Prepaid Karten Anbieter

Anbieter von Prepaid-Karten

Tipp: Behalten Sie Ihre alte Telefonnummer und nehmen Sie sie einfach mit zum neuen Anbieter. Prepaid-Tarife sind daher ideal für Personen mit einer geringen Anzahl von Anrufen. Bei Prepaid-Karten können Sie auf Nummer sicher gehen. Provider von Prepaid-Karten für Anrufe: Die Nutzung einer Mobilfunkkarte begründet ein Vertragsverhältnis zwischen dem Nutzer und dem Anbieter. Prepaid-Kreditkarten beinhalten eine jährliche Gebühr, die in der Regel vom Kartenherausgeber erhoben wird.

Vollständige Kontrolle der Kosten zum besten Tarif!

Prepaidkarten gibt es bei den drei großen Providern Telekom, Wodafone und O2, aber auch bei vielen Tochtergesellschaften und Billiganbietern. Die kleinen Prepaid-Kartenanbieter benutzen die Netzwerke der drei großen Anbieter. Mit Prepaid-Karten können Sie zwischen aktueller Rechnungsstellung und der Verwendung von Minuten-/SMS- und Dateipaketen wählen, die im Verhältnis zur individuellen Rechnungsstellung kostengünstiger sind.

Finden Sie Ihre neue Prepaid-Karte! Prepaidkarten sind eine vernünftige Variante zum Mobilfunkvertrag, wenn Sie völlige Kontrolle und Flexibilität wünschen. Die Prepaid-Karten werden mit Krediten vorgeladen, die dann aufbrauchen. Prepaidkarten eignen sich sowohl für klassische Mobilfunk- und SMS-Dienste als auch für das Mobilesurfen.

Prepaid-Sim: Warum sind sie so populär? Prepaidkarten sind eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen Mobilfunkverträgen. Damit sind Sie mit einer Prepaid-Karte vollkommen frei und können zu jeder Zeit zu einem anderen Anbieter wechseln. Jedoch ist der größte Nutzen von Prepaid-SIM die Kontrolle der Kosten. Weil Sie mit der Prepaid-Karte im Voraus Geld kaufen, das Sie dann für Anrufe und SMS nutzen können, werden Sie bei der Rechnungsstellung keine unliebsamen Ueberraschungen erleben.

Prepaidkarten sind auch für den mobilen Dateneinsatz bestens gerüstet. Viele Anbieter berechnen MB-genau, wahlweise liegen Ihnen vor, welche Sie im Voraus erwerben und dann aufbrauchen. Prepaid Karte - was zählt? Wenn Sie sich fragen, welche Prepaid-Karte für Sie am besten ist, dann ist ein Prepaid-Kartenvergleich sinnvoll. Sie können dies einfach im Netz tun, wo Sie die verschiedenen Prepaid-Karten auf einen Blick haben.

Unverzichtbar beim Anrufen und Navigieren mit Prepaid-Karten ist natürlich die Barrierefreiheit. Vor allem, wenn Sie nicht in der Mitte der Innenstadt wohnen, kann es schwer sein, von einigen Providern einen ordentlichen Zuspruch zu bekommen. Deutschland hat das D- und E-Netz. Betreut wird das D-Netz durch die T-Mobile und das E-Netz von Telefónica Deutschland.

Telefónica Deutschland umfasst O2 und seit der Akquisition im Jahr 2014 den ehemaligen unabhängigen Anbieter E-Plus. Die beiden Netzwerke werden von vielen Tochtergesellschaften und getrennten Mobilfunkbetreibern genutzt. Sie können also frei wählen, welches Netz Sie nutzen, auch wenn Sie Ihre Prepaid-Karte nicht bei einem der großen Anbieter einkaufen.

Auf der positiven Seite bieten alle drei Anbieter einen schnellen LTE-Anschluss, der nicht nur das Surfverhalten, sondern auch den Verbindungsaufbau beschleunigt. Welche Anbieter nutzen welches Netzwerk? Was für Möglichkeiten hat die Prepaid-Karte? Nicht nur bei häufigem Providerwechsel, sondern auch im alltäglichen Einsatz ist die hohe Einsatzflexibilität von Prepaid-Karten wichtig.

Weil es optimal ist, wenn Sie Ihren Prepaidtarif zu jeder Zeit an Ihre individuellen Anforderungen anzupassen. Die meisten Prepaid-Karten berechnen den selben Preis für SMS und Telefon-Minuten, daher können Sie auch SMS für Ihr Minuten-Paket versenden. Als weitere Tarifoption, die sich besonders für das mobile Surfen im Netz eignet, bietet sich die sogenannte Flate an.

Mit vielen Prepaid-Karten können Sie täglich Allnet-Flatrates für das Netz mit einem gewissen Datenaufkommen - zum Beispiel 30 MB - einkaufen. Es wird von Ihrem zuvor hinterlegten Konto abgezogen. Mit Prepaid-Karten zahlen Sie im Vorfeld ein Kredit ein, den Sie dann verbrauchen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Kreditverwendung. Klassisch ist es, eine Kreditkarte zu kaufen, sobald das verfügbare Geld eingezahlt wurde.

Erhältlich sind die Karten in unterschiedlichen Grössen, zum Beispiel im Gegenwert von 15 oder 25 EUR. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie eine oder mehrere Pauschalen haben. Auf diese Weise wird ihr Betrag von Ihrem Bankkonto abgezogen und Sie müssen nicht daran denken, Ihre Prepaid-Karte pünktlich wiederaufzuladen. Mit der Blue Prepaid-Karte zum Beispiel findet eine automatisierte Wiederaufladung statt, wenn das Guthaben weniger als 4? hat.

Prepaidkarten sind nach wie vor eine kostengünstige und anpassungsfähige Variante zu Mobilfunkverträgen. Generell haben sowohl Mobilfunkverträge als auch Prepaid-Karten einige Vor- und Nachteile. Auch wenn es in der Regel keine Grundgebühr für Prepaid-Karten gibt, gibt es mittlerweile viele Prepaid-Angebote, die auch mit einer monatlichen Grundgebühr verbunden sind. Beachten Sie jedoch, dass viele Anbieter in 28-Tage-Zyklen und nicht im Monat berechnen - das macht die Benutzung etwas verwirrender.

Pro: Contra: Contra: Contra: Ein Vorteil von Prepaid-Karten ist, dass sie zu Beschränkungen im internationalen Umfeld führt. Wenn Sie innerhalb der EU bleiben, ist Ihre Prepaid-Karte in der Regel ausreichen. Wenn Sie regelmässig innerhalb der EU reisen, sollten Sie im Voraus überlegen, ob beim Vergleich von Prepaid-Karten die Möglichkeit zum mobilen Einsatz besteht. Wenn Sie Ihre Telefonnummer beim Providerwechsel dabei haben möchten, kann dies bei einigen Prepaid-Anbietern zu Schwierigkeiten kommen.

Wenn Sie also die Kartennummer Ihrer Prepaid-Karte bei sich tragen und regelmässig den Anbieter wechseln wollen, prüfen Sie bitte vorher, ob dies möglich ist. Wie viel kosten Prepaid-Karten? Es gibt zwar viele unterschiedliche Anbieter für Prepaid-Karten, aber die Preise sind für die meisten vergleichsweise gleich (Alle Daten: per 30. Juni 2017). Bei den meisten Anbietern zahlen Sie zum Beispiel 9 Cents pro Anrufminute und SMS.

Wer jedoch eine besonders preiswerte Prepaid-Karte sucht, findet auch Anbieter, die diesen Wert unterschreiten. In allen Netzen zahlen Sie bei Diskotel und HalloMobil nur 6 Cents, bei GaleriMobil auch nur 5 Cents. Wenn Sie viel ins Ausland telefonieren, ist es ratsam, Anbieter zu nutzen, die auch für andere Staaten niedrige Gesprächspreise anbieten.

Sie können also ab 3 Rappen pro Stunde mit dem Handy ins Land anrufen, SMS in die Türkei kostet 9 Rappen. Die Unternehmen Edekamobil und Bildmobil offerieren Anrufe in 54 unterschiedliche Auslandsfestnetze für 9 Cents pro Min. und die Unternehmen Lykamobil und Orell inserieren auch im Auslandgeschäft. Manche Anbieter offerieren auch kostengünstige Zusatzleistungen.

Also bekommen Sie bei vielen Veranstaltern ein Anfangsguthaben, wenn Sie das Gebot in Anspruch nehmen möchten. In der Regel genügt dieses Geld, um die Anschaffungskosten der Prepaid-SIM-Karte zu erstatten. Einige Anbieter bieten die SIM-Karte auch kostenlos an, zum Beispiel die Vodafone Prepaid-Karte, die Ihnen nach Ihrer Buchung kostenlos zugesandt wird.

Wenn Sie eine Prepaidkarte für Deutschland verwenden wollen, ist das ganz leicht. Wenn Sie sich für einen Anbieter entscheiden, können Sie Ihre neue Prepaidkarte ganz unkompliziert über das Internet oder im Shop einkaufen. Vor dem Start müssen Sie die Prepaidkarte freischalten. Haben Sie die Card in einer Filiale Ihres Anbieters oder in einem Fachgeschäft erworben und sich dort bereits angemeldet, ist sie entweder bereits freigeschaltet oder Sie erhalten einen Aktivierungslink per E-Mail.

Nachdem die Online-Identifikation erfolgt ist, wird die Kreditkarte aktiv. Anschliessend wird Ihre Kreditkarte freigeschaltet und Sie können anrufen, browsen und SMS versenden. Wenn Ihnen das Geld ausgeht, müssen Sie Ihre Prepaidkarte auffüllen. Der Kredit steht dann zur Verfügung.

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