Coop Mobile oder einem Prepaid-Vertrag.

Aktivitätszeitraum

Es ist beabsichtigt, dass der Kunde über überwiegend, das Online-Kundencenter oder die Anwendungen ("Self-Services"), Auskunft über die Kreditwürdigkeit, die Vertragsdauer und weitere Einzelheiten erhält. Seit dieser Zeit suchten Käufer von ADDI Tal - aber auch andere Hersteller - nach einer Information wie der Prepaid-Karte Aktivitätszeitraum in einem Online-Kundencenter, die ihnen vorerst seltsam erscheint.

Vor allem die angebliche Aktivitätszeitraum von Prepaid-Karten hat zur Konsequenz, dass sich viele Prepaid-Kunden in einer gefälschten Sicherheitslage abwägen. Prepaid Karte kann gekündigt zu jeder Zeit sein Bereits in unserem Ratgebervertrag ohne Grundgebühr statt Prepaid haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass es eine ganze Menge Handy-Nutzer gibt, die ihr Telefon überwiegend in der Schublade haben und es nur gelegentlich herausnehmen, um erreichbar zu sein oder auf Reisen im Notfall telefonieren zu können.

Für solche Mobilfunkkunden ist ein Allnetflat-Vertrag natürlich viel zu kostspielig, und deshalb benutzen sehr viele Nutzer für zu diesem Zwecke eine aufladbare Prepaid-Karte. Die erste Missverständnis beinhaltet die Tatsache, dass man mit einer Wertkarte keine "Schulden" bei dem Anbieter verursachen kann und somit ein "guter" Kunde ist, der daher von seinem Anbieter über längere Zeit "in Ruhe" gelassen wird.

Ã?berrascht sind viele User darüber, dass sie doch plötzlich wie aus dem klaren Wolkenkratzer Kündigung für die Prepaid-Karte bekommen - mal mit der Begründung, mal nicht im Zeitraffer. Gelegentlich kommt die Kündigung auch ganz ohne Begründung aus. Schlimmstenfalls erreichte Kündigung das seit Wochen per SMS abgeschaltete Mobiltelefon nicht und der Konsument bemerkt erst beim erneuten Einschalten, dass die SIM-Karte ausgeschaltet ist.

Obgleich der Anbietende dazu gezwungen ist, das restliche Vermögen abzuzahlen und die Rufnummer zu übertragen, hat der Auftraggeber nun den Ärger, dass er sich eine neue Wertkarte beschaffen muss und um die Fertigstellung der bisherigen kümmern herum. Ein weiterer Irrglaube ist, dass sich die Anbieterin über zufrieden e. V., die ein oder zwei jährlich Assets lädt, aber sonst wie eine "Karteileiche" verhält und die Services des Anbieters nur sehr selten oder gar nicht nutzt.

Aber es kommt noch schlimmer: Das Prepaid-Modell ist komplett unabhängig von der Art der Inanspruchnahme durch den Endbenutzer, auch wenn Auftraggeber immer wieder auf dem Fehler sitzen, könnten sie die Lebensdauer der Wertkarte durch die Benutzung, das Laden oder eine Optionsreservierung verlängern bestimmen. Für eine Prepaid-Karte, grundsätzlich bezieht sich auf das, was im allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters angegeben ist.

Die Anbieter in den AGB vermerken in der Regel ganz deutlich, dass sie keine Laufzeiten haben und dass sie zu jeder Zeit mit monatlicher Frist gekündigt werden können. Vielen Nutzern übersehen, dass dieses Recht auch für für der Anbieter und nicht nur für für der Kunde zutrifft. Es spielt keine Rolle, wie viel Geld auf dem Prepaid-Konto ist und ob eine Buchung erfolgt.

Auch wenn der Konsument eine kostspielige Prepaid-Option für ab 20, also eine monatliche Abbuchung des Optionspreises vom Bankkonto vorgenommen hat: Zu den AGB der Wertkarte ändert das nichts. Es verbleibt monatlich unter kündbar. Aus dem gleichen Grunde kann der Anbieter auch zusätzliche Optionen mit einer Frist von einem Monat und nach Vorankündigung ändern oder komplett aufheben.

Ein kurzfristiger Preisanstieg einer ständig selbst verlängernden Prepaid-Option dürfte ein Richter aber wohl als unmoralisch einordnen. Dies alles hört sich unbarmherzig an - und deshalb haben sich die Anbieter für wenige Nutzer etwas ausgedacht, um dem Verbraucher etwas zu sagen: die Aktivitätszeitraum. Bei einer Aktivitätszeitraum sagt der Anbieter: "Lieber Kunde, wenn Sie unsere Telefonhotline anrufen und/oder einen bestimmten Preis buchen, verstehen wir dies so, dass Sie an der Prepaid-Karte interessiert sind und verpflichten uns, diese nicht innerhalb von 6 oder 12 Monaten an kündigen zu senden.

"Was für viele unserer Gäste übersehen: Einerseits ist der Prepaid-Anbieter nicht dazu gezwungen, eine solche Aktivitätszeitraum überhaupt zu bieten. Bei vielen Prepaid-Bedingungen ist Aktivitätszeitraum ohne Worte erwähnt. Allerdings erhalten unsere Redakteure immer wieder Meldungen, dass die Karte nach dem Auslaufen von Aktivitätszeitraums ohne weitere Warnung ausfällt. Dabei ist Aktivitätszeitraum nicht nur als Nachfrist zu sehen, sondern als direktes Ankündigung der Deaktivierung der SIM-Karte nach Zeitablauf.

Wir auf der Folgeseite erläutern, die Auswüchse von Aktivitätszeitraum manchmal akzeptiert, wenn der Kunde mehrere hundert Euros auf seine Prepaid-Karte lädt. Zusätzlich werden unter grundgebührenfreie und günstige Vertragspreise als Prepaid-Alternative angezeigt.

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